Winter hat Deutschland fest im Griff – jetzt kommen Lake Effect und strenge Fröste

In dieser Woche baut sich ein mächtiges Hoch über Skandinavien auf, es lenkt eisig kalte Luftmassen aus Ost bis Nordost auch zunehmend in den Süden. Vielerorts gibt es Dauerfrost und gebietsweise werden -10 bis um -20 Grad über Schnee in den Nächten erwartet!

Die Schneefälle an der Luftmassengrenze lassen bis Dienstag zunehmend nach. Am Mittwoch schneit es mit einfließender Kaltluft besonders in Südbayern teils kräftig und die Kaltluft erreicht bis abends auch die Alpen und Südostbayern, ansonsten stellt sich zunehmend trockenes und eisig kaltes Wetter ein mit nur noch örtlichen Schneeschauern. An der Ostsee verstärkt sich der Lake-Effect und in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein kommt es eng begrenzt in Schauerstraßen zu kräftigen Schneefällen, die 10 bis 30, örtlich auch sehr lokal über 40cm Neuschnee bringen können mit Verwehungen.

Zum nächsten Wochenende bleibt es wahrscheinlich weiter kalt, oft auch bei Dauerfrost – ob sich der Frost gebietsweise etwas abschwächt und es tagsüber auch mal leichte Plusgrade gibt, ist noch offen. Milde Luft vom Atlantik bleibt wahrscheinlich durch das mächtige Kältehoch abgeriegelt. Schnee wird zunächst wohl kein großes Thema mehr, wobei auch das noch nicht ganz sicher ist.

Die neue Vorhersage auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

14 Tage-Trend für Berlin

Verfolgen Sie den Trend für ihren Ort – Update jeweils ab ca. 09:30 Uhr und 21:30 Uhr:

 

4 Kommentare

  1. Wolfgang 8. Februar 2021
  2. David Schlotter 8. Februar 2021
  3. Ernst-Thomas Krüger 8. Februar 2021

Kommentieren