+++ Live-Wetter-Ticker Tief AXEL: Sturm, Schnee, Gewitter +++

In diesem Live-Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Besonders in den Mittelgebirgen und in großen Teilen Süddeutschlands sorgt Tief AXEL für teils kräftige Schneefälle. Im Tagesverlauf kommt am Mittwoch höhenkalte Luft auch in die Nordhälfte. Damit sind hier ebenfalls Schnee- und besonders kräftige Graupelschauer sowie örtlich auch Gewitter möglich. Streckenweise kommt es zu Verkehrsbehinderungen durch Schnee und Eis. Zudem wird auch der Wind ein Thema mit gebietsweise Sturmböen bis in tiefe Lagen. Dies besonders in Schauern und Gewittern.

Die wichtigsten Links:
Ortsvorhersage Super HD (2 Tage), HD (5 Tage)
Karten Signifikantes Wetter (Regen, Schnee, Schneeregen)
Karten mit vorhergesagter Schneehöhe
Karten Windböen
HD Radar
Blitzanalyse (Klick in Landkreis/Stadt, dann auf Blitz)
Aktuelle Tenperaturen


+++Ticker beendet +++

21:55 Uhr: Das Sturmhochwasser an der Ostsee liegt vielerorts im Bereich einer schweren Sturmflut. Unter anderem in Rostock, Lübeck und Kiel sind Straßen überflutet, teilweise sind auch Häuser bereits betroffen und laufen voll. Höhepunkt wird in den kommenden Stunden erwartet, spätestens Donnerstag früh dann Entspannung.

21:30 Uhr: In der Nacht ziehen noch gebietsweise weitere Schneeschauer durch, die vor allem im Nordwesten deutlich seltener werden. Es kann überall glatt werden, nicht nur durch Schnee, auch durch gefrierende Nässe! Ob noch ein Schauer kommt, kann man auf dem HD Radar am besten verfolgen. Einfach Animation starten und gucken, ob etwas aufzieht und Kurs hat. Zudem können Sie die Belagstemperaturen einiger Bundestraßen und Autobahnen sowie den Straßenzustand bei uns nachsehen. Keine Werte da? Einfach einen Termin 15min zurückgehen über Menü.

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21:15 Uhr: Weitere Bilder Sturmflut

21:05 Uhr: Das Sturmhochwasser an der Ostsee wird in den nächsten Stunden seinen Höhepunkt erreichen, morgen früh ist dann Entspannung angesagt. Die Windböen werden schon schwächer.

20:50 Uhr: Über NRW zieht noch eine Linie mit Graupelschauern, teils ist auch Schnee dabei und Blitz und Donner.

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20:45 Uhr:

20:40 Uhr: Bilder von der Sturmflut

19:40 Uhr: Das ist die aktuelle Lage im Radarbild. Die Temperaturen sinken jetzt stetig überall ab und die Schauer gehen fast überall als Schnee und Graupel nieder. Damit wird es in der Nacht glatt, teils durch Schnee, teils auch durch gefrierende Nässe!

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19:05 Uhr: Von Niedersachsen zieht eine Kette mit teils kräftigen Graupelschauern und örtlich auch Schnee nach NRW. In Osnabrück gab es auch ein Gewitter. –>aktuelles Radar NRW

18:55 Uhr: Immer wieder ziehen fast strömungsparallel kräftige Schauer mit Schnee und Graupel von der Ostsee nach Mecklenburg-Vorpommern. Wie so oft nur sehr begrenzt geht es zur Sache. -> HD Radar MV

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18:30 Uhr: Die Kälte in den kommenden 2 Tagen kommt von Sibirien mit einen kleinen Umweg über Finnland zu uns. Sie erreicht uns natürlich nur abgeschwächt. In Finnland sind es derzeit relativ verbreitet um -20 Grad, im Norden auch um -40 Grad.

