Der große Jahresrückblick 2016

Das Wetterjahr 2016 war ein sehr abwechslungsreiches Jahr mit vielen, vor allem lokalen Unwettern, aber auch wochenlangen ruhigen Phasen. Es war insgesamt wärmer als im langjährigen Mittel der Jahre 1981 bis 2010 und in vielen Regionen deutlich trockener, während die Sonnenscheinstunden in etwa im Rahmen der Mittelwerte lagen. In Erinnerung bleibt vor allem die wochenlange Unwetterlage Ende Mai bis Mitte Juli mit örtlich verheerenden Auswirkungen.

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170101rueckblick_regenDie Karte mit den Regensummen im Jahr 2016 zeigt die größten Mengen im Süden Baden-Württembergs und Bayerns sowie im Bergischen Land in Nordrhein-Westfalen. Sehr wenig Regen fiel im Nordosten und Osten, wie man auch in den nachfolgenden Tabellen nachlesen kann.

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Einige Hitlisten aus dem Jahr 2016, angegeben sind jeweils die Orte mit Bundesland, die Stationshöhe und der Messwert:

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Es folgt ein Überblick über die einzelnen Monate und einige wichtige Ereignisse:

Der Januar brachte nach einem extrem milden Dezember 2015 vor allem in der Nordosthälfte eine längere Kälteperiode, in der es gebietsweise auch schneite. Gleichzeitig gab es im Westen in tiefen Lagen teilweise gar keinen Schnee. Hier und im Süden war der Monat zum Teil  mehr als 2 Grad wärmer als im langjährigen Mittel. Am 25. Januar wurde in Geilenkirchen in NRW ein Höchstwert von 18,3 Grad gemessen.

Aus dem Februar bleibt vor allem die Absage einiger Karnevalsumzüge wegen einer Sturmwarnung für den 08.02. in Erinnerung. Der Monat war ebenfalls deutlich milder als im langjährigen Mittel und viele Atlantiktiefs brachten immer wieder Regen. Die Sonne schien besonders im Süden deutlich seltener als sonst. Der März war meist etwas kälter als sonst und insgesamt trockener. Vor allem die erste Monatshälfte fiel recht kalt aus. Der April wurde dann seinem Ruf gerecht, von Graupelgewitter und Schneeschauer bis hin zu Frühlingswärme war alles dabei. Oft gab es wechselhaftes Schauerwetter. Die Wolken stauten sich an manchen Tagen am Schwarzwald, wo regional fast das Doppelte der üblichen Monatssumme fiel.

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Der Monat Mai wird vielen als Unwettermonat in Erinnerung bleiben. Vor allem zum Monatsende gab es in weiten Landesteilen kräftige Gewitter, die teilweise mit enormen Regenmengen und großem Hagel verbunden waren und besonders in Baden-Württemberg große Schäden anrichteten. Insgesamt fiel der Mai wärmer aus als im langjährigen Mittel. Dies gilt besonders für den Norden, hier wichen die Temperaturen in vielen Regionen um bis zu 2 Grad vom üblichen Monatsmittel ab. Im Süden war es nicht ganz so warm, hier blieben die Werte vielerorts nur im Bereich der Mittelwerte. Vor allem zum Monatsende lagen der Norden und Nordosten immer wieder im Zustrom sehr warmer, subtropischer Luftmassen. Der Mai startete mit Hochdruckwetterlagen. Ab dem 06. Mai stellten sich sommerliche Temperaturen ein und die erste Dekade fiel insgesamt warm und oft deutlich zu trocken aus. Ab dem 10./11. Mai bestimmten Tiefdruckgebiete das Wettergeschehen in Deutschland und genau zum Pfingstfest am 15./16. Mai strömte aus Nordwesten noch einmal Kaltluft aus polaren Breiten heran. Ein massiver Warmluftvorstoß brachte am 22. Mai vor allem in der Osthälfte gebietsweise den ersten „heißen Tag“ des Jahres mit 30.0 Grad und mehr. Aus Jena wurde ein Höchstwert von 31,4 Grad gemeldet. Mit heftigen Gewittern und lokalen Unwettern wurde die Warmluft nach Osten abgedrängt. In den Medien wurden Meldungen über einen Tornado in Minden verbreitet, die Untersuchung vor Ort ergab aber, dass heftige Gewitterfallböen die großen Schäden ausgelöst hatten. Nach kurzer Abkühlung gelangte kurz vor Monatsende wieder subtropische und sehr feuchte Warmluft ins Land, in der sich häufig heftige Gewitter bildeten. In einigen Regionen gab es schwere Unwetter mit Hagel und Überschwemmungen. Bis etwa 100 Lieter Regen pro Quadratmeter fielen innerhalb sehr kurzer Zeit und lösten regional eine Katastrophe aus. Dabei kamen in Baden-Württemberg bei Sturzfluten mehrere Menschen ums Leben.

