Sommer 2018 bricht zahlreiche Rekorde

Es ist ja so, dass aus Gründen der einfacheren Statistik die Jahreszeiten immer in glatten drei Monaten ausgewertet werden. Der Sommer ist für die Statistiken also von Juni bis August, der Herbst von September bis November und so weiter. Das hat allerdings herzlich wenig mit dem eigentlichen Beginn der Jahreszeiten am Hut. Es ist nicht am 1. September Herbstanfang gewesen und auch kein meteorologischer Herbstanfang. Das ist einfach falsch. Der Herbst beginnt 2018 erst am 23. September. Nur da.

Wie dem auch sei, wollen wir uns die Zahlen und Fakten für die vergangenen Monate genauer ansehen. Dabei bleibt festzuhalten, dass dieses Jahr nicht nur die drei Sommermonate bezüglich Dauerwärme, später Hitze und ganz besonders auch durch andauernde Trockenheit und Dürre beeindrucken. Es gab im Grunde seit April sommerliches Wetter mit dem wärmsten April und dem wärmsten Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zudem fielen in fast jedem Monat irgendwo Dürrerekorde für den trockensten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen.

Fakten des Deutschen Wetterdienstes (DWD pdf)

  • Zweitwärmster Sommer nach 2003
  • Nur der Sommer 1911 war noch trockener
  • Einer der drei sonnenscheinreichsten seit Beginn von Messungen 1951

Nun ist es so, dass der Deutsche Wetterdienst immer das Deutschlandmittel betrachtet. Es wird also aus zahlreichen Daten von Wetterstationen ein Mittel für ganz Deutschland erstellt. Es gibt aber logischerweise fast immer in Deutschland große Unterschiede in fast alle Jahreszeiten. Es gibt Wetterlagen, die bringen besonders dem Norden viel Wärme und Sonne, während es im Süden kälter ist und öfter regnet. Deswegen macht es auch Sinn sich verschiedene Wetterstationen mit langen Messreihen genauer anzusehen.

Sommerauswertung einzelne Orte

In der folgenden Grafik habe ich zahlreiche Wetterstationen mit längeren Messreihen für den Statistiksommer 2018 (Juni, Juli, August) ausgewertet. Wir sehen in der ersten Spalte nach dem Ort den Messbeginn (Seit), dann folgen die Mitteltemperatur (Temp), die Abweichung vom langjährigen Mittel (Abw.), Anzahl Sommertage (>=25°C), Anzahl Hitzetage (>=30°C), Niederschlagsmengen (Regen) und die Sonnenstunden (Sonne) mit jeweils ebenfalls der Abweichung vom langjährigen Mittel. Die farblichen Markierungen sind unten erläutert (Legende). Rot steht für einen absoluten Rekord seit Messbeginn, orange für Platz 2 in der Allzeithitliste und gelb für Platz 3 seit Messbeginn.

Wärmster Sommer seit Messbeginn oft in der Nordhälfte – Dürrerekorde meist im Osten

Wir sehen in der Tabelle, dass man grob sagen kann, je weiter man nach Süden und Südwesten kommt, desto unauffälliger war der Sommer bezüglich der Temperaturen. Während es an fast allen aufgelisteten Stationen grob in der Nordhälfte der wärmste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen war, so ist es weiter im Süden und Südwesten kaum noch der Fall. In Potsdam war es der wärmste Sommer seit 1893, in Bremen seit 1890 – beeindruckende Werte. In München und Oberstdorf schafft es der Sommer 2018 nicht mal auf Platz 3 der Allzeithitliste. Das erklärt auch die Bilanz, dass es für den Sommer 2018 im Deutschlandmittel „nur“ für Platz 2 reicht. Der Süden zog die Bilanz nach unten. Ebenfalls wurden an vielen Stationen noch nie so viele Sommertage und Hitzetage gemessen.

