Turbulentes Wetter am 3. Adventswochenende

Am Wochenende liegen wir im Bereich einer kräftigen Tiefdruckzone, die uns Regen, Schnee und viel Wind bringt. Zudem überquert ein Randtief Deutschland am Samstag von West nach Ost und bringt viel Wind und gebietsweise Sturmböen mit. Am Sonntag wird es nach anfänglichem Regen in der Nordhälfte des Landes deutlich freundlicher mit längerem Sonnenschein.

Am Samstag gelangen wir in den Einfluss eines kräftiges Tiefs, das sich von der Nordsee her nähert. Dabei bildet sich zudem ein kleines Randtief, das etwa über die Mitte Deutschlands von West nach Ost zieht. Die Wettermodelle sind, was die exakte Entwicklung angeht, immer noch etwas unterschiedlich. Es wird insbesondere in der Südhälfte vorübergehend sehr windig bis stürmisch, wobei sich ein für die Jahreszeit starker Sturm aber nicht abzeichnet – die Spitzenböen liegen meist im Bereich zwischen 70 und 80 km/h, nur vereinzelt auch mal um 90 km/h. Verfolgen Sie selbst die aktuellen Berechnungen:

Die Schneefallgrenze steigt tagsüber von Südwesten deutlich an, anfangs schneit es aber vor allem im Bereich der zentralen und östlichen Mittelgebirge bis auf ca. 300 bis 400 Meter. Am Sonntag setzt sich landesweit immer mildere Luft durch und während es im Süden noch oft regnet, wird es nach Norden immer freundlicher und zunehmend trocken.

Infos zum Thema in einem Video auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

Die aktuell stärkste Variante bezüglich des Sturms in den Wettermodellen, andere Modelle sind teils deutlich schwächer. Vergleichen Sie die laufend neuen Berechnungen:

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