Vorerst weitgehend trockenes Wetter im Westen!

Seit Samstagnachmittag hat das Regengebiet eines Tiefs über Tschechien den Westen gestreift, größere Regenmengen hat es aber nicht gebracht. Die Trockenheit der vergangenen Wochen wurde dadurch nicht beendet.

„Viel mehr als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein war es nicht“ sagt Thomas Sävert vom Wetterdienst Kachelmannwetter. Das Tief „Theresia“ mit Zentrum über Böhmen brachte den stärksten Regen im Osten und Süden Deutschlands, der Westen wurde nur gestreift. Wie die Regensummenkarte der vergangenen 24 Stunden zeigt, kamen meist nur wenige Liter pro Quadratmeter zusammen. „Nur im Hochsauerland wurden stellenweise mehr als 10 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen, sonst war es deutlich weniger, also nur ein Bruchteil von dem, was in den vergangenen Wochen fehlte“, schätzt Sävert ein.

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Nennenswerter Regen ist vorerst nicht mehr zu erwarten. Heute kann es aus dichten Wolken örtlich noch etwas nieseln. „Die neue Woche bringt einen Wechsel aus Sonne und einigen Wolken, aber in den kommenden Tagen keinen Regen“, verspricht Sävert. Die Temperaturen bleiben eher verhalten und erreichen in tiefen Lagen nachmittags gerade mal die 20-Grad-Marke, was für die Jahreszeit aber ganz normal ist. Wie die 5-Tages-Vorhersage am Beispiel Essen zeigt, sind frühestens am Donnerstag wieder einzelne Schauer möglich.

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