+++ Liveticker Tief BERND – Gewitter, Starkregen und Dauerregen (Archiv Dienstag) +++

Hier finden Sie den Liveticker vom Dienstag, den 13.07.2021 – in diesem Ticker geht es am Mittwoch, den 14.07.2021 weiter

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ENDE – hier geht es weiter

03:10 Uhr: Nun war der Süden von Hagen dran. In Hagen-Dahl an der Wetterstation 55 mm Regen von 2 bis 3 Uhr!

02:35 Uhr: Zunehmend große Überflutungsgefahr in Teilen Düsseldorfs und im südlichen kreis Mettmann.

02:20 Uhr: An der Wetterstation in Hagen-Nahmer sind bisher (es regnet weiter) in 3 Stunden rund 167 mm Regen gefallen! –> Stundensummen der Wetterstation

02:10 Uhr: Zwei aktuelle Wettermodelle, die die Lage in NRW am besten erfasst haben. Prognose für die kommenden Stunden mit Schwerpunkt insbesondere im Bergischen Land, Teilen des Sauerlandes und Ruhrgebiets eventuell bis ins Rheinland reichend. Etwa in der Südhälfte NRWs drohen demnach große Regenmengen, allerdings örtlich. Die Modelle sind nicht ortsgenau zu nehmen, beide machen aber lokal deutlich über 100 mm, die in Hagen bereits schon gefallen sind.

01:55 Uhr: Hagen aktuell mit katastrophalen Regenmengen. Örtlich bald 150 mm.

01:40 Uhr: In NRW kommt es in einem Streifen von Ost nach West zu eng begrenzt heftigem Starkregen. Hier wird es die nächsten Stunden wahrscheinlich so weitergehen mit immer mal neuen Schwerpunkten durch Überflutungen. Siehe zum Beispiel in Hagen weiter unten im Ticker.

01:30 Uhr: Erstes Bild aus Hagen mit ein paar Informationen. Die teils katastrophalen Regenfälle halten an in Teilen des Stadtgebietes.

01:20 Uhr: Neben dem Extremregen in Teilen von Hagen stellen sich etwa in der Südhälfte von NRW weitere, lokale Starkregen ein. Punktuell können extreme Regenmengen zusammenkommen. In Hagen sind es bereits deutlich über 100 mm. Auch zwischen Düsseldorf und Remscheid regnet es sehr stark.

01:10 Uhr: An der Wetterstation in Hagen-Nahmer (NRW) sind bereits über 100 mm in weniger als 2 Stunden gefallen. In Hagen muss mit Überflutungen gerechnet werden. Noch dauert der Starkregen an. –> Radar Hagen

00:55 Uhr: Leider besorgniserregende Berechnungen für NRW. Das neue ID2 Modell für NRW macht teils extreme >200mm/24h am heutigen Mittwoch. Leider ist in Hagen schon bald die erste 100 mm erreicht, also zumindest örtlich ist das nicht unrealistisch. Dennoch sollte das nicht zu sehr ortsgenau genommen werden. Alle hochaufgelösten Modelle sehen aber im Süden, Südwesten und Westen NRW teils 100-150mm und vereinzelt auch mehr!

00:45 Uhr: In Teilen der Stadt Hagen in NRW sind nun schon über 80 mm in kurzer Zeit gefallen! Es kommt bestimmt schon zu Überflutungen.

00:25 Uhr: In Hagen (NRW) spitzt sich die Lage zu. In kurzer Zeit sind bereits über 50 mm gefallen und es ist noch kein Ende absehbar. Es handelt sich um einen örtlichen Starkregenschauer. –> Überflutung Hagen 

00:15 Uhr: In Berlin ist jetzt mit einer Gewitterlinie und Sturmböen zu rechnen.

23:55 Uhr: In NRW geht es nun immer mehr los. Es ist nicht der flächige Regen sondern örtliche Starkregenschauer, die schon für begrenzt große Regenmengen sorgen.

23:40 Uhr: Der große Gewittercluster hat auch weiter Kurs auf Berlin. Er ist aktuell noch recht blitzintensiv, Gefahr geht in erster Linie von Starkregen aus.

