Das neue Jahr beginnt mit kalter Großwetterlage

Eine Tiefdruckzone über Italien lenkt am Sonntag etwas mildere Luft (insbesondere in der Höhe) aus Südosten heran. Diese gleitet auf die bei uns liegende kältere Luft auf und sorgt für zeitweilige Schneefälle. Nach Osten und Norden zeichnet sich aber zumindest teilweise eher Regen ab und wie intensiv die Niederschläge ausfallen, ist auch noch unsicher. Im Großen und Ganzen geht es recht kalt auch zunächst im Januar weiter. Eine große Milderung vom Atlantik ist nicht in Sicht. 

Nach einem recht ruhigen und oft trockenen Samstag mit nur höchstens leichten Schneefällen ganz im Süden, wird es am Sonntag  spannend. Mit einem Tief über Tschechien und Österreich breiten sich Schneefälle vom Süden über die Mitte in Richtung Norden und Nordwesten aus. Hier bleibt aber abzuwarten inwieweit die Niederschläge den Westen und Nordwesten erreichen und wie intensiv sie ausfallen. Nach Osten und Nordosten deutet sich in milderer Luft teilweise nach einigen Wettermodellen eher Regen an.

Im weiteren Verlauf der kommenden Woche sehen die meisten Wettermodelle eine eher kalte Großwetterlage. Eine umfangreiche Hochdruckzone baut sich nördlich von uns auf, etwa von Island über Skandinavien bis Russland. Tiefs tummeln sich mit Schwerpunkt über dem südlichen Europa. Das ist insgesamt eine winterliche Großwetterlage und sehr milde Luft oder gar Stürme vom Atlantik bleiben vorerst chancenlos!

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14 Tage-Trend für Fulda (Hessen)

In Fulda sieht es bis zum 07. Januar recht einheitlich kalt aus, die Bandbreite der möglichen Temperaturen ist nur gering. Dabei kann es zeitweise auch zu Schnee kommen. Der strenge Frost in der nächsten Woche ist allerdings am unteren Rand der Bandbreite (der möglichen Tiefstwerte – hellblau hinterlegt) zu finden. Dieser ist also alles andere als sicher und eher eine Außenseiterlösung.

Verfolgen Sie den Trend für ihren Ort – Update jeweils ab ca. 09:30 Uhr und 21:30 Uhr:

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