Tief ALOISIA kommt – vorerst kein Frühlingswetter in Sicht

Nachdem große Teile des Ostens und der Süden Deutschland bereits am Montag Schnee und Regen von Tiefdruckgebiet Zissi abbekommen haben, wird ganz Deutschland in den kommenden Tagen das Tiefdruckgebiet Aloisia beschäftigen. Es eiert zunächst nordöstlich von Schottland rum und wird im Laufe der Woche über die Nordsee langsam weiter Richtung Deutschland ziehen. Verbreitet wird es immer wieder regnen und im Bergland auch schneien. Zeitweise ist Schneeregen oder Schnee bis in tiefe Lagen dabei – der März will also vorerst kein Frühlingswetter bringen.

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Eine erste Front greift ab Dienstagnachmittag mit auffrischendem Wind auf den Westen und Nordwesten über, wird sich abends ostwärts verlagern und in der Nacht zum Mittwoch Südostbayern sowie die Oder erreichen. Dabei fällt anfangs teils noch Schneeregen oder Schnee, entlang des Rheins und im Ruhrgebiet meist von Beginn an schon Regen. Wo Schnee oder Regen fällt, zeigen Ihnen unsere Vorhersagekarten mit dem signifikanten Wetter zum stündlichen durchklicken und zoombar bis in Landkreise und Städte.

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Am Mittwoch liegt das Regengebiet noch zäh über dem Osten und Süden, die Schneefallgrenze sinkt bis abends meist von 800 bis 1000 Meter auf 600 bis 500 model_moddeuhd_2016022906_75_2_149Meter. Sonst beruhigt sich das Wetter vorübergehend, bevor zum Abend das Zentrum von Aloisia von der Nordsee herangezogen kommt und im Westen und Nordwesten neue, teils schauerartige Regenfälle bringt.

Am Donnerstag wird es dann spannend wohin sich Aloisia genau verlagern wird. Nach unserem HD Modell soll das Tief vor der deutschen Küste auf der Nordsee liegen, aber hier ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Es könnte sich auch weiter nach Süden verlagern und in den Norden oder die Mitte Deutschlands ziehen.

Jedenfalls hat es recht kühle und vor allem höhenkalte Luft im Gepäck, die für schauerartige Niederschläge sorgen wird. Im Tiefland wird es eher nasskalt, während ab etwa 300 bis 400 Meter meist Schnee fällt.

Je nach genauer Position des Tiefs und dementsprechend durchziehender Niederschläge, könnte es vor allem nachts auch im westlichen und nördlichen Tiefland für Schnee reichen.

 

Der 10 Tage-Trend für Frankfurt am Main zeigt bis auf weiteres keine Temperaturen über 10 Grad. Im Gegenteil, wir pendeln uns meist tagsüber zwischen 4 und 8 Grad und nachts bei etwas über 0 Grad ein. Wie es bei Ihnen aussieht, können Sie hier schauen – einfach Ort suchen und los gehts.

ffm


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