Nach meist trockenem Wochenende neue Tiefs aus Westen

Am Wochenende liegen wir zwischen einem kräftigen Hoch über Russland und einer Tiefdruckzone über Westeuropa. Dazwischen strömt etwas mildere Luft zu uns, mit Föhn an den Alpen wird es teils deutlich milder mit 15 Grad oder etwas mehr. Dabei wird es jedoch nicht überall sonnig werden. In der neuen Woche setzten sich dann zunehmend die Tiefs von Westen her bei uns durch.

Es wird mit der Nähe zum Tief und auch mit einer noch sehr feuchten Luft, besonders im Osten und Norden, sowohl am Samstag als auch am Sonntag nicht überall freundliches beziehungsweise sonniges Wetter geben. Teilweise halten sich dichte Nebel- oder Hochnebelfelder von Norddeutschland bis in den Osten. Sonst sind es meist nur hohe Schleierwolken die vorüberziehen. Es bleibt aber verbreitet trocken, lediglich im äußersten Westen könnte vor allem am Samstag an der Grenze zu Benelux und Frankreich ein wenig Regen fallen. Schauen Sie einfach die aktuelle Ortsvorhersage:

Ab Montag setzt sich dann die Tiefdruckzone immer mehr bei uns durch. Dabei regnet es bis zur Wochenmitte immer häufiger, im Osten dagegen vorerst am wenigsten. Es wird zudem windig, ganz ausgeschlossen ist es nicht, dass auch mal Sturmböen dabei sind. Richtiges Herbstwetter also. Es weht dann feuchte und recht milde Luft vom Atlantik zu uns, bis einschließlich Freitag ist also kein Kälteeinbruch zu erwarten.

Die Vorhersage in einem Video auf unserem Youtubekanal (gerne abonnieren, danke!)

 

Wetterlage am Mittwoch – das Tief rückt uns auf die Pelle

Ein Kommentar

  1. Sturmwetter1703 23. November 2019

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