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18:15 Uhr: Die Wasserstände an der deutschen Ostseeküste steigen derzeit stark an. An mehreren Pegeln zwischen Flensburg und Usedom werden bereits Wasserstände von mehr als einem Meter über Normalnull registriert. Erste Kaianlagen werden bereits überschwemmt, weitere folgen innerhalb der kommenden Stunden. Auch zahlreiche Straßen in verschiedenen Häfen sind betroffen, darunter Flensburg, Kiel, Lübeck, Wismar. Wer sein Auto noch in flutgefährdeten Bereichen stehen hat, dem bleibt nicht mehr viel Zeit, es zu entfernen. Die Höchststände werden erst in der Nacht erreicht mit bis zu 1,50m über NN, in Mecklenburg-Vorpommern auch bis etwa 1,60m.

17:50 Uhr: Das sind die derzeit berechneten Tiefstwerte vom Super HD Modell für die Nacht zum Freitag. Häufiger wird es zu strengem Frost kommen. Wo Schnee liegt wird es besonders kalt, denn dann sind die Bedingungen zum Auskühlen ideal. Hier sind örtlich im Mittelgebirgsraum und an den Alpen Tiefstwerte um -20 Grad möglich. Wie immer auf die Karte klicken, um näher in Landkreise/Städte zu gehen.

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17:40 Uhr: Ein weiteres Bild aus Sachsen, im Radar ist die starke Schauerlinie zu sehen.

17:25 Uhr: Im Schwarzwald staute es in den letzten Stunden ganz ordentlich, vor allem im Nordschwarzwald. Zu sehen auch an der Station in Baiersbronn. Hier fielen über 12 mm Niederschlag in den letzten Stunden, allein bis 17 Uhr 3mm als Schnee. Bei den frostigen Temperaturen sind 1 mm Niederschlag (Schnee wird im Regenmesser direkt geschmolzen) locker 1 bis 2cm Neuschnee.

17:15 Uhr: Die Linie mit örtlich eingelagerten Schnee- und Graupelgewittern erreicht jetzt Leipzig und Dresden. ->Blitze

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16:50 Uhr: In der kommenden Nacht wird es relativ verbreitet frostig und auch dort wo es noch knapp über 0 Grad bleibt, kann es Glätte durch gefrierende Nässe geben. In einigen Regionen ziehen auch noch kräftige Schneeschauer durch. Die Tiefstwerte der Nacht zum Donnerstag, bitte auf Karten klicken und für Details in Landkreise/Städte.

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16:40 Uhr: Wo es kalt genug ist und es bei Frost zu Schneefall kommt, gibt es bei teils starkem Wind auch Schneeverwehungen.

16:20 Uhr: Update Gewitterlinie im Osten. Teilweise starker Graupel und Schnee.

16:10 Uhr: Im Nordosten kommt bereits die trockenere Kaltluft an, die aber über der Ostsee Feuchte aufnimmt. Dadurch kommt es zum Lake Effect und es bilden sich Schauerstraßen. Eng begrenzt kann es darin kräftig schneien, während es nur wenige Kilometer weiter trocken bleibt. –> aktuelles HD Radar MV

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15:45 Uhr: Weitere Impressionen von teils kräftigen Schneeschauern, teils mit Gewitter. – HD Radar
Blitzanalyse (Klick in Landkreis/Stadt, dann auf Blitz)

 

 

15:30 Uhr: Eine markante Linie mit eingelagerten Graupelgewittern erstreckt sich aktuell von Uelzen bis Cottbus. Stellenweise wird es binnen Minuten weiß und glatt. Blitzanalyse (Klick in Landkreis/Stadt, dann auf Blitz)

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15:00 Uhr: Nach einem Graupelgewitter zeigten sich an der Unterseite der Gewitterwolke Mammatuswolken bei Bonn. –> HD Radar dazu

14:45 Uhr: Teilweise graupelt und schneit es bis ins Tiefland, das HD Radar zeigt aber, dass es wie immer nicht jeden trifft.

