Deutschland-Wetter: ab Dienstagabend, 10.11.2015

Wetterlage

Tiefdruckgebiete und deren Ausläufer bestimmen das Wetter in West- und Nordeuropa. Hingegen gibt es hohen Luftdruck von den Pyrenäen bis nach Norditalien und zum Alpenraum. Diese Wetterlage ist bis zum Wochenende präsent. Deutschland liegt dabei zwischen den „Stühlen“. Den Norden erreichen immer wieder Tiefausläufer mit Regen und teils stürmischem Wind, während es zum Alpenrand hin überwiegend freundlich und trocken bleibt. Dabei wird es mit südwestlicher Strömung sehr mild bleiben, viel zu mild für diese Jahreszeit. Ein Selbst ein kurzer Wintereinbruch ist mittelfristig nicht auf dem Schirm, noch nicht einmal für die Hochlagen der Mittelgebirge (siehe auch HIER).

Vorhersage

In der Nacht zum Mittwoch ändert sich wenig am Wetter. Nördlich des Mains bleibt es meist stark bewölkt oder bedeckt, vor allem von der Ems und vom Niederrhein bis zu den Küsten und später auch nach Brandenburg hin fällt immer wieder leichter Regen oder Sprühregen. Im Süden ist es hingegen gering bewölkt oder klar und trocken, daher wird es hier am kältesten bei 8 bis 2 Grad. Entlang der Donau kann sich dazu auch stellenweise Nebel bilden. Mild bleibt es weiter nach Norden mit 15 bis 12 Grad Richtung Küsten und 13 bis 10 Grad zwischen Westfalen und Sachsen.

Am Mittwoch geht es ähnlich weiter: Nördlich der Mittelgebirge ist es vielfach dicht bewölkt und verbreitet fällt auch leichter Regen oder Sprühregen, nur stellenweise gibt es mal längere trockene Abschnitte. Weiter zu den Alpen und zum Oberrhein hin wird es aber immer freundlicher und trocken sein, stellenweise ist es hier sogar richtig sonnig. Die Temperaturen bewegen sich weiter auf viel zu hohem Niveau und liegen zwischen 13 und 17 Grad, stellenweise im Süden auch noch darüber. Der Wind weht im Süden schwach, nach Norden mäßig bis frisch, auf den Bergen und an der Küste teils stürmisch.

heute

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Aussichten

Am Donnerstag halten sich von Westfalen bis nach Brandenburg und zur Ostsee hin anfangs noch dichte Wolken mit etwas Regen, nachmittags wird es hier trocken, es bleibt aber vielfach stark bewölkt. Weiter zur Nordsee und nach Süden zu den Alpen hin scheint häufiger die Sonne und es bleibt trocken. Die Temperaturen steigen auf weiterhin milde 13 bis 18 Grad.

Am Freitag ziehen von Nordwesten wieder Regenwolken auf und vor allem nachmittags frischt der Wind im Norden auch stürmisch auf. Gegen Abend erreicht der Regen dann auch Sachsen, Nordbayern und Nordbaden. Nur südlich davon bleibt es trocken und hier scheint auch noch oft die Sonne. Zur Nordsee hin stellt sich nachmittags wechselhaftes Schauerwetter ein. Die Höchstwerte liegen meist bei 10 bis 14 Grad, im Süden bei 14 bis 17 Grad.

Am Samstag  im Norden windig und wechselhaft mit vielen Wolken und immer wieder Regen, auch direkt am Alpenrand dichte Wolken, aber nur stellenweise leichter Regen. Dazwischen ist es wechselnd wolkig und meist trocken. Am Abend zieht zwischen der Saar und der Nordsee aus Westen neuer Regen auf. Nicht mehr ganz so mild bei 8 bis 12 Grad.


Letztes Update: Andreas Neuen, 19:00 Uhr.


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