Zögerndes Ende der Niedrigwasserlage

Die extrem lang andauernde Niedrigwasserlage an vielen deutschen Flüssen und Stauseen scheint zumindest regional langsam ihrem Ende entgegen zu gehen. Vor allem die Pegelstände des Rheins und einiger Nebenflüsse sind bereits deutlich angestiegen. Weiter östlich hat sich noch nicht viel geändert.

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Die Karte mit den Regensummen seit Monatsbeginn zeigt, dass im Südwesten und Westen gebietsweise einige Liter Regen gefallen sind, größere Mengen blieben in Deutschland bisher aus. In vielen Regionen ist es bislang komplett trocken. Der Rhein wird aber gespeist aus starken Regenfällen in der Schweiz und der Schneeschmelze vor allem im Schwarzwald. Der Wasserstand des Rheins ist am Pegel Worms innerhalb von nur 48 Stunden um mehr als 2 Meter angestiegen.

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Die Karte aus dem HD-Modell zeigt die erwarteten Niederschläge bis zum kommenden Mittwoch. Größere Mengen werden nur in den Alpen und im äußersten Südwesten und Westen erwartet. Damit können der Rhein und einige seiner Nebenflüsse noch anstiegen. Hier ist das Niedrigwasser, das schon seit dem vergangenen August anhielt, nun weitgehend beendet. Im übrigen Land fallen nur geringe Mengen und nur die Schneeschmelze lässt die Wasserstände zumindest vorübergehend ansteigen. Auch der Wasserstand des Edersees in Nordhessen erholt sich nur langsam.


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Ein Kommentar

  1. Friedel Steinmueller 3. Februar 2017

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