14:30 Uhr: Schnee und Glätte sorgen an einigen Orten für Probleme.

14:10 Uhr: Sturm Ostsee.  –> aktuelle Windböen

14:05 Uhr: Graupelschauer in der Nähe von Köln. Im HD Radar gut zu sehen.

13:50 Uhr: Ein paar Schneehöhen von 13 Uhr. Die meisten Meldungen gibt es immer morgens um 7 Uhr, zum Haupttermin. Einige gibt es aber auch stündlich. Der Brocken im Harz hat nun die 30 cm erreicht und es kommt noch was nach. Zum Ablesen bitte auf die Karte klicken.

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13:35 Uhr: Wintergewitter in Berlin. Blitze gab es bisher im Nordosten der Stadt, dazu örtlich kräftiger Graupel, teils dicke Schneeflocken.

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13:20 Uhr: Auf der Nordseeinsel Norderney wurde aktuell eine Böe von 109 km/h gemessen, das entspricht Windstärke 11, also eine orkanartige Böe.

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13:10 Uhr: Ein paar Worte zur erwarteten Sturmflut an der gesamten deutschen Ostseeküste: Am Mittwochnachmittag dreht der Wind auf der Rückseite des abziehenden Sturmtiefs auf nördliche Richtungen. Bei dieser Richtung bleibt es auch am Abend und in der Nacht zum Donnerstag. Damit kommt einerseits das aus der Westlichen Ostsee herausgedrückte Wasser zurück geschwappt, andererseits hat das Tief zuvor einiges an Wasser nördlich der Nordspitze Jütlands (Dänemark) ins Skagerrak und weiter ins Kattegat und zur Westlichen Ostsee gedrückt. Beide Effekte bewirken in der gesamten Westlichen Ostsee ein starkes Ansteigen der Wasserstände.

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In der Nacht zum Donnerstag und am Donnerstagmorgen sind an der Ostseeküste, wenn das Tief durch ist, von Flensburg bis Usedom Wasserstände bis etwa 1,50m über NN möglich. In zahlreichen Hafenstädten an der Ostsee muss mit überschwemmten Kaianlagen und Straßen gerechnet werden, so zum Beispiel in Kiel, Lübeck, Wismar und weiteren Städten. Hier spricht man ab 1,50m über normal schon von einer schweren Sturmflut. Genauer gesagt müsste es Sturmhochwasser heißen, da die Tide in der Ostsee nur gering ist, Ebbe und Flut sich nicht allzu sehr unterscheiden. Die letzte schwere Sturmflut an der deutschen Ostseeküste gab es am 01.11.2006, damals wurden in Travemünde 1,69m ü. NN erreicht, in Heiligenhafen sogar 1,80m. Es geht aber noch deutlich höher: Am 13. November 1872 gab es an der Ostsee eine schwere Sturmflutkatastrophe mit Wasserständen weit über 3 Meter und Hunderten Toten sowie schweren Zerstörungen (siehe Foto der Sturmflutmarke in Greifswald-Wieck).

13:05 Uhr: Das Satellitenbild Top Alarm zeigt die Temperaturen an den Oberflächen der Wolken – je kälter, desto höher reichend. Von der Nordsee ziehen einige hoch reichende Schauer- und Gewitterwolken ins Land. Auch im HD-Satellitenbild sind die Schauerwolken gut zu erkennen.

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12:55 Uhr: Plusgrade und trotzdem beginnt es zu schneien? Vor allem in Norddeutschland herrschen noch recht deutliche Plusgrade von oft 3 bis 5 Grad. Trotzdem gibt es schon Berichte, dass es in kräftigen Schauern und Gewittern stark schneit und in wenigen Minuten selbst Straßen weiß sind. Grund ist in der Höhe schon sehr kalte Luft, die in den hochreichenden Schauer- und Gewitterwolken „runtergedrückt“ wird.  Die Schneeflocken haben gar keine Zeit so schnell zu schmelzen und aufgrund der Intensität und da es sich rasch immer weiter abkühlt gegen 0 Grad, bleibt der Schnee auch kurzzeitig liegen. Man erkennt die Schauer hier, wenn sie dunkelgrün oder auch gelb bis orange im HD Radar sind. Dann fallen häufig Graupel oder riesige, dicke Schneeflocken.

