Wochenausblick: Schnee für einige Mittelgebirge und den Südosten

In dieser Woche liegen wir unter Tiefdruckeinfluss, weite Teile Europas haben es mit einer sogenannten Troglage zu tun, einer ausgedehnten Tiefdruckzone. Dabei kommt es allerdings im Großteil von Deutschland kaum zu Niederschlägen, am ehesten nach Westen hin und im Südosten. Dort fällt in höheren Lagen, teils auch mal bis in tiefe Lagen Schneeregen oder Schnee. Die Temperaturen bleiben zunächst recht typisch für November.

Schon ab Montagabend erreichen neue Schauer den Westen, in den Mittelgebirgen, wie Eifel, Sauerland, Hunsrück und Schwarzwald schneit es zeitweise. Gleichzeitig kommt es nach Südosten hin immer häufiger zu Niederschlägen, die sich zunächst am Dienstag nach Tschechien und Österreich zurückziehen, dann ab der Nacht zum Mittwoch wieder zurückkommen und dann besonders in Teilen von Bayern häufiger als Schneeregen und Schnee bis in tiefe Lagen fallen. Verfolgen Sie dazu die aktuellen Berechnungen, da es immer noch Unterschiede gibt:

Ansonsten ist im Großteil von Deutschland nur wenig Bewegung in der Wetterlage, während es in Teilen Südeuropas und auf der Alpensüdseite turbulent wird. Dort kommt es die Woche über immer wieder zu intensiven Niederschlägen, die Alpensüdseite wird mächtig Neuschnee bekommen. Sie können jeden Ort oder auch Berg hier nachsehen:

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Hochaufgelöste Berechnung der Schneehöhe für Deutschland, Österreich und die Schweiz: –> stündliche Karten

2 Kommentare

  1. Wolfgang 11. November 2019

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