Zum nächsten Wochenende kälter – aber wohl kein großer Wintereinbruch

Bis Mitte der neuen Woche dominiert Hochdruckeinfluss unser Wetter: Dabei steht ein zumeist sonniger Süden einem oft recht wolkigem und trüben Norden gegenüber. Dabei wird es zunächst noch recht mild, bevor sich zum nächsten Wochenende mit nördlicher Strömung wieder kälteres Wetter einstellt. Ein markanter Wintereinbruch deutet sich aber nicht an.

Von Sonntag bis Dienstag bleibt es bei einer gewissen Zweiteilung beim Wetter. Während in der Südhälfte nach Auflösung einzelner Frühnebelfelder verbreitet die Sonne scheint, bestimmt im Norden weiterhin feuchte und kalte Nordseeluft das Wetter. So gestaltet sich das Wetter hier recht wolkenreich und anfangs auch neblig-trübe. Der Schwerpunkt des Hochs verlagert sich bis zur Wochenmitte aber etwas weiter nach Osten, so dass die trockenere Luft etwas weiter nach Norden vorankommt und die Chancen auf Sonne im Norden zum Dienstag und Mittwoch tendenziell ansteigen. Am zähsten bleibt die Wolkendecke auch dann voraussichtlich noch in Schleswig-Holstein sowie generell in Küstennähe. Hier bleibt es auch recht kalt, während im Westen und Süden zum Mittwoch bis zu 17 Grad möglich sind.

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Zum kommenden Wochenende deutet sich am Rande eines Hochdruckgebietes über den Britischen Inseln ein nördliche Strömung an. Dabei würde es wieder deutlich kälter werden. Je nach genauer Lage von Hoch und Tiefs könnte es märzwinterliches Wetter mit ein paar Schneeschauern und frostigen Nächten geben. Tagsüber deuten sich aber Plusgrade für das Flachland an und nach einem markanten und nachhaltigen Wintereinbruch sieht es erstmal nicht aus.

ECMWF Ensemble für Berlin

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