12:40 Uhr: Wir informieren auch bei Twitter ständig mit Infos zu Tief AXEL

12:20 Uhr: Die Windrichtung an den Küsten war bisher noch Nordwest. Jetzt dreht der Wind mehr und mehr auf nördliche Richtungen. Damit beginnen die Wasserstände an der deutschen Ostseeküste bereits zu steigen. Die Höchststände werden aber erst für die kommende Nacht erwartet. Wer an der Ostseeküste noch ein Fahrzeug im Überflutungsbereich stehen hat, sollte dies am besten bald entfernen, am Abend könnte es schon zu spät sein.

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11:55 Uhr: Mehrere Gewitter im Nordosten Deutschlands. Für eine Blitzanalyse mit genauem Ort und Stärke der Blitze bitte in die Karte klicken, dann in den jeweiligen Landkreis und auf den jeweiligen Blitz.

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11:40 Uhr: Das Bild hat Axel Eichler in Johanngeorgenstadt in Sachsen aufgenommen, tief verschneit zeigt sich das Erzgebirge.

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11:35 Uhr: Kleiner Ausblick auf die Nacht zum Freitag, wenn es in der arktischen Luft gebietsweise aufklart. Dann ist recht verbreitet strenger Frost unter -10 Grad möglich, über Schnee auch sehr strenger Frost unter -15 Grad. Für Details einfach in der Karte auf die Bundesländer und Landkreise/Städte klicken.

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11:20 Uhr: Hautzenberg im LK Passau. Es kommt noch ordentlich Schnee nach, wie das HD Radar zeigt.

11:15 Uhr: In Annaberg-Buchholz im Erzgebirge wird kräftig geschaufelt! Danke für das Bild an Michael B.! Für das Erzgebirge kommen auch noch kräftige Schneeschauer nach –> HD Radar.

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11:10 Uhr: Bilder aus dem verschneiten Freiburg im Breisgau von gestern. Danke an Dominik G.!

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10:55 Uhr: Das HD Radar um 10:45 Uhr zeigt wie sich in der Nordhälfte immer mehr „Schauerstraßen“ bilden, die örtlich auch gewittrig sind. Dabei kann es eng begrenzt in den stärksten Bereichen, wo es dunkelgrün oder gelb ist im Radar bis runter stark graupeln oder mit dicken Flocken schneien.

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10:40 Uhr: Auch Wintergewitter können starke Blitzeinschläge hervorbringen, wie eben ein starker Knaller bei Wolfenbüttel. – Blitzanalyse (Klick in Landkreis/Stadt, dann auf Blitz)

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10:30 Uhr: Auch in Berlin hat Axel schon für Sturmböen der Stärke 9 gesorgt.

10:25 Uhr: Viel Neuschnee gab es im Erzgebirge schon und es wird noch was nachkommen.

10:00 Uhr: Gewitter mit starkem Schneefall in Braunschweig – innerhalb von Minuten wurde es weiß. So kann es heute in vielen Regionen gehen, die Straßen können plötzlich und in einem eng begrenzten Gebiet weiß werden.

09:55 Uhr: Enorme Schneemassen werden im Schwarzwald erwartet. Die Karte aus dem SuperHD-Modell zeigt die erwarteten Schneehöhen am Freitagmorgen mit teils mehr als einem halben Meter in den Hochlagen, in Staulagen örtlich auch mehr als 70 Zentimeter. Dazu muss mit erheblichen Verwehungen durch den böigen West- bis Nordwestwind gerechnet werden.

