Luftmassengrenze bringt Starkregen und Dauerregen bis Freitag

Bis Freitag verlagert sich nur langsam eine Luftmassengrenze über den Norden und Osten hinweg. An ihr kommt es zu Regenfällen, gebietsweise auch im Vorfeld zu starken Gewittern. Bis Freitagabend zieht sich der Schwerpunkt immer weiter nach Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zurück. Hier können sich die Regenfälle bis in den Samstag ziehen.

Gebietsweise muss im Bereich der nur langsam ziehenden Luftmassengrenze mit starken Regenfällen, im Vorfeld auch kräftigen Gewittern gerechnet werden. Dabei kommen bis Freitag stellenweise sehr große Regenmengen von 50 bis lokal über 100 Liter/qm zusammen – Überflutungen, volle Keller und Hochwasser an kleinen Flüssen und Bächen sind möglich. Oft können die größten Mengen in wenigen Stunden fallen. Wie so oft werden davon nicht alle im Norden und Osten betroffen sein, die heftigsten Regenfälle sind wie immer nur begrenzt. Dazu müssen Sie einfach das Radar verfolgen und unsere zahlreichen Tools:

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Unwetter verfolgen leicht gemacht

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3 Kommentare

  1. Wolfgang 19. Juni 2020
    • Peter 20. Juni 2020
  2. Magdalena Thobot 21. Juni 2020

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