Verbreitet zu trocken – verbreitet mehr Sonne als im Mittel

Desweiteren sehen wir, dass an jeder der aufgelisteten Stationen weniger Niederschlag als im langjährigen Mittel gefallen ist, ebenso war es an jeder Station sonniger als im Mittel. Nur nicht auf der Zugspitze. Dürrerekorde für den trockensten Sommer sind allerdings nicht verbreitet gefallen. Das mit dem Niederschlag ist eben auch so eine Sache. Während der Juni im Nordwesten der trockenste seit Aufzeichnungsbeginn war, wurde hier im August wieder aufgeholt. Es gab hier also trotzdem eine Rekorddürre im Sommer, aber eben nicht durchgehend. So ist es an vielen Orten. Beeindruckend sind die Werte vom Brocken im Harz: Es war hier seit 1948 der wärmste und sonnigste Sommer. Ganz extrem ist die Niederschlagsbilanz: Es fehlten hier satte 277,8 mm zum langjährigen Mittel! Das lässt sich hier und auch für den Kahlen Asten im Sauerland mit der komplett ausbleibenden Westwetterlage erklären. Es gab nicht eine anständige Regenwetterlage, wo dicke Regenwolken sich an den Bergen ausquetschen.

Sommer begann schon im April – extreme Warm- und Trockenphase

Ich habe zusätzlich mal den Zeitraum April bis August ausgewertet und mit dem Rekordsommer 2003 verglichen. Der Rekord-April und der Rekord-Mai führen 2018 zu einem rekordwarmen Zeitraum von April bis August. Nur im Süden und Südwesten war die Gesamtbilanz 2003 extremer, allerdings nur bei den einzelnen Werten. Die Gesamtabweichung (wegen unauffälligem April/Mai 2003) ist 2018 auch hier höher! Rot sind jeweils die Werte markiert, die 2018 oder 2003 höher waren. Braun sind jeweils die Niederschlagssummen (RR) markiert, die entweder 2018 oder 2003 niedriger lagen. Die Dürre war im Norden und Osten dieses Jahr viel stärker ausgeprägt als 2003.

Hitlisten der Wetterstationen

Wärmste Orte

Die wärmsten Orte sind hier nicht die Orte, wo die Abweichungen am größten waren, sondern die Stationen, an denen die höchste Mitteltemperatur gemessen wurden. Das ist klassisch Frankfurt oder auch Mannheim, so also nichts Besonderes. Auch Berlin findet sich übrigens in den Top 20.

1. Frankfurt/Main-Westend 107 m 22.22 °C Platz 2 (1986)
2. Waghäusel-Kirrlach 104 m 22.09 °C Platz 2 (1986)
3. Mannheim 96 m 21.93 °C Platz 3 (1936)
4. Frankfurt/Main 112 m 21.91 °C Platz 2 (1949)
5. Bad Dürkheim 134 m 21.75 °C Platz 2 (1952)
6. Bad Bergzabern 181 m 21.74 °C /
7. Mainz-Lerchenberg (ZDF) 90 m 21.57 °C Platz 2 (1948)
8. Ohlsbach 172 m 21.56 °C /
9. Rheinstetten 116 m 21.51 °C /
10. Kahl/Main 108 m 21.50 °C Platz 2 (1947)
11. Bad Kreuznach 111 m 21.49 °C Platz 2 (1947)
12. Geisenheim 108 m 21.45 °C Platz 2 (1935)
13. Worms 95 m 21.38 °C Platz 2 (1951)
14. Bad Nauheim 144 m 21.38 °C /
15. Offenbach-Wetterpark 118 m 21.38 °C /
16. Konstanz 400 m 21.35 °C Platz 2 (1973)
17. Rheinau-Memprechtshofen 131 m 21.33 °C Platz 2 (1958)
18. Berlin-Tempelhof 48 m 21.32 °C Platz 1 (1948)
19. Köln-Stammheim 44 m 21.29 °C Platz 2 (1945)
20. Lahr 155 m 21.25 °C Platz 2 (1950)

Absolute Höchstwerte – 38 Grad und mehr
1. Bernburg/Saale (Nord) 90 m 39.5 °C (0731) (neuer Sachsen-Anhalt Rekord)
2. Kitzingen 197 m 39.0 °C (0731)
3. Demker 36 m 38.7 °C (0731)
4. Langenlipsdorf 91 m 38.4 °C (0808)
5. Köln-Bonn 68 m 38.3 °C (0807)
6. Mergentheim, Bad-Neunkirchen 221 m 38.3 °C (0731)
7. Artern 131 m 38.2 °C (0731)
8. Köthen (Anhalt) 88 m 38.2 °C (0731)
9. Köln-Stammheim 44 m 38.2 °C (0807)
10. Regensburg 337 m 38.2 °C (0731)
11. Werl 82 m 38.2 °C (0807)
12. Lippstadt-Bökenförde 92 m 38.1 °C (0807)
13. Lüdinghausen-Brochtrup 59 m 38.1 °C (0807)
14. Drewitz bei Burg 80 m 38.0 °C (0731)
15. Berlin-Schönefeld 46 m 38.0 °C (0808)
16. Berlin-Tempelhof 48 m 38.0 °C (0808)
17. Duisburg-Baerl 25 m 38.0 °C (0726)

Sonnigste Orte
1. Greifswalder Oie 10 m 916.0 h – Rekord (2000)
2. Arkona 42 m 893.6 h /
3. Rheinfelden 280 m 891.2 h /
4. Lahr 155 m 880.9 h /
5. Eppingen-Elsenz 239 m 878.2 h /
6. Grambow-Schwennenz 50 m 876.7 h – Rekord (1999)
7. Grünow 56 m 874.2 h /
8. Konstanz 400 m 873.2 h – Rekord (1973)
9. Ummendorf 162 m 870.8 h /
10. Karlshagen 1 m 870.6 h /

Unsonnigste Orte
1. Zugspitze 2964 m 495.6 h
2. Garmisch-Partenkirchen 704 m 633.0 h
3. Oberstdorf 810 m 638.9 h
4. Großer Arber 1446 m 647.5 h
5. Feldberg/Schwarzwald 1490 m 650.5 h
6. Kahler Asten 840 m 660.2 h
7. Brilon-Thülen 457 m 661.5 h
8. Lüdenscheid 386 m 668.6 h
9. Carlsfeld 897 m 669.6 h
10. Glücksburg-Meierwik 27 m 680.3 h

 

Niederschlagshitlisten

Zunächst die Niederschlagssummenkarten für ein flächiges Bild. Sie werden aus den Messwerten der Wetterstationen und den Daten aus dem Regenradar erstellt. So bekommen wir ein flächiges Bild auch abseits der Wetterstationen.  Sie können sich die Karten im Detail ansehen und bis in Städte und Landkreise gehen.

Wegen der Dürre in vielen Regionen, wollen wir uns die Niederschlagsbilanz genauer ansehen. Beginn wir mit den regenreichsten Orten, die alle im Süden und an den Alpen liegen. Hier gab es häufig Regen, Schauer und Gewitter. Allerdings für diese Region auch nicht außergewöhnlich viel. Im Gegenteil, in Oberstdorf ist das der 3. trockenste Sommer (siehe Tabelle oben). Interessant sind auch die Werte von Stationen unterhalb von 200 Meter üNN, also hier die meist nasseren Höhenlagen ausgenommen. Da steht Bochum im Ruhrgebiet auf Platz 1, Angermünde im sehr trockenen Osten ganz oben. Das hat einfach den Grund, dass in Bochum 2 bis 3 Gewitter die Station genau trafen. In Angermünde war es die Starkregenlage im Juli.

Regenreichste Orte
1. Siegsdorf-Höll 721 m 559.5 mm
2. Zugspitze 2964 m 483.9 mm
3. Garmisch-Partenkirchen 704 m 451.3 mm
4. Piding 458 m 446.6 mm
5. Reit im Winkl 696 m 440.8 mm
6. Hohenpeißenberg 977 m 371.9 mm
7. Oberstdorf 810 m 368.4 mm
8. Amerang-Pfaffing 515 m 352.7 mm
9. Oy-Mittelberg-Petersthal 885 m 349.0 mm
10. Bad Kohlgrub (Rosshof) 734 m 337.0 mm

Regenreichste Orte unter 200 m üNN
1. Bochum 81 m 201.7 mm
2. Meppen 19 m 184.7 mm
3. Angermünde 52 m 182.3 mm
4. Barth 2 m 177.1 mm
5. Tribsees 4 m 175.2 mm
6. Saarbrücken-Burbach 190 m 164.7 mm
7. Arnsberg-Neheim 159 m 163.0 mm
8. Schleswig 3 m 162.1 mm
9. Neuruppin 41 m 159.1 mm
10. Borken in Westfalen 46 m 156.7 mm

Bei den trockensten Orten habe ich zusätzlich Hitlisten für die Bundesländer erstellt. Zunächst aber die Hitliste für ganz Deutschland mit zahlreichen Rekorden für den jeweils trockensten Sommer. Artern im thüringischen Kyffhäuserkreis ist trauriger Spitzenreiter mit nur 30 mm Regen im ganzen Sommer 2018. Da hier sowieso vergleichsweise wenig Regen fällt, ist die Zahl aus Stiege im Oberharz noch viel extremer. Nur 40,1 mm hier! Rekorde habe ich nur für Orte mit weitgehend durchgehenden und vor allem längeren Messreihen beigefügt.

Trockenste Orte Deutschland
1. Artern 131 m 30.0 mm – alter Rekord 65.0 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1954)
2. Mühlhausen/Thüringen-Görmar 193 m 35.8 mm
3. Eschwege 170 m 37.8 mm – alter Rekord 82.6 mm Sommer 2013 (Messbeginn 1948)
4. Jeßnitz 74 m 38.7 mm
5. Oberharz am Brocken-Stiege 495 m 40.1 mm
6. Wittenberg 72 m 40.3 mm – alter Rekord 53.6 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1951)
7. Darmstadt 162 m 42.6 mm
8. Klitzschen bei Torgau 85 m 44.7 mm
9. Huy-Pabstorf 112 m 46.0 mm
10. Bad Hersfeld 216 m 47.3 mm – alter Rekord 101.0 mm Sommer 1964 (Messbeginn 1949)
11. Gardelegen 47 m 48.1 mm – alter Rekord 91.4 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1947)
12. Quedlinburg 128 m 49.1 mm
13. Holzdorf (Flugplatz) 82 m 50.5 mm
14. Moorgrund Gräfen-Nitzendorf 283 m 51.3 mm
15. Köthen (Anhalt) 88 m 54.1 mm
16. Helmstedt-Emmerstedt 110 m 54.3 mm
17. Lüchow 18 m 54.7 mm – alter Rekord 79.6 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1955)
18. Querfurt-Mühle Lodersleben 166 m 54.9 mm
19. Schotten 305 m 55.2 mm – alter Rekord 76.7 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1949)
20. Doberlug-Kirchhain 96 m 56.1 mm – alter Rekord 66.7 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1951)

Hitlisten trockenste Orte nach Ländern

Trockenste Orte Baden-Württemberg
1. Ingelfingen-Stachenhausen 385 m 57.9 mm
2. Mühlacker 244 m 62.8 mm
3. Eppingen-Elsenz 239 m 69.2 mm
4. Buchen, Kr. Neckar-Odenwald 331 m 78.5 mm
5. Bad Mergentheim-Neunkirchen 221 m 89.9 mm

Trockenste Orte Bayern
1. Markt Erlbach-Mosbach 362 m 61.1 mm
2. Nürnberg 310 m 64.5 mm
3. Rothenburg ob der Tauber 425 m 67.5 mm
4. Bamberg 239 m 75.4 mm
5. Ostheim v.d. Rhön 292 m 78.0 mm

Trockenste Orte Brandenburg/Berlin
1. Doberlug-Kirchhain 96 m 56.1 mm
2. Lenzen/Elbe 20 m 58.5 mm
3. Wiesenburg 187 m 66.7 mm
4. Wusterwitz 36 m 67.6 mm
5. Langenlipsdorf 91 m 69.1 mm
6. Berge 40 m 79.7 mm
7. Berlin-Kaniswall 33 m 85.7 mm
8. Klettwitz 128 m 87.9 mm
9. Berlin-Dahlem (FU) 51 m 90.6 mm
10. Baruth 54 m 93.0 mm

Trockenste Orte Niedersachsen/Bremen
1. Helmstedt-Emmerstedt 110 m 54.3 mm
2. Lüchow 18 m 54.7 mm – alter Rekord 79.6 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1955)
3. Herzberg 240 m 61.4 mm
4. Bevern, Kr. Holzminden 100 m 64.9 mm
5. Wolfsburg (Südwest) 74 m 66.3 mm
6. Liebenburg-Othfresen 187 m 71.2 mm
7. Bad Harzburg 244 m 71.3 mm – alter Rekord 100.6 mm Sommer 2013 (Messbeginn 1936)
8. Barsinghausen-Hohenbostel 110 m 74.7 mm
9. Braunlage 607 m 78.9 mm
10. Diepholz 37 m 82.6 mm

Trockenste Orte Hessen
1. Eschwege 170 m 37.8 mm – alter Rekord 37.8 mm Sommer 2013 (Messbeginn 1948)
2. Darmstadt 162 m 42.6 mm
3. Bad Hersfeld 216 m 47.3 mm – alter Rekord 101.0 mm Sommer 1964 (Messbeginn 1949)
4. Schotten 305 m 55.2 mm
5. Frankfurt/Main 112 m 56.8 mm
6. Bad Nauheim 144 m 58.8 mm
7. Sontra 281 m 60.3 mm
8. Schauenburg-Elgershausen 317 m 62.6 mm
9. Fritzlar (Flugplatz) 174 m 65.4 mm
10. Offenbach-Wetterpark 118 m 68.7 mm
11. Schaafheim-Schlierbach 148 m 75.4 mm
12. Fulda-Horas 269 m 78.0 mm
13. Cölbe, Kr. Marburg-Biedenkopf 234 m 79.9 mm
14. Michelstadt-Vielbrunn 402 m 83.7 mm

Trockenste Orte Mecklenburg-Vorpommern
1. Greifswalder Oie 10 m 58.2 mm
2. Hiddensee-Vitte 16 m 81.4 mm
3. Putbus 51 m 82.1 mm
4. Trollenhagen 69 m 83.8 mm
5. Anklam 12 m 85.1 mm
6. Feldberg/Mecklenburg 115 m 89.4 mm
7. Kirchdorf/Poel 12 m 90.5 mm
8. Arkona 42 m 94.3 mm
9. Schwerin 59 m 94.3 mm
10. Waren (Müritz) 70 m 96.2 mm

Trockenste Orte NRW
1. Weilerswist-Lommersum 160 m 66.7 mm – alter Rekord 87.6 mm Sommer 1983 (Messbeginn 1937)
2. Warburg 225 m 72.1 mm
3. Nideggen-Schmidt 350 m 73.9 mm
4. Rahden-Kleinendorf 54 m 75.6 mm
5. Kall-Sistig 525 m 79.4 mm
6. Heinsberg-Schleiden 39 m 80.1 mm
7. Ennigerloh-Ostenfelde 78 m 81.2 mm
8. Tönisvorst 37 m 82.0 mm
9. Duisburg-Baerl 25 m 88.3 mm
10. Münster/Osnabrück 48 m 88.5 mm

Trockenste Orte Rheinland-Pfalz/Saarland
1. Mainz-Lerchenberg (ZDF) 90 m 63.7 mm
2. Weinbiet 553 m 65.7 mm
3. Worms 95 m 74.5 mm
4. Bad Dürkheim 134 m 80.3 mm
5. Blankenrath 400 m 80.8 mm – alter Rekord 98.5 mm Sommer 1949 (Messbeginn 1947)
6. Montabaur 230 m 86.8 mm
7. Hahn 497 m 94.5 mm

Trockenste Orte Sachsen-Anhalt
1. Jeßnitz 74 m 38.7 mm
2. Oberharz am Brocken-Stiege 495 m 40.1 mm
3. Wittenberg 72 m 40.3 mm – alter Rekord 53.6 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1951)
4. Huy-Pabstorf 112 m 46.0 mm
5. Gardelegen 47 m 48.1 mm – alter Rekord 91.4 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1947)
6. Quedlinburg 128 m 49.1 mm
7. Holzdorf (Flugplatz) 82 m 50.5 mm
8. Köthen (Anhalt) 88 m 54.1 mm
9. Querfurt-Mühle Lodersleben 166 m 54.9 mm
10. Aschersleben-Mehringen 109 m 58.4 mm
11. Harzgerode 399 m 60.7 mm
12. Naumburg/Saale-Kreipitzsch 246 m 63.8 mm
12. Ummendorf 162 m 64.3 mm
14. Demker 36 m 65.4 mm
15. Seehausen 23 m 68.4 mm
16. Drewitz bei Burg 80 m 68.5 mm
17. Osterfeld 262 m 69.7 mm
18. Wernigerode 305 m 77.4 mm
19. Magdeburg 76 m 83.8 mm

Trockenste Orte Sachsen
1. Klitzschen bei Torgau 85 m 44.7 mm
2. Garsebach bei Meißen 170 m 64.5 mm
3. Leipzig-Holzhausen 112 m 64.8 mm – Rekord 68.2 mm Sommer 1904 (Messbeginn 1864 mit einigen Jahren Ausfall)
4. Plauen 407 m 68.1 mm
5. Leipzig/Halle 131 m 79.6 mm
6. Geringswalde-Altgeringswalde 287 m 79.8 mm
7. Görlitz 238 m 81.9 mm
8. Lichtenhain-Mittelndorf 318 m 95.5 mm
9. Muskau, Bad 107 m 97.6 mm
10. Dresden-Klotzsche 152 m 97.9 mm

Trockenste Orte Schleswig-Holstein
1. Helgoland 37 m 91.0 mm
2. List auf Sylt 15 m 95.5 mm
3. Dörnick 27 m 96.1 mm
4. Lübeck-Blankensee 13 m 100.8 mm
5. Grambek 25 m 101.1 mm

Trockenste Orte Thüringen
1. Artern 131 m 30.0 mm – alter Rekord 65.0 mm Sommer 1976 (Messbeginn 1954)
2. Mühlhausen/Thüringen-Görmar 193 m 35.8 mm
3. Moorgrund Gräfen-Nitzendorf 283 m 51.3 mm
4. Eisenach 312 m 58.8 mm
5. Dachwig 173 m 59.2 mm
6. Schleiz 460 m 61.1 mm
7. Birx/Rhön 755 m 68.8 mm
8. Erfurt-Weimar 254 m 77.0 mm
9. Leinefelde 353 m 78.8 mm
10. Starkenberg-Tegkwitz 193 m 81.4 mm
11. Jena (Sternwarte) 155 m 87.9 mm – Platz 2 seit 1828! 1911 mit 63.1 mm etwas trockener



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21 Kommentare

  1. waldgängerin 2. September 2018
  2. jürgen 2. September 2018
    • Fabian 3. September 2018
  3. Gernot 3. September 2018
    • Fabian 3. September 2018
      • Andreas John 3. September 2018
  4. Schnuddelbudel 3. September 2018
  5. Benjamin Winter 3. September 2018
    • Fabian 3. September 2018
      • Benjamin Winter 4. September 2018
  6. Bernd Richter 3. September 2018
    • Fabian 4. September 2018
  7. Benjamin Winter 5. September 2018
    • Fabian 5. September 2018
      • Benjamin Winter 6. September 2018

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