Der Juni 2016 brachte vielerorts neue Niederschlagsrekorde. Anfang Juni setzte sich die Unwetterserie aus dem Mai fort. Jeden Tag bildeten sich zahlreiche Schauer und Gewitter, die sich bei nur schwachem Höhenwind kaum von der Stelle bewegten und daher lokal eng begrenzt sehr große Regenmengen innerhalb kurzer Zeit brachten. Besonders schwer traf es gleich am 1. Juni den bayerischen Landkreis Rottal-Inn, wo durch mehrere Gewitter innerhalb eines Tages bis etwa 150 Liter Regen auf den Quadratmeter fielen. Durch eine Sturzflut kamen hier mehrere Menschen ums Leben und für einige Orte wurde der Katastrophenalarm ausgerufen. Die Schäden beliefen sich nach Medienmeldungen allein hier auf etwa eine Milliarde Euro. Mehr auch in unserem Live-Ticker vom 01. Juni. Am selben Tag fielen durch mehrere Gewitter am Niederrhein 120,3 Liter Regen pro Quadratmeter in Hamminkeln-Mühlenrott und 111 Liter in Xanten, während es im nur 25 Kilometer entfernten Kleve mit gerade mal 1,3 Liter pro Quadratmeter fast trocken blieb.

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Auch an den Folgetagen bildeten sich immer wieder kräftige Schauer und Gewitter, die örtlich unwetterartig ausfielen. Wegen der langsamen Zuggeschwindigkeit kamen lokal eng begrenzt oft große Regenmengen zusammen, die Überflutungen auslösten. Zudem gab es unzählige Meldungen über meist schwache Tornados und Trichterwolken. Der stärkste Tornado dieser Serie (Foto: David G.) richtete am 7. Juni in mehreren Stadtteilen Hamburgs Schäden in Millionenhöhe an.

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Ab dem 22. Juni wehte zwischen einem osteuropäischen Hoch und tiefem Luftdruck über Westeuropa mit südlicher Strömung vorübergehend subtropische Warmluft nach Deutschland, in der am 23./24. Juni in den meisten Orten die ersten heißen Tage des Jahres mit mehr als 30,0 Grad registriert wurden. Den höchsten Wert meldete am 24. die Wetterstation in Berlin-Kaniswall mit 36,4 Grad. Mit Annäherung einer Kaltfront bildeten sich ab dem 23. erneut teils heftige Gewitter mit Großhagel und Starkregen. In Groß Berßen im Emsland wurden am 23. Juni 150,7 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb von 24 Stunden gemessen. Größeren Hagel gab es am 23. in NRW und im westlichen Niedersachsen, am 24. unter anderem in Hessen und am 25. im Osten. Danach ging der Monat relativ ruhig zu Ende.

Der Juli hatte zu wenig Sonnenschein, vor allem im Norden des Landes, war leicht zu warm und stellenweise auch deutlich zu nass. Insgesamt war es ein normaler „deutscher Sommermonat“. Das wechselhafte Wetter der Vormonate setzte sich auch im Juli fort. Ähnlich wie im Monat Mai und im Monat Juni gab es häufiger Wetterlagen mit nur schwachem Höhenwind, bei der sich Schauer und Gewitter nur langsam oder sogar gar nicht verlagerten. Dadurch fielen lokal eng begrenzt teilweise extreme Regenmengen mit Monatssummen und mehr innerhalb von ein bis zwei Stunden, während es wenige Kilometer weiter trocken blieb.

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Foto von Wettermelder David Groß aus der Facebook-Gruppe UWA Wettermelder aus Kassel – Das Dach am Hauptbahnhof wurde zerlegt und die Teile bis zu 80 Meter weit weggeschleudert – DAS war die Gewitterzelle auf dem Radar dazu.

