Das Wetter am Montag: Nass und windig, Gefahr von Sturmböen!

Ein neues Tief über Großbritannien zieht bis Dienstagmittag nach Dänemark und beeinflusst fast ganz Deutschland mit vielen Wolken, Schauern, örtlichen Gewittern und auch mit viel Wind.

Der Süden des Landes kommt dabei heute noch am besten weg. Nachmittags wird es hier neben Sonnenschein nur einzelne Schauer geben, vielerorts bleibt es hier auch trocken.

Mit jedem Kilometer weiter nach Norden wird es aber immer nasser. Viele Wolken dominieren den Himmel, stellenweise wird die Sonne zwischen der Elbmündung und dem Ruhrgebiet heute gar nicht zu sehen sein. Verbreitet gibt es teils kräftige Schauer, auch kurze Gewitter können besonders an der Nordsee und von Westfalen bis nach Sachsen und Nordbayern auftreten. Zwischen Bremen und Münster regnet es nachmittags auch mal länger andauernd.

Immerhin sind die Temperaturen einigermaßen passabel. Es werden vielfach 17 bis 21 Grad erreicht, nach Osten und vor allem zum Oberrhein hin sind auch stellenweise 22 bis 24 Grad möglich.

Der Wind legt auch wieder zu. Vom Niederrhein und Münsterland bis zum Alpenrand muss man ab dem späten Vormittag mit starken bis stürmischen Böen rechnen, in Schauern oder kurzen Gewittern sind dann nachmittags auch Sturmböen zwischen 70 und 80 km/h zu erwarten, örtlich auf den Mittelgebirgsgipfeln auch bis 90 km/h. Im Norden und Osten geht es ruhiger zu. In Sachen Wind gibt es bis 8:30 Uhr heute morgen noch eine gesonderte Übersicht hier auf dem Wetterkanal, sobald die neuesten Modellvorhersagen vorliegen.

Ich wünsche einen ruhigen Start in die Woche und Glückauf aus Bochum

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