Zyklon „ASHOBAA“ an der Südostküste des Omans

Auch in Wüstenstaaten kann es gelegentlich mal regnen, wenn auch die aktuelle Lage im Arabischen Meer und im Oman selten ist.

Über dem Arabischen Meer hat sich der Zyklon „Ashobaa“ über sehr warmem Wasser gebildet und ist nach Nordwesten zur Südostküste des Oman gezogen, wo er heute auf Land trifft.

Vor allem Regenmengen um 100 Liter pro Quadratmeter sind nicht zu verachten und sorgen dort teilweise für Überschwemmungen. Dabei sind vor allem entlang der Südostküste auch teils kräftige Gewitter zu erwarten. Mit dem „Landgang“ des Zyklons wird er aber über dem sonst sehr trockenem Oman und mit heißem, trockenem Wüstenwind aus Nordost aber sehr schnell schwächer. Die meiste Energie mitsamt der Sturmböen hatte Ashobaa auf dem offenen Meer. Dennoch reicht es noch, dass die Küste des Oman mit Sturmböen um 75 km/h rechnen muss.

An fast allen Küsten des Arabischen Meeres, auch Richtung Pakistan und Iran, muss man mit 4 bis 5 Meter hohen Wellen rechnen. Abseits des Zyklons sicher für einige beste Surfbedingungen in warmem Wasser.

Ashobaa wird sich in den kommenden Tagen schnell auflösen.

 

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