In der ersten Monatshälfte wechselten sich Hoch- und Tiefdruckeinfluss ab, größere Unwetter blieben aber aus. Vom 12. bis zum 14. Juli fiel in Südbayern Dauerregen mit Regensummen von mehr als 130 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 72 Stunden. Zeitweise breitete sich recht kühle Luft aus und am 16. Juli wurde in Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge (Sachsen) ein Tiefstwert von nur 3,0 Grad gemessen. Ab Monatsmitte setzt sich vorübergehend das Sommerhoch „Burkhard“ mit hochsommerlichen Temperaturen durch. Rasch stiegen die Temperaturen auf hochsommerliche Werte. Am 20. wurden in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) 36,4 Grad erreicht.

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In der letzten Dekade des Monats stellte sich ausgesprochen windschwaches und tropisch schwüles Wetter mit heftigen Schauern und Gewittern ein. Es gab erhebliche Schäden durch Überflutungen und örtlich durch großen Hagel. Am 22. Juli fielen in Scharnhorst-Marwede in der Lüneburger Heide innerhalb von nur 36 Minuten 57 Liter pro Quadratmeter. Am 27. Juli kamen in Meyenburg (Prignitz, Brandenburg) 98 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen, davon allein 87 Liter innerhalb von nur fünf Stunden. Am selben Tag fielen in Lutherstadt-Wittenberg (Sachsen-Anhalt) innerhalb von nur zwei Stunden 96 Liter pro Quadratmeter und in Berlin gab es erhebliche Überschwemmungen nach Durchzug einer Gewitterfront. Am 28. richtete ein Tornado im Bergischen Land bei Gummersbach (NRW) einige Schäden an.

Wesentlich trockener präsentierte sich der August. Immer wieder setzten sich Hochdruckgebiete durch und brachten sonnige und trockene Phasen. In der dritten Augustdekade stellte sich eine kurze Hitzewelle ein, bei der zahlreiche Rekorde gebrochen wurden. An vielen Wetterstationen war es seit Aufzeichnungsbeginn Ende August noch  nie so heiß gewesen. Am 27. August wurde in Saarbrücken-Burbach mit 37,9 Grad die deutschlandweit höchste Temperatur des Jahres gemessen. Am 28. Wurde die extreme Hintze durch eine Kaltfront beendet, vor der sich vor allem im Norden und Osten teils schwere Unwetter austobten. Hagel, Sturm und Starkregen richteten lokal große Schäden an.

Der September 2016 hatte es in Deutschland in sich. Vielfach wurden lange Zeit Sommertemperaturen gemessen, zudem war es sehr sonnig und auch fast überall zu trocken. 3 bis 4 Grad wärmer als ein gewöhnlicher September präsentierte sich der letzte Monat. Dabei wurden teilweise Mitteltemperaturen gemessen, die so im September noch nicht erreicht wurden. In Berlin-Marzahn wurden 18,5 Grad als Mitteltemperatur erreicht, so warm war da noch nie. Der letzte ähnlich warme September wurde dort mit 18,1 Grad 1999 registriert. Es gab aber auch in anderen Regionen Deutschlands stellenweise Rekord-Durchschnittstemperaturen. Zudem wurden auch viele Sommertage gemessen. Das sind Tage, an denen die Höchsttemperatur auf über 25,0 Grad ansteigt. So hatte Bernburg an der Saale 17 Sommertage, Cottbus und Andernach 15, ebenso wie Darmstadt und Dresden. Auch in Kitzingen gab es 17 Sommertage mit über 25 Grad. Heißester Tag war der 12. September, wo in Bernburg 34,4 Grad gemessen wurden, gefolgt von Trier mit 34,2 Grad am 13. September.

Der Oktober 2016 zeigte sich in Deutschland frischer als üblich. Nach dem sehr warmen September folgte ein vielfach 0,5 bis 1 Grad zu kalter Oktober. Damit war der Oktober, wie der von 2015 als erster Monat nach einem Jahr wieder kälter als im langjährigen Mittel. Vor allem im Osten und in der Mitte Deutschlands war der Monat zudem zu nass, ansonsten aber zu trocken. Am wenigsten Regen kam Richtung Niederrhein und Nordsee vom Himmel, am meisten (prozentuale Abweichung) von Sachsen-Anhalt bis nach Sachsen. Sonnenschein gab es überall zu wenig. Im Erzgebirge wurden grade einmal 20% der üblichen Sonnenscheinausbeute erreicht, am Rhein waren es immerhin bis 80% und am Bodensee 90%. Der Oktober 2016 war geprägt durch starke Hochdruckgebiete über Nord- und Osteuropa und häufig stellte sich ruhiges, aber auch trübes Wetter ein (Foto: Achim Otto im Bergischen Land).