23:25 Uhr: In NRW und in Teilen von Nordhessen bilden sich immer mehr Starkregenschauer, hier sorgt das Tief nun zunehmend dafür, dass die feuchte Luftmasse gehoben wird und sich ausregnet. Der meiste Regen wird aber in Teilen von NRW (siehe unten) erst ab Mittwochmittag erwartet. Örtlich regnet es aber bereits in den nächsten Stunden kräftig, vor allem in der Südhälfte. –> Radar NRW

23:15 Uhr: Es ist wieder ein neues Wettermodell eingetroffen, das EZ4 Modell. Zu sehen unten der Vergleich mit der Extremlösung des ID2 Modells (rechts). Wir hatten weiter unter etwas zur Einordnung geschrieben. Wir können festhalten, dass nun eigentlich alle hochaufgelösten Wettermodelle in NRW am Mittwoch teils deutlich über 100 mm rechnen, alles nur sehr lokal in kräftigen, teils gewittrigen „Schauerstraßen“. Das EZ4 (links) sieht den Schwerpunkt im westlichen NRW und im Bereich der Eifel. Es hat die Konvergenzzone mit den sehr hohen Mengen also etwas nordwestlicher drin.

23:00 Uhr: Das starke Gewittersystem hat Brandenburg erreicht, zeigt aber schon erste Tendenzen zu einer langsam Abschwächung.

22:35 Uhr: Über 15.000 Blitze in 30 Minuten in dem Gewittersystem mit Schwerpunkt in Sachsen. Jeder Blitz kann angeklickt werden und genau analysiert auf einer Straßenkarte.

22:15 Uhr: Eine Linie mit Schwergewittern, Starkregen, vereinzelt Hagel und teils schwerem Sturm überquert nun ganz Ostsachsen. Gleich liegt die Linie über dem Radarstandort in Dresden und kurzzeitig wird das Radar nicht mehr korrekt alles erfassen können bzw. die Gewitter schwächer anzeigen.

22:00 Uhr: Das neue ID2 Modell rechnet am Mittwoch mit einer länger ortsfesten Konvergenzzone über NRW und extremen Regenmengen von stellenweise über 200 mm in 24 Stunden. Diese Modelle lösen Konvektion, also Starkregenschauer und Gewitter genau auf. Deswegen kann es in einzelnen Berechnungen zu solchen Extremen kommen. Es heißt aber noch Ruhe bewahren und weitere Modelle abzuwarten. Es ist derzeit noch ein Ausreißer, auch wenn mehrere Modelle auf zumindest lokal über 100 mm hindeuten. Speziell im südlichen und südwestlichen NRW.  –> Aktuelle Berechnung hier – Update alle 3 Stunden


21:35 Uhr: Achtung: Schwergewitter mit Starkregen, Hagel und vor allem auch Gefahr von schwerem Sturm jetzt für das östliche Sachsen!

21:25 Uhr: In NRW hat sich ein erstes ortsfestes Gewitter mit Überflutungen bei Beckum gebildet. Es bilden sich aktuell vermehrt kräftige Schauer in NRW, nachts nehmen diese weiter zu.

21:20 Uhr: Update Regensummen bis Donnerstag um 06 Uhr

Unsicherheiten ergeben sich im Westen am Ostrand des Regengebietes, der grobe Schwerpunkt sollte aber klar sein vom südlichen und südwestlichen NRW über RLP bis zum Saarland. Hier rechnen auch nahezu alle hochaufgelösten Wettermodelle mit 50-100 mm, lokal um oder etwas über 150 mm! Dort wird es zu Hochwasser kommen.

 

21:00 Uhr: Wenn der markante Gewitterbogen von Tschechien durchhalten sollte, kann es im östlichen Sachsen noch zur Sache gehen.

20:40 Uhr: Zwei Wettermodelle rechnen damit, dass das Gewittersystem von Sachsen später Brandenburg erreicht. Zu sehen ist unten das simulierte Regenradar für 23 Uhr. Wie aktiv der Gewitterkomplex noch ist, bleibt abzuwarten. –> Radar verfolgen

20:20 Uhr: Wo besteht Mittwoch Hochwassergefahr?

Wir vergleichen die Gesamtsummen bis Donnerstag um 06 Uhr von zwei Wettermodellen und richten den Blick auf den Westen, weniger auf die Gewitterniederschläge nach Osten. Es deuten sich immer einheitlicher die größten Mengen vom südlichen und südwestlichen NRW bis hinunter zum Saarland an. Die 304 mm in NRW vom HD Modell der Briten sind eine Extremlösung, das Modell setzt punktuell häufig zu hoch an. Dennoch ist damit zu rechnen, dass bis Donnerstagmorgen großflächiger über 50 mm und stellenweise wohl ziemlich sicher auch um oder über 100 mm Niederschlag fallen.  Das wird eher begrenzt in schauerartigen und/oder gewittrigen Verstärkungen der Fall sein. Dort wird sich verbreitet an Bächen und zunächst den kleineren Flüssen Hochwasser einstellen.

