Was vom medialen Wintereinbruch übrig geblieben ist

Auch am Samstag ist noch leichter Tiefdruckeinfluss wetterbestimmend in Deutschland. Nach Abzug eines Niederschlagsgebietes nach Nordosten am Samstag, wo in einigen südlichen und östlichen Mittelgebirgen auch Schnee fällt, stellt sich am Sonntag unter leichtem Hochdruckeinfluss häufig trockenes Wetter ein. Vom großen Wintereinbruch, der mal wieder in vielen Onlinemedien angekündigt wurde,  ist für mehr als 90% in Deutschland aber nichts zu sehen.

Von Freitag bis etwa Samstagmorgen drückt es die Schneefallgrenze vom Südwesten bis in die östlichen Mittelgebirge teilweise auf 800 bis 600 Meter, kurzzeitig kann es auch mal etwas tiefer hinab schneien. Das wars aber auch schon, sonst hat niemand in Deutschland mit Schnee zu rechnen. Die aktuelle Wetteranalyse zeigt aktualisiert im Fünfminutentakt, wo es aktuell Schnee oder Regen gibt:

Vor allem in der Nacht zum Sonntag stellt sich dann häufiger Frost ein, ja das ist nun im November nichts Besonderes und dass es dann bei insbesondere noch nassen Straßen glatt werden kann, sollte auch klar sein. Also Obacht. Tagsüber am Sonntag stellt sich dann ruhiges und meist trockenes Wetter ein, nur ganz im Norden gibt es Schauer. Sonst eine Mischung aus Wolken und Sonnenschein, vor allem im Süden hält sich teils auch dichter Nebel und Hochnebel.

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Es geht mit ganz normalem Novemberwetter weiter, sollte es nachts klaren Himmel geben, gibt es auch mal Frost. Tagsüber bleibt es meist einstellig.

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