Wetterlage eingefahren – Hochs dominieren, nur wenig Regen

Nachdem uns am Wochenende eine Kaltfront überquert und kältere Luft bringt, wird sich rasch bis Montag wieder Hochdruckeinfluss durchsetzen. Eine grundlegende Änderung ist bis in die erste Hälfte der kommenden Woche nicht zu erwarten. Ob es in der zweiten Wochenhälfte zu einer Umstellung kommt, ist noch offen. Viel deutet (noch) nicht darauf hin.

Am Wochenende dreht der Wind zwischen einem Hoch bei den Britischen Inseln und Tiefs über Nordosteuropa auf Nordwest. Damit weht aus Nordwesten kältere Luft nach Deutschland, allerdings ist damit kein Wintereinbruch bis in tiefe Lagen zu erwarten. Es wird wechselhaft mit ein paar Schauern, die ab etwa 400 bis 500 Meter oft als Schnee niedergehen. Viel Niederschlag wird aber nicht erwartet, da das Hoch von Westen schnell nachrückt.

In der neuen Woche liegen wir dann am Rande eines Hochs bei den Britischen Inseln, insbesondere die Nordhälfte können schwache Tiefausläufer mit feuchter Luft streifen und etwas Regen bringen. Die Mengen bleiben aber meist gering und im Süden bleibt es oft sogar komplett trocken. Insgesamt ist so eine Hochdruck-Randlage meist prädestiniert für viele Wolken besonders im Norden, im Süden gibt es abseits von Nebelfeldern viel Sonnenschein.

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2 Kommentare

  1. Werner 16. Januar 2020
    • Fabian 16. Januar 2020

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