Starker Mistral in Südfrankreich

Am Sonntag wurden in Südfrankreich teilweise Böen bis Orkanstärke gemessen, auf den Bergen gab es sogar schwere Orkanböen. Wie kommt es, dass dort lokal so hohe Windgeschwindigkeiten auftreten? Es lag am so genannten Mistral, der im Rhonetal bis auf das westliche Mittelmeer fegt.

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Die Karte zeigt die Spitzenböen am frühen Nachmittag im Süden Frankreichs. An der französisch-spanischen Grenze wurde am allerdings exponiert liegenden Cap Bear 152 km/h gemessen. Hier ist der Sturm bei dieser Wetterlage auch als „Tramontane“ bekannt. Zwei Stunden zuvor waren es auf dem 1567 Meter hohen Mont Aigoual in Frankreich sogar 176 km/h. Wie der Mistral entsteht, kann man im Wetterlexikon nachlesen. Und auch am Montag weht der Mistral noch durch das Tal und auf dem westlichen Mittelmeer, wie das HD-Modell eindrucksvoll zeigt. Erst im laufe des Tages lässt er allmählich nach.


 

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2 Kommentare

  1. Malte Neuper 2. Mai 2016
    • Thomas Sävert 2. Mai 2016

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