Deutschlandwetter ab Montagabend, 07. November 2016

Das bisher wetterbestimmende Tief HUSCH schwächt sich am Dienstag über Norddeutschland langsam ab. Innerhalb der feuchten und kalten Polarluft fällt gebietsweise Niederschlag, der auch länger anhalten kann. Ab 500 bis 600 Meter fällt durchweg Schnee, in einigen Regionen kann es auch bis in tiefe Lagen hinab schneien. Am Mittwoch zieht ein Tief von den Britischen Inseln nach Deutschland. Die zugehörigen Ausläufer erfassen weite Landesteilen mit Schnee, Schneeregen und in tiefen lagen teilweise auch Regen. Ab Donnerstag strömt etwas mildere Luft vor allem in den Westen des Landes.

Die stündliche Wettervorhersage für jeden Ort, deutschland- und europaweit: Kompakt Super HD (bis +2 Tage), Light HD (bis +3 Tage), Kompakt HD (bis +5 Tage).

Vorhersage:

Am Montagabend ist es meist stärker bewölkt, zeit- und gebietsweise fällt Regen. In den Mittelgebirgen liegt die Schneefallgrenze bei 500 bis 600 Meter, gebietsweise auch nur bei 300 bis 400 Meter und stellenweise schneit es bis in tiefe lagen hinab. Vor allem in den Mittelgebirgen kommen gebietsweise mehrere Zentimeter Neuschnee zusammen.

In der Nacht zum Dienstag fällt in einem Streifen von der Eifel bis zur Ostsee vor allem in den Frühstunden verbreitet Niederschlag, in NRW in tiefen Lagen teils als Regen, in Teilen Niedersachsens und weiter bis zur Lübecker Bucht meist als Schnee. Hier kann sich ab Dienstagmorgen gebietsweise auch eine Schneedecke bilden. Im Mittelgebirgsraum schneit es ebenfalls gebietsweise und an der Nordseeküste treten einzelne Schauer mit Schneeregen oder Graupel auf. Nach Süden hin ist der Himmel oft klar, örtlich kann sich aber Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen bei +2 bis -2 Grad, im Süden örtlich bis -5 Grad und am Alpenrand stellenweise bis -6 Grad. Streckenweise muss mit Glätte gerechnet werden.

Am Dienstag fällt aus dichten Wolken von Baden-Württemberg über Hessen, Ostwestfalen, das südliche und östliche Niedersachsen bis ins östliche Schleswig-Holstein und Mecklenburg Schneeregen und Schnee mit Glättegefahr. Gebietsweise kann sich auch in tiefen Lagen eine Schneedecke bilden. Sonst ist es wechselnd wolkig mit ein paar Schnee- und Regenschauern, in großen Teilen Bayerns auch sonnig und trocken. Höchstwerte nur 1 bis 6 Grad, ab 500 bis 600 m winterlich. In der Nacht zum Mittwoch verbreitet leichter, in den Mittelgebirgen auch mäßiger Frost und Glättegefahr.

Aussichten:

Am Mittwoch von der Ostsee bis zur Lausitz am Vormittag leichter Schneefall oder Schneeregen, sonst zunächst meist trocken. Bereits am Morgen von der Eifel bis zum Saarland, später am Vormittag auch am Oberrhein aufkommende Niederschläge, anfangs teils als Schnee, ab etwa 300 Meter mehrere Zentimeter Neuschnee möglich. In tiefen Lagen voraussichtlich meist Regen. Am Nachmittag langsam ansteigende Schneefallgrenze.  Nach Osten hin am Nachmittag teils sonnig und trocken. Höchstwerte 0 bis 6 Grad.

Am Donnerstag zunächst im Süden und in der Mitte verbreitet Schneeregen oder Schnee, im Bergland durchweg Schnee und verbreitet Glätte, in tiefen Lagen auch Regen, zum Nachmittag nachlassend. Nach Norden und Nordosten hin am Vormittag trocken und gebietsweise sonnig, später von Westen her einsetzender Regen, nur in den höchsten Mittelgebirgslagen Schnee. Höchstwerte 0 bis 4 Grad, im äußersten Westen und am Oberrhein 5 bis 8 Grad. In der Nacht zum Freitag von der Nordsee bis  nach Sachsen teils Regen, teils Schnee, ebenso südlich der Donau.

Am Freitag teils heiter, gebietsweise auch dichter bewölkt und örtlich etwas Schnee oder Regen, in Südbayern und in Sachsen auch längere Zeit Regen, ab etwa 800 Meter etwas Schnee, o bis 6, am Oberrhein örtlich 7 Grad.

Letztes Update: Thomas Sävert, 16:30 Uhr


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