20:00 Uhr: Von Tschechien drücken schwere Gewitter immer mehr nach Sachsen rein. In den kommenden Stunden steigende Unwettergefahr!

19:55 Uhr: Für den Westen wird morgen entscheidend, wie intensiv ein Starkregenstreifen ausfällt. Das ID2 Modell rechnet von 14 Uhr bis 20 Uhr intensive 6stündige Summen mit lokal um 100 mm, was jedoch noch zu bezweifeln ist. Nach dem Super HD (rechts) wäre die Sache lange nicht so wild. Der Streifen liegt westlicher und in NRW käme nachmittags gar nicht mehr viel zusammen. Da dann auch die Stundensummen nicht besonders hoch wären, wäre es nicht wirklich dramatisch. Natürlich schwellen die Flüsse und Bäche an und es muss mit Hochwasser gerechnet werden, es gäbe aber keine plötzlichen Sturzfluten. Es ist also noch nicht gesichert, wie intensiv der Mittwoch im Westen wird. Wir informieren weiter. –> 6h Summen der Wettermodelle

19:31 Uhr: In Sachsen bilden sich vorlaufend neue Schauer und von Tschechien ziehen bereits weitere Gewitter über das Erzgebirge. –>aktuelles HD-Radar Sachsen

19:20 Uhr: Nach dem aktuellen ICON D2 werden sich die Gewitter in der Nacht weiter nach Sachsen-Anhalt und Brandenburg und auch evtl. auch bis nach Berlin ausweiten. Und auch in NRW breiten sich von Osten her schauerartige und örtlich gewittrige Regenfälle aus. –>zum aktuellen ICON D2

19:07 Uhr: Die Live-Regensummen zeigen die aktuellen Unwetterhotspots im Dreiländereck Thüringen-Bayern-Sachsen mit stellenweise bereits über 50 mm Regen in oftmals kurzer Zeit.

19:01 Uhr: Sowohl das neue ICON D2 als auch das französische AROME-Modell sehen die Schwerpunkte beim Starkregen und die größte Hochwassergefahr im Süden und Südwesten von NRW und in Rheinland-Pfalz.

18:54 Uhr: Durch die schweren Gewitter mit heftigem Starkregen besteht mittlerweile vom Vogtland bis nach Gera teils extreme Überflutungsgefahr –>aktuelle Flash Flood-Hinweise

18:41 Uhr: Von Tschechien über das Vogtland bis in den Osten Thüringens hat sich mittlerweile ein langgezogener Gewitterkomplex gebildet, den man auch als mesoskaliges konvektives System (MCS) bezeichnet. –> zum aktuellen HD-Radar

18.20 Uhr: Volltreffer in der letzten Stunde an einer Station im Saale-Orla-Kreis->Regenmengen zwischen 17 und 18 Uhr in Thüringen

18:14 Uhr: Bemerkenswerte Temperaturunterschiede aktuell in Deutschland. Während es an den Alpen im Regen nur 13/14 Grad sind, werden in Brandenburg und Berlin noch bis zu 30 Grad gemessen. -> zu den 18 Uhr-Temperaturen

18:03 Uhr: Schwere Gewitter mit Rotation ziehen aktuell im Dreiländereck Thüringen-Bayern-Sachsen vor allem über das Vogtland. ->zum Stormtracking

17:50 Uhr: Das neue Swiss HD 4×4 auf ECMWF-Basis sieht die größten Regenmengen bis Donnerstag 01 Uhr recht weit westlich im Großraum Aachen und dann vor allem auf belgischer Seite. Andere Modelle bleiben mit den Schwerpunkten etwas östlicher. –>Zur Detailkarte

17:34 Uhr: Man sieht schön, wie die Wettermodelle die Lage des Tiefs (in diesem Fall das Höhentief auf 850 hPa) morgen noch unterschiedlich sehen. Dies hat entscheidenden Einfluss auf die Zugbahn der Regengebiete und daher gibt es immer noch größere Unsicherheiten, in welchen Regionen wie viel Regen zusammen kommt.

17:00 Uhr: Das neue ICON Wettermodell bleibt am Mittwoch (unten 0 bis 0 Uhr) bei der recht östlichen Variante über dem Westen. Demnach kommen in 24 Stunden von Teilen NRWs bis RLP, Hessen, Saarland und ins westliche BW teilweise 50 bis über 100 mm Regen zusammen. Das Modell ist aber nicht sehr hoch aufgelöst, die Spitzen werden eher eng begrenzter sein.

