Großwetterlage bleibt eingefahren – kein stabiles Sommerwetter

In diesem Sommer liegt der Schwerpunkt des Hochs meist westlich von Deutschland über dem Nordatlantik oder Westeuropa. Nur zeitweise schaft es ein Ableger des Hochs auf Mitteleuropa überzugreifen. Gleichzeitig ziehen Tiefs weiter nördlich Richtung Skandinavien und Norddeutschland. Für diese Tiefs, wird bei der Konstellation mit dem Hoch westlich, immer wieder der Weg frei nach Deutschland. Eine völlig andere Großwetterlage als in den Sommern 2018 oder 2019.

Der heutige Donnerstag zeigt sich oft bewölkt und es gibt weitere Schauer, am ehesten kommt die Sonne nach Norden und Osten mal längere Zeit zum Vorschein. Im Süden und Westen ist es mit teilweise nur 14 bis 17 Grad ziemlich frisch für Mitte Juli und es regnet auch mal länger leicht.

Nach einem schon etwas wärmeren Übergangstag am Freitag, deutet sich am Wochenende ein Warmluftvorstoß aus Südwesten an, recht verbreitet wird es wieder deutlich wärmer und die 25 Grad-Marke wird häufig geknackt. Wirklich stabil sieht die Entwicklung derzeit aber nicht aus, denn der Hochdruckeinfluss ist nur schwach und einige Wolken und örtliche Schauer können weiterhin dabei sein. Zudem beeinflusst ein Höhentief den Osten und Südosten, dort sind auch einige kräftige Gewitter vor allem am Sonntag möglich. Am Sonntag wird die Lage zudem wahrscheinlich schon wieder beginnen zu kippen, wenn sich dem Nordwesten eine neue Kaltfront nähert. Diese zieht am Montag weiter nach Süden und leitet erneut unbeständiges Wetter ein.

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14 Tage-Trend für Rügen

Verfolgen Sie den Trend für ihren Ort – Update jeweils ab ca. 10:30 Uhr und 22:30 Uhr:

5 Kommentare

  1. Wolfgang 16. Juli 2020
    • Diana S. 16. Juli 2020
    • Roland Klement 16. Juli 2020
  2. Anonymous 16. Juli 2020
  3. Isi 17. Juli 2020

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