Vorhersage-Ticker: Schwerer Sturm FRIEDERIKE am Donnerstag

+++ ACHTUNG: Neuer Ticker für Donnerstag hier lang *klick*+++

Am Donnerstag wird uns das Sturmtief „Friederike“ erreichen. Da es noch gewisse Unsicherheiten gibt, welche Gebiete genau betroffen sein werden, halten wir Sie in diesem Ticker auf dem Laufenden. Es sind gebietsweise Windböen über 100 km/h möglich, sogar über 120 km/h können bis in tiefe Lagen nicht ausgeschlossen werden. An der Vorderseite und besonders nördlich des Tiefkerns sind zudem kräftige Schneefälle möglich.

Die wichtigsten Links:
Ortsvorhersage Super HD (3 Tage), HD (5 Tage)
Windböen der Modelle für ihren Ort vergleichen:
Vorhersage XL – Ort eingeben, Windböen wählen
Karten Signifikantes Wetter (Regen, Schnee, Schneeregen), mehrere Wettermodelle wählbar
Karten Windböen
HD Radar
Blitzanalyse
Aktuelle Tenperaturen
Aktuelle Windböen

Hinweise zu Sturm und anderen Wettergefahren einfach kostenlos bei Meteosafe abonnieren!


Bei den zu erwartenden Windgeschwindigkeiten von teilweise über 100 km/h, werden zahlreiche Bäume umstürzen. Auch wenn diese nicht belaubt sind, reichen die Windgeschwindigkeiten aus. Deswegen gilt morgen in den betroffenen Gebieten:

  • Weg von Bäumen! Der Wind an sich ist nicht gefährlich, aber umstürzende Bäume, abbrechende Äste und umher fliegende Gegenstände!
  • Auch Baugerüste können bei Sturm umstürzen. Also die Nähe zu Gerüsten unbedingt meiden! Dass man nicht auf Gerüsten arbeiten sollte, dürfte klar sein.
  • Vor dem Sturm – soweit noch möglich – noch alle losen Gegenstände im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon sichern und/oder wegräumen.
  • Mit Einschränkungen und größeren Behinderungen im Straßen-, Schienen- und Luftverkehr ist zu rechnen

TICKER für heute BEENDET. In den Frühstunden am Donnerstag startet bei uns im Wetterkanal der Live-Ticker zum Sturm FRIEDERIKE, in dem am Donnerstag den ganzen Tag über zu dem Sturm und seinen Folgen berichtet wird.

21:00 Uhr: Das Tief erreicht nun die Britischen Inseln und zieht dann weiter in Richtung Norddeutschland. Klickt man beim aktuellen Satellitenbild im Menü auf die Playtaste, kann man sehen, wie schnell das Tief vorankommt.

180117ticker_sat3

20:35 Uhr: Die neuesten Karten aus dem SuperHD-Modell zeigen das Hauptsturmfeld weiterhin mitten über NRW, gebietsweise mit Orkanböen um 120 km/h. Für den Ablauf einfach im Menü Stunde für Stunde vor- oder zurückblättern, andere Regionen im Menü auswählen.

180117ticker_modell16

19:50 Uhr: Auch die Schneehöhe am Donnerstagabend wird noch sehr unterschiedlich gerechnet. Dies gilt vor allem für den schmalen Schneestreifen an der Nordseite des Tiefs. Der Vergleich zwischen dem europäischen Modell (links) und dem Britain HD (rechts) zeigt, dass entweder das nördliche Niedersachsen bis nach Mecklenburg oder Teile Schleswig-Holsteins bis nach Nordvorpommern betroffen sein können. Auch Hamburg könnte einiges abbekommen.

180117ticker_modell15

19:30 Uhr: Auch vom Europa Britain HD sind die neuen Karten eingetroffen. Der Vergleich mit dem europäischen Modell (links) und dem Britain HD (rechts) zeigt die Unterschiede. Grob dürften vor allem NRW/Niedersachsen bis Südbrandenburg/Sachsen betroffen sein.

180117ticker_modell12

19:15 Uhr: Die neuen Karten des globalen europäischen Modells sind da, für den Ablauf einfach im Menü Stunde für Stunde durchblättern. Damit zeichnet sich der Schwerpunkt des Sturms nach fast allen Modellen in einem breiten Streifen von den Niederlanden und Teilen Belgiens über das südliche Niedersachsen, NRW und den Norden von Rheinland-Pfalz weiter über Nordhessen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, den Norden Frankens bis in den Süden Brandenburgs und Sachsen ab. Wo ganz genau was passiert, muss man noch abwarten, aber dies dürfte der Streifen sein, in dem am meisten passiert.

180117ticker_modell9

18:35 Uhr: Das Rapid Update HD zeigt das Sturmfeld noch recht weit nördlich, vor allem vom Münsterland und Emsland bis nach Ostwestfalen, stellenweise mit Böen bis Orkanstärke. Das Modell wird alle drei Stunden neu gerechnet.