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Der November fiel insgesamt durchschnittlich aus, von fast sommerlich bis winterlich und eisig kalt war fast alles dabei. Im November gab es vor allem in Norddeutschland einen frühen Wintereinbruch, bei dem am Morgen des 8. November der Verkehr auf der Autobahn A2 Bielefeld – Hannover lahmgelegt wurde. Bis zum Abend schneite es in einem Streifen von der Region Hannover über die Lüneburger Heide bis nach Westmecklenburg kräftig und anhaltend. In Boizenburg an der Elbe lagen am Abend 21 Zentimeter Schnee. Der 9. November zeigte sich in vielen Teilen Norddeutschlands tief verschneit. Dagegen brachte starker Föhn am 21. November im Alpenvorland nochmals fast spätsommerliche Temperaturen, in Rosenheim wurden 21,9 Grad gemessen. Am windigsten war es im November am 20., als an der Nordseeküste teils orkanartige Böen auftraten.

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Im Dezember fiel vor allem im Südwesten fast gar kein Regen und die Pegelstände zahlreiche Flüsse und Stauseen sanken deutlich ab. Ende des Monats erreichte der Rhein an einigen Flussabschnitten sogar neue Rekorde für die Jahreszeit. Sonst werden die Tiefststände schon im Herbst erreicht. Der Monat war wegen der anhaltenden Hochdruckwetterlagen mit Nebel und Hochnebel in den Tälern nur im Bergland sonniger als sonst, während es in tiefen Lagen trüber war. Die Zugspitze meldete im Dezember insgesamt 198,7 Stunden Sonne, im langjährigen Mittel sind es 118 Stunden. Damit war der Dezember auf der Zugspitze sonniger als alle anderen Monate im Jahr 2016. Mehr Sonnenstunden gab es hier in einem Dezember zuletzt im Jahr 1972 mit 200,1 Stunden. Es war auf der Zugspitze außerdem der sonnigste Monat seit dem Juli 2015. Auf dem Feldberg im Schwarzwald wurden im Dezember 2016 insgesamt 169 Sonnenstunden registriert, im Mittel sind es hier nur 76 Stunden. Die Berge waren nicht nur sehr sonnig, sondern auch mild. Der Feldberg meldete nach 2015 den zweitwärmsten Dezember seit Aufzeichnungsbeginn, die Zugspitze den drittwärmsten.

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Außergewöhnlich zeigt sich im Dezember auch der Luftdruck. Mehrfach lagen kräftige Hochdruckgebiete über Deutschland, kurz nach Weihnachten fielen im Westen und Südwesten sogar Luftdruckrekorde. Die Karte zeigt die Luftdruckwerte in der Nacht zum 28. Dezember mit Luftdruckwerten bis über 1047 Hektopascal. Auch im Monatsmittel wurden einige Rekorde aufgestellt:

Düsseldorf Alt: 1027.9; (1991) – 2016 neuer Rekord: 1029.4 Hektopascal

München-Flughafen Alt: 1030.7; (2015) – 2016 neuer Rekord: 1032.5

FFM-Flughafen Alt: 1029.1; (1991) – 2016 neuer Rekord: 1031.4

Freiburg Alt: 1029.4; (2015) – 2016 neuer Rekord: 1032.3

Stuttgart-Flughafen Alt: 1029.8; (1991) – 2016 neuer Rekord: 1031.9

Trier Alt: 1029.4; (1991) – 2016 neuer Rekord: 1031.4


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18 Kommentare

  1. Susanne 1. Januar 2017
    • Thomas Sävert 1. Januar 2017
  2. Norina Bähr 1. Januar 2017
    • Thomas Sävert 1. Januar 2017
  3. Klaus Kerber 1. Januar 2017
    • Thomas Sävert 1. Januar 2017
  4. Frank Gieseler 1. Januar 2017
    • Thomas Sävert 1. Januar 2017
  5. Falk Wagner 1. Januar 2017
  6. Patrik 1. Januar 2017
  7. Boris 1. Januar 2017
  8. N.22 1. Januar 2017
  9. Claudia Hinz 2. Januar 2017
    • Fabian 2. Januar 2017
  10. Friedel Steinmueller 10. Januar 2017

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