16:50 Uhr: Die teils kräftigen Gewitter kommen nur langsam über Thüringen voran und bauen an der Südseite immer neu an.

16:35 Uhr: Im Satellitenbild zeigt sich mit Quellwolken eine ausgeprägte Konvergenz, wo der Wind zusammenströmt. Dort haben sich vom Nordosten Bayerns bis Thüringen schon Gewitter gebildet, das kann auch noch schnell weiter bis nach Tschechien und Österreich passieren. Diese Konvergenz zieht am Abend weiter nach Nordosten Richtung Sachsen.

16:17 Uhr: Erstes Hagelunwetter westlich von Hof, es werden bis zu 3,5 cm Korndurchmesser analysiert. In Thüringen gilt Obacht, es breitet sich ein größerer Gewittercluster aus, im Verlauf auch besonders heftiger Starkregen mit Überflutungsgefahr!  –> zum Stormtracking

16:10 Uhr: Zwei Gewitterkomplexe starten nun in Bayern und Thüringen. Vor allem nach Osten und Nordosten hin zur Warmluft können dort weiter intensive Gewitter anbauen in den nächsten Stunden. Der Stormtracker zeigt die Zugbahn immer genau an. Gefährdet sind generell Teile von Ostbayern, Thüringen und im weiteren Verlauf auch Sachsen. –> zum Stormtracking

15:55 Uhr: Das ID2 Wettermodell vom Deutschen Wetterdienst wird alle drei Stunden neu berechnet. Es ist gerade wieder frisch eingetroffen. Hier die 24stündigen Regensummen für den Mittwoch (0 bis 0 Uhr).  Im Westen sind speziell im Südwesten von NRW punktuell über 150mm drin. –> Zur Detailkarte

15:40 Uhr: Weiterhin sieht es danach aus, dass von Hof in Bayern ein größerer Gewitterkomplex bald starten könnte.  –> zum Radar
Update: Erste kräftige Gewitter sind nun aktiv. –> Stormtracking

15:30 Uhr: Niederschlagsvergleich aus allen Wettermodellen: Unten das Beispiel für Aachen. Es sind die akkumulierten Niederschläge aus allen verfügbaren Wettermodellen zu sehen. Es gibt zwar große Unterschiede, aber eine Mehrheit der Modelle macht um oder sogar über 100 mm bis Donnerstag. –> Für jeden Ort hier im Modellvergleich XL

15:17 Uhr: Bei Hof bilden sich starke Schauer, hier könnten rasch kräftige Gewitter entstehen.  –> Radar

15:15 Uhr: Ein Blick auf NRW am späten Abend. Das hochaufgelöste AROME und das Super HD Modell berechnen zwischen 18 und 00 Uhr teils sehr starke Regenfälle in NRW. Stellenweise werden sogar deutlich über 50mm berechnet. Der Schwerpunkt liegt eher im Süden, eventuell noch weiter bis zum Ruhrgebiet (vor allem AROME links).

15:05 Uhr: In den nächsten Stunden werden sich vom Osten Bayerns bis nach Thüringen und wahrscheinlich auch bis Sachsen teils kräftige Gewitter bilden. Wie unsicher die genaue Entwicklung der Gewitter am Abend ist, sehen Sie in zwei verschiedenen Wettermodellen. Das ist nicht ungewöhnlich und die Lage muss kurzfristig mit dem Regenradar verfolgt werden. Teile von Thüringen und Sachsen sind aber sehr wahrscheinlich betroffen, es kann hier örtlich sehr heftigen Starkregen, vereinzelt auch Hagel und Sturm geben. Unsicher wird es weiter nach Westen Richtung Hessen und NRW.

14:50 Uhr: Es gibt sehr große Unterschiede bei den 24stündigen Niederschlagsmengen für Mittwoch (0 bis 0 Uhr). Immer mehr Modelle tendieren zu einem Schwerpunkt im südwestlichen NRW und weiter über Belgien bis Frankreich, so auch das 1×1 km Modell links. Das ID2 Modell (rechts) ist aktuell die östlichste Variante bis weit nach RLP hinein. Im Verlauf des Abends heute dürften sich die Berechnungen mehr anpassen, wir werden berichten. –> zu den aktuellen Modellkarten

14:45 Uhr: Willkommen im Liveticker!

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