Weihnachtswetter und Wettertrend bis zum Jahreswechsel

Am Heiligabend wird Deutschland ein Tiefdruckgebiet überqueren, das uns oft nasses und im Westen und Süden auch später windiges Wetter bringt. An den Weihnachtsfeiertagen geht es zunächst wechselhaft weiter, am 2. Feiertag setzt sich in der Westhälfte mehr Hochdruckeinfluss durch.

Mit dem Tiefdruckgebiet werden sich am Heiligabend Regenfälle von West nach Ost über Deutschland ausbreiten, später erfolgt im großen Westen ein Übergang zu Schauerwetter, auch örtliche Gewitter sind möglich. Damit nimmt der Wind an der Südseite des Tiefs im Westen und Süden deutlich zu, einzelne Böen um 70 km/h sind möglich, also keine große Sache bezüglich Sturm.

Anfangs schneit es in den östlichen Mittelgebirgen noch ab 600 bis 800 Meter, bevor auch hier die Schneefallgrenze weiter ansteigt am Abend. Man muss also in den östlichen Mittelgebirgen schon höher hinaus für eine Schneedecke, in den westlichen Mittelgebirgen ist es grün bzw. braun bis ganz oben. Schauen Sie unsere hochaufgelöste Karte für die Schneehöhe am Heiligabend:

Im weiteren Verlauf der Woche dreht die Strömung mehr auf Nordwest und es gelangt etwas kältere Luft zu uns, vor allem in den großen Osten. Damit steigen die Chancen für Schnee in den Mittelgebirgen und auch in den Alpentälern an. Verfolgen Sie einfach für den gewünschten Ort den Trend:

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Weiße Weihnachten? – Berechnete Schneehöhe am 25.12.2019 um 07 Uhr

Ein Kommentar

  1. Werner 24. Dezember 2019

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