Neue Woche, neues Wetter – von etwas Schnee und möglicher Sturmlage

Der Blick richtet sich aktuell auf eine Wetterumstellung in der nächste Woche. So dreht die Höhenströmung zum Donnerstag mehr West und entlang des Jetstream können sich Sturmtiefs bilden, die auch über Deutschland ziehen. Damit wird es windiger und nasser. Auch die Entwicklung eines kräftigen Sturmtiefs ist möglich, aber noch nicht sicher.

Zum Beginn der neuen Woche schwächt sich der Hochdruckeinfluss nach und nach ab und die Wetterlage stellt sich um – zunächst kommt feuchtere Luft in der Nordhälfte an, aus der es etwas regnet oder auch mal schneit. Über dem Nordatlantik verstärkt sich ein umfangreiches Sturmtief und die Hochdruckzone wird auseinander gezogen, so dass sich eine kräftige Westströmung einstellt. In der kann es ab der Wochenmitte stürmisch werden. Hier bleibt noch abzuwarten, ob sich an der Frontalzone mögliche Randtiefs bilden, wie stark diese ausfallen und ob mit einer Kaltfront auch Gewitter auftreten und damit auch deutlich stärkere Höhenwinde runtergemischt werden könnten. Daher ist eine genauere Aussage über die Schwere der Sturmlage noch nicht möglich. Hier gilt es die Lage weiter im Blick zu behalten.

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Ensembles für Sturm – jeder Ort

Unten aufgeführt ist ein Beispiel für die Windböen im Ensemble des GFS Modells für Bremen zu sehen, beim ECMWF sind 51 Lösungen abgebildet (auch wählbar). Es gibt speziell zum Donnerstag nächster Woche Anzeichen für eine Sturmlage. Dabei rechnen aber nur wenige Lösungen um oder deutlich über 100 km/h.

 

Ein Kommentar

  1. Daniel Bachmeier 6. März 2021

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