180117ticker_modell8

18:15 Uhr: Vom Schulministerium in NRW wird inzwischen nach Medienmeldungen bekannt gegeben, dass morgen den Eltern freigestellt wird, die Kinder zu Hause zu behalten, wenn die Schulen geöffnet haben, man müsste aber die Schule informieren. Am besten dazu am Donnerstagmorgen die Medien (Radio) verfolgen).

Hier sieht man, warum das Tief so schnell vom Atlantik heranrauscht, in rund 10 Kilometer Höhe werden am Donnerstagmittag über Deutschland bis zu 260 km/h erwartet.

180117ticker_modell7

17:45 Uhr: Die Zugbahn des Tiefs wird nun allmählich genauer berechnet, man erkennt sie auch in den Karten mit den aufsummierten Schneefallmengen, die an der Nordseite des Tiefs fallen dürften. Nach dem SuperHD-Modell sind es gebietsweise mehr als 15 Liter Niederschlag pro Quadratmeter, die als Schnee fallen. Regional eng begrenzt kann es daher erhebliche Behinderungen durch den Schnee geben.

180117ticker_modell6

17:20 Uhr: Noch einmal der Hinweis auf die Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume. In dem betroffenen Bereich können morgen Äste abbrechen und Bäume auf Straßen und Schienen fallen. Damit können Straßenverbindungen unterbrochen sein und die Deutsche Bahn erwägt in NRW auch die Einstellung von ganzen Verbindungen und mehr. Das Foto entstand während des Orkans Burglind am 03.01.2018, es zeigt einen umgestürzten Baum in Pfaffenberg, Zell im Wiesental (Schwarzwald). Danke an Martin K. via Facebook.

Zell-im-Wiesental-Pfaffenberg

16:55 Uhr: Wer sehen möchte, was die Modelle am eigenen (zu Hause) oder einem bestimmten anderen Ort (z.B. Arbeit) an Böen rechnen, der kann einfach bei uns in die Vorhersage XL schauen. Dort sind die Böen aus den unterschiedlichen Modellen dargestellt, hier am Beispiel Münster. Für Münster werden Böen zwischen 80 und 120 km/h gerechnet, wobei die Mehrheit der Modelle um oder über 100 km/h liegt.

180117ticker_vorhersageXL

16:40 Uhr: Was das neue HD-Modell zeigt, ist schon heftig. Es wird nicht genau so kommen, aber die Werte erinnern etwas an den Orkan Jeanette im Oktober 2002, die Zugbahn des Tiefs war damals allerdings nördlicher. Die Böen vom 27. Oktober 2002.

180117ticker_modell5

16:15 Uhr: Auch die Beneluxstaaten sind vom Sturm betroffen, wie die neusten Karten aus dem HD-Modell zeigen. An der niederländischen Küste werden bereits am Vormittag und Mittag Böen bis etwa 150 km/h berechnet. Andere Modelle zeigen den Wind aber etwas schwächer.

180117ticker_modell3

Weiter südlich zeigt vor allem das SuperHD Böen bis über 100 km/h, wobei diese Stärke in Luxemburg vor allem in exponierten Lagen erreicht werden kann.

180117ticker_modell4

15:45 Uhr: Die neuen Karten aus dem SuperHD-Modell zeigen das Hauptsturmfeld mitten in NRW. Für Details in die Landkreise zoomen und für den Ablauf im Menü Stunde für Stunde vor- oder zurückblättern.

180117ticker_modell2

15:25 Uhr: Vor Irland formiert sich das Sturmtief FRIEDERIKE immer mehr. Für die Animation der Satellitenbilder einfach im Menü auf die Playtaste drücken.

180117ticker_sat2

14:50 Uhr: Das Rapid HD Modell wird alle 3 Stunden neu berechnet und es reicht nun mit der letzten Karte bis Donnerstag 16 Uhr. So weit können wir also schon mal schauen damit. Wir sehen hier ebenfalls auf den Karten unten (links Max-Windböen 14-15 Uhr, rechts 15-16 Uhr) die orkanartigen Böen und Orkanböen mit teils 110 bis über 120 km/h im nördlichen und östlichen NRW, angrenzend in Niedersachsen bis in nördliche Hessen.

de_model-de-310-1_modrapid_2018011712_26_45_11

14:25 Uhr: Unser hauseigenes Super HD Modell berechnet auch das Radarbild, farblich angelehnt an unser HD Radar. Unten sehen wir den berechneten Durchzug von „Friederike“ am Donnerstag. So in etwa könnte der Ablauf im Radar aussehen. Zunächst kommt die breite Warmfront, dann in Schauerform (vielleicht auch Gewitter) die Kaltfront und besonders gut zu sehen im Nordwesten von den Niederlanden die herumgewickelte Mischfront um den Tiefkern. Hier wird es an der Südflanke den stärksten Wind geben.

simref

13:50 Uhr: Exakte Zugbahn noch unsicher

Es sind kleine, aber entscheidende Details in der genauen Zugbahn und Stärke von FRIEDERIKE, die über die genaue Region entscheiden, wo die heftigsten Windgeschwindigkeiten auftreten werden. Wir sehen unten das frisch eingetroffene Britain HD Wettermodell links und das Super HD Modell rechts für Donnerstag um 17 Uhr. Das linke Modell stellt derzeit die stärkste Variante dar mit teils mehr als 130 km/h im nördlichen NRW und im angrenzenden Niedersachsen.  Man sieht auch, wie das Super HD rechts das Sturmfeld mit Orkanböen etwas südlicher rechnet. Tendenziell könnte in NRW also der Norden und Osten stärker betroffen sein als der Süden und Südwesten. Das sehen einige Modelle so.

