Schneesturm in Irland und England

Nicht nur bei uns in Deutschland brachte das Skandinavienhoch HARTMUT eisige Luft aus Osteuropa, die Kaltluft breitete sich bis nach Westeuropa aus und sogar in Irland gab es verbreitet Frost. Zwischen dem hohen Luftdruck und atlantischen Tiefs stellt sich derzeit eisiger Ostwind ein mit Böen bis Sturmstärke. Tiefausläufer erfassen dabei vor allem Irland und England, wo sich teilweise schneesturmartige Verhältnisse einstellen.

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Die Schneehöhen am Freitagmorgen in Irland und Großbritannien. Gebietsweise liegen selbst in Irland erhebliche Schneemengen.

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Vielerorts treten teils schwere Sturmböen auf, die stärksten Böen von 11 bis 12 Uhr. Durch den Wind bilden sich vor allem in freien Lagen Schneeverwehungen und auf den Straßen muss mit erheblichen Behinderungen gerechnet werden. Dabei weht der Wind überwiegend aus östlichen Richtungen.

So sieht es derzeit in Teilen Englands aus:

Und noch Bilder aus Irland:

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Vor allem im Süden Irlands und Englands schneit es dabei in den kommenden Stunden gebietsweise kräftiger. Das signifikante Wetter aus dem Europa HD-Modell zeigt, wo es wann schneit. Für den weiteren Ablauf einfach im Menü Stunde für Stunde vor- oder zurückblättern.



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