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09:50 Uhr: Die Schneehöhen vom Mittwochmorgen. Im Süden und Südosten liegt fast überall etwas, die Berge haben aber bisher nur wenig Schnee abbekommen. Auf der Zugspitze lagen heute früh nur 80 Zentimeter Schnee, so wenig wurde an einem 04. Januar zuletzt vor mehr als 40 Jahren gemeldet.

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09:35 Uhr: Orkanböen bis 124 km/h auf Sylt gemessen, auf der benachbarten dänischen Insel Roemoe waren es sogar 137 km/h.

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09:20 Uhr: Schnee in Herchenhain in Hessen, aufgenommen von Matthias Kipper, vielen Dank.

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09:15 Uhr: Langsam wird es hell in Deutschland und die Wolkentürme der Schauer und Gewitter in der Nordhälfte werden sichtbar. Zum aktuellen Satellitenbild, für Animation auf >Play klicken.

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09:00 Uhr: Etwas mehr als 2 Meter lief das Wasser am Pegel in Hamburg-St.Pauli höher aus als beim mittleren Hochwasser. Damit war es aber immer noch eine leichte Sturmflut, erst ab 2,50 Meter spricht man von einer schweren Sturmflut. Jetzt fällt der Wasserstand wieder.

09:00 Uhr: So sieht es aktuell in Meersburg am Bodensee aus:

08:55 Uhr: Einen Flickenteppich aus teils kräftigen Schauern bietet das aktuelle Radarbild vor allem in Norddeutschland. Für Details einfach in die Bundesländer und den gewünschten Landkreis zoomen und auf >Play klicken für eine Animation der Bilder.

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08:40 Uhr: Noch weht der Wind in Norddeutschland aus Nordwest, in den kommenden Stunden dreht er auf nördliche Richtungen und ab den Abendstunden steigt dann das Wasser in der Westlichen Ostsee deutlich an. Wer sein Auto heute Abend zu dicht am Ostseewasser parkt, könnte eine böse Überraschung erleben.

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08:00 Uhr: Mehrere Gewitter sind derzeit in der Nordhälfte Deutschlands unterwegs. Sie werden oft unterschätzt. Wie kann es überhaupt Gewitter im Winter geben? Mehr dazu in einem Beitrag im Wetterlexikon über Gewitter im Winter.  Zur Blitzanalyse mit dem jeweiligen Ort und der Stärke des Blitzes einfach die aktuellen Blitze aufrufen, in die Länder/Kreise zoomen und dann auf den Blitz klicken.

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07:50 Uhr: Auf der Rückseite des Sturmtiefs AXEL flutet arktische Kaltluft von Norden her auch Deutschland. Die ist das zwar nicht so kalt wie in Skandinavien, aber bringt immer noch einen deutlichen Temperaturrückgang. Die Karte aus dem HD-Modell zeigt die Temperatur in rund 1500 Meter Höhe am Mittwochabend mit Werten unter -10 Grad im Norden. Das Wasser von Nord-. und Ostsee ist noch recht warm mit meist 4 bis 6 Grad, es entstehen große vertikale Temperaturgegensätze und damit teils kräftige Schauer.

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07:20 Uhr: Um 7 Uhr in Cuxhaven eine Böe von 106 km/h das entspricht Windstärke 11. Bei Nordwestwind ist der Windmesser zwar sehr anfällig, weil er dann direkt vom Wasser her angeströmt wird, aber eine solche Böe kommt auch hier nicht allzu häufig vor.

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06:50 Uhr: Die Europatemperaturen um 6 Uhr: Extreme Kälte in Nordeuropa, diese wird in den kommenden Tagen angezapft. In Nordskandinavien sind es örtlich -40 Grad! Für Details in die Länder und Regionen klicken.