vergleich_mittag

13:05 Uhr: Zur Tornadogefahr am Donnerstag: Bei Winterstürmen sind vor allem an den Kaltfronten Tornados möglich, wenn sich daran eine ausgeprägte Linie aus Schauern und Gewittern ausbildet. Dies ist morgen voraussichtlich nicht der Fall, wie die Vorhersage der Radarechos am frühen Nachmittag aus dem SuperHD-Modell zeigt. Dennoch sind in den Schauern vereinzelte Tornados nicht ausgeschlossen.

180117ticker_modell1

12:20 Uhr: Unter den dichten Wolken westlich von Irland verbirgt sich das Tief FRIEDERIKE, das rasch den Atlantik überquert und sich dabei verstärkt.

180117ticker_sat1

12:05 Uhr: Das Unwetter-Extra ist da auf unserem Youtube-Kanal oder einfach etwas weiter oben gucken.

11:45 Uhr: Noch einmal zum Thema Schnee. Im Super HD Modell sehen wir die teils kräftigen Schneefälle, anfangs auch in den westlichen Mittelgebirgen! Je weiter der Niederschlag nach Osten und Norden vorankommt, desto mehr geht er bis in tiefe Lagen in Schnee über. Den Ablauf kann man sich sehr schön in diesen Karten ansehen. Blau ist Schnee, grün Regen. Steht aber auch alles in der Legende.

de_model-de_modsuihd_2018011700_30_2_352

11:00 Uhr: Wir warten weitere Modelle ab. Insgesamt scheint sich aber die Zugbahn des Tiefs bisher gut zu bestätigen und in etwa dürften die bisher weiter unten beschrieben Regionen betroffen sein. Gleich folgt auch ein Unwetter-Spezial-Video.

10:40 Uhr: Das neue HD Wettermodell ist eingetroffen und bestätigt die grobe Zugbahn des Sturmfeldes von NRW nach Sachsen. Die Grafiken unten zeigen ausgewählte Termine mit den berechneten maximalen Windböen für verschiedene Bundesländer. Wir sehen, es sind in der Zugbahn immer wieder 100 bis 120 km/h berechnet, örtlich auch mal mehr. Dies bedeutet, dass durchaus Orkanböen (>118 km/h) möglich sind. Alle Karten mit stündlichen Terminen und Zoom bis in Bundesländer und sogar Landkreise und Städte einfach hier ansehen.

vergleich_hd

10:10 Uhr: Zur groben Einschätzung, welche Gebiete wohl am stärksten vom Sturm betroffen sein werden, lohnt auch ein Blick auf den Extremwetter Index des ECMWF Modells. Hier fließen 50 verschiedene Berechnungen des Sturms mit ein und es wird ein Mittel gebildet, wo ein außergewöhnliches Ereignis anstehen könnte. Außergewöhnlich bezogen auf das Klimamittel für Wind. Wir sehen etwa die Schiene vom nördlichen und östlichen NRW bis Thüringen und Sachsen, die mit über 0.9 eingeschätzt wird. Dies ist ja auch nach unser bisherigen Einschätzung grob die am meisten gefährdete Region.

de_model-de-310-1_modez_2018011700_48_2_520

09:50 Uhr: In etwa einer Stunde ist das neue HD Modell schon da und wir werden natürlich auch das genauer beleuchten. Wir lassen Sie in diesem Ticker teilhaben, wie Meteorologen die genaue Prognose für den Sturm machen. Es ist alles nicht so geheimnisvoll, wie manche vielleicht denken. Wir schauen auch nur die ständig neu berechneten Wettermodellkarten der vielen Computermodelle die verfügbar sind und gucken, welche Zugbahn des Tiefs sich nach einem Vergleich aller Modelle herauskristallisiert. Das Tief wird sich erst heute auf dem Nordatlantik richtig ausbilden und verstärken. Auch das gehört natürlich vor allem ab dem heutigen Nachmittag und Abend dazu, dass man sich Satellitenbilder ansieht, wie sich das Tief entwickeln wird. Wir werden darüber ebenfalls hier berichten.

09:30 Uhr: Wir haben eine Animation mit den Windböenkarten aus dem neu eingetroffenen Super HD Modell erstellt. Die bisher priorisierte Zugbahn bestätigt sich damit. Das Sturmfeld wird südlich des Tiefkerns von Friederike durchziehen. Gerade für Regionen knapp nördlich des Sturmfeldes, wie beispielsweise südliches Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, gestaltet sich die genaue Vorhersage noch schwierig. Kaum Wind oder schwerer Sturm liegen da nah beieinander, wie man auf den Karten auch erkennt.

friederike_shd

09:10 Uhr: Schnee auf der Nordseite des Tiefs

Wