Die Gefahr von Nachtfrösten bleibt bestehen

Hochdruckgebiet über Großbritannien und dem Nordmeer – das bedeutet meist nichts Gutes für uns in Deutschland. Die Luft strömt – am Ostrand des Hochs – von Norden her ins Land. Und: von Norden her, das bedeutet kühle Luft. Die Luft ist (ziemlich) trocken und fernsichtig, genau darum besteht auch in den Nächten in den sternenklaren Gebieten Frostgefahr. Also: Empfindliche Pflanzen noch einmal schützen oder abdecken. Wir zeigen im Video, welche Regionen am meisten von der Frostgefahr betroffen sind:

Wettermäßig bekommt die Südhälfte des Landes, nach Abzug der heutigen Kaltfront, viel Sonnenschein ab. Auch an der Ostsee und bis weit nach Mecklenburg-Vorpommern hinein ist es – dank Skandinavien-Föhn – sehr schön. Sonst bilden sich ein paar Haufenwolken und Quellwolken und vereinzelte Schauer sind im Norddeutschen Tiefland und in Nordsee-Nähe nicht ausgeschlossen. Insgesamt fällt aber das Wochenende freundlich aus. Wir blicken auf den 14-Tage-Trend von Berlin und sehen: Eine nachhaltige Erwärmung/Milderung ist nicht in Sicht. Auch die April-Trockenheit dauert großteils an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie können den Langfristtrend genau für ihren Ort/für ihre Wunschregion nachschauen (einfach übers Menü ihren gewünschten Ort eingeben).

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