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06:35 Uhr: In Cuxhaven wurde die höchste Wasserstand beim Morgenhochwasser mit 8,20m festgestellt, das sind 1,66m über dem mittleren Hochwasser. Ab 1,50m spricht man von einer leichten Sturmflut. In Hamburg wird gegen 8 Uhr ein noch etwas höherer Wasserstand erwartet. An der Ostsee ist dann nach Abzug des Tiefs ab Mittwochabend mit deutlich ansteigenden Wasserständen zu rechnen.

06:25 Uhr: Die Kaltfront von Axel erstreckt sich von Sachsen bis nach NRW, wie das aktuelle Radarbild zeigt. Dahinter treten in der Höhenkaltluft bereits Schauer auf.

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05:50 Uhr: Die Luftdruckverteilung in Mitteleuropa und Umgebung zeigt die tiefsten Werte inzwischen über der Ostsee, hier ist das Sturmtief inzwischen angelangt. Auf der Rückseite weht an den deutschen Küsten nordwestlicher Wind, der im Tagesverlauf auf nördliche Richtungen dreht.

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05:30 Uhr: Auch im Landesinnern gibt es inzwischen örtlich Sturmböen mit 75 km/h oder mehr. Die Böen um 5 Uhr, zum Ablesen der Werte einfach in die Bundesländer klicken.

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05:15 Uhr: In den Norden strömt hinter der Kaltfront bodennah erst einmal mildere Luft, während es sich in der Höhe abkühlt. Man spricht auch von einer maskierten Kaltfront. Die Temperaturen um 5 Uhr, für Details bitte in die Länder zoomen.

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04:45 Uhr: Die erwarteten Schneehöhen aus dem SuperHD-Modell am Donnerstagmorgen, für Details einfach in die Länder und Kreise/Städte zoomen. Die Schneeschauerstraßen im Norden sollte man aber nicht zu genau nehmen, wie bei Schauerlagen üblich können diese auch ein paar Kilometer weiter westlich oder östlich ziehen.

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04:45 Uhr: Die Vorhersagekarte aus dem SuperHD-Modell für den Vormittag zeigt, dass die Front mit Schnee (blau) bereits die Alpen erreicht. Über den Norden breitet sich arktische Kaltluft aus, die vor allem in höheren Luftschichten sehr kalt ist und damit zahlreiche, teils kräftige Schauer auslöst. Diese können mit Graupel oder auch Schnee verbunden sein, mit einzelnen Gewittern ist ebenfalls zu rechnen.

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04:40 Uhr: In der Kaltluft hinter dem Ausläufer des Tiefs Axel haben sich schon einzelne Gewitter gebildet, für den genauen Ort und die Stärke der Blitze einfach die Blitzanalyse aufrufen und in die Bundesländer und Landkreise/Städte zoomen, dann auf den jeweiligen Blitz klicken.

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04:25 Uhr: Die Böen um 4 Uhr mit 111 km/h auf der Nordseeinsel Spiekeroog (Windstärke 11) und 126 km/h (Windstärke 12, Orkan) auf dem Brocken im Harz. An der Nordsee hat sich eine leichte Sturmflut eingestellt, in Cuxhaven liegt der aktuelle Wasserstand etwa 1,65 Meter über dem mittleren Hochwasser.

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04.01.2017, 04:00 Uhr: Die Böen von heute früh und dazu die Windrichtung mit dem Wind genau in die Deutsche Bucht hinein.

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14 Kommentare

  1. Elke Schmitt 4. Januar 2017
  2. Erika 4. Januar 2017
    • Thomas Sävert 4. Januar 2017
  3. Philipp Str 4. Januar 2017
    • Thomas Sävert 4. Januar 2017
  4. Michael Gleichner 4. Januar 2017
  5. Michael Gleichner 4. Januar 2017
    • Fabian 4. Januar 2017
  6. Bernd Burger 4. Januar 2017
  7. René 4. Januar 2017
  8. Andreas 4. Januar 2017
    • Fabian 4. Januar 2017

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