Regen und Gewitter – Norden und Osten zunächst sommerlich

Höhentiefs über weiten Teilen Europas bringen auch in der neuen Woche vielerorts in Deutschland unbeständiges Wetter mit Regen und Gewittern. Der Norden und Osten wird zunächst noch von trockener und sommerlich warmer Luft beeinflusst, bevor es dann in der zweiten Wochenhälfte auch hier unbeständiger werden kann.

Die Großwetterlage ist ein bisschen im Schlafwagenmodus – es bewegt sich nicht sehr viel. Wir finden hohen Luftdruck über dem Nordwesten Russlands und Skandinavien sowie tiefen Luftdruck weiter südlich mit einem steuernden Höhentief, das sich bis Donnerstag langsam ein wenig westwärts nach Frankreich verlagert. Es bildet eine Art Tiefdruckrinne über Süddeutschland und dem Alpenraum bis nach Osteuropa. Diese Konstellation ist recht eingefahren.

So liegt ein Frontensystem weiter vom Nordwesten Deutschlands bis in den Süden, an dem es wiederholt zu Regen und einzelnen Gewittern kommt. In großen Teilen des Nordens und Ostens ist zunächst bis Mittwoch noch der hohe Lufdruck über Skandinavien wetterbestimmend und durch mehr Sonnenschein wird es hier sogar sommerlich warm. Ab Donnerstag greifen wahrscheinlich auch hier, mit Ausweitung des Höhentiefs Richtung Frankreich und Deutschland, Schauer und Gewitter über. Über die ganze Woche bleiben örtliche Starkregen ein Thema in Deutschland.

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14 Tage-Trend für Hamburg

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8 Kommentare

  1. Wolfgang 15. Juni 2020
    • Fabian 15. Juni 2020
  2. Frank 15. Juni 2020
    • Fabian 15. Juni 2020
      • Frank 16. Juni 2020
        • Josef Winder 17. Juni 2020
  3. Anonymous 15. Juni 2020
    • Fabian 15. Juni 2020

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