Sturmtief Kirsten bringt einen stürmischen Mittwoch – Was passiert danach?

Nachdem uns Tief KIRSTEN einen stürmischen Mittwoch gebracht hat, beruhigt sich der Wind zum Donnerstag deutlich. Es bleibt aber vor allem im Norden mit neuen Tiefs eher unbeständig und vor allem auch kühl.

Heute muss verbreitet mit Sturmböen von 70 bis etwa 85 km/h gerechnet werden. In freien und exponierten Lagen/Standorten, wie z.B am Nordrand der Eifel oder auch vom Weserbergland bis zum östlichen Harzvorland können auch einzelne Böen um 100 km/h auftreten. Auf den Mittelgebirgsgipfeln muss auch mit Böen darüber gerechnet werden. Etwas schwächer ist der Wind im äußersten Norden und Nordosten sowie im Süden.

Dazu ist es in der Nordhälfte meist stark bewölkt und immer wieder kommt es zu teils schauerartigen Regenfällen, die besonders im Norden auch ergiebig und örtlich gewittrig sein können. Im Süden ist es dagegen auch sehr windig bis stürmisch, bleibt bei einer Mischung aus Sonne und Wolken aber trocken und spätsommerlich warm.

Am Donnerstag ist Kirsten abgezogen, der Wind hat sich deutlich abgeschwächt und das Wetter beruhigt sich. Es gibt bei wechselnder bis starker Bewölkung im Norden und Westen aber noch einzelne Schauer. Sonst bleibt es trocken und die meiste Sonne gibt es im Südwesten.

Am Freitag erreicht uns dann der nächste Tiefausläufer und bringt vor allem im Norden neuen Regen, im Westen und Nordwesten sind auch kräftige Schauer und einzelne Gewitter möglich. Im Süden ist es erst noch recht freundlich und trocken. Später kommen dann aus den Alpen in Südbayern Regenfälle und teils Gewitter auf. Zuvor wird es hier nochmal warm, während es im Norden im Regen sehr kühl bleibt.

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