Auf ergiebigen Dauerregen im Süden folgt Kaltfront mit Schnee

Bis in die Nacht zum Dienstag muss in weiten Teilen Süddeutschlands mit ergiebigen Regenfällen bis auf zeitweise über 2000 Meter gerechnet werden. Dabei steigt die Gefahr von Hochwasser. Zum Dienstag folgt eine Kaltfront und die Schneefallgrenze sinkt teils bis in tiefe Lagen.

Ein weiterer Schub feuchter und sehr milder Luft mit Dauerregen erfolgt insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg in der Nacht zum Montag. Bis in die Nacht zum Dienstag liegt hier dann ein wellendes Frontensystem und sorgt mit wenigen Pausen für Dauerregen. Dabei werden die größten Regenmengen vom Schwarzwald bis nach Südbayern erwartet, oft 40-80 mm, in Staulagen lokal auch deutlich über 100 mm.

In der Nacht zum Dienstag beginnt die Schneefallgrenze langsam zu sinken und am Dienstag liegt sie meist in ganz Deutschland bei 400 bis 600 Meter, wobei es in Schauern oder kurzen Gewittern auch bis ins Tiefland nasse Flocken und Graupel geben kann. Am Mittwoch setzt sich von Westen dann mit einem Hoch Wetterberuhigung durch, am längsten schneit es noch in den Alpen und im Erzgebirge.

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Ab Mittwoch rückt von Westen ein kräftiges Hoch nach und sorgt für Wetterberuhigung

7 Kommentare

  1. Jörg Malek 2. Februar 2020
    • Fabian 2. Februar 2020
  2. Wolfgang 2. Februar 2020
  3. Peter 2. Februar 2020
  4. Heike Beckaert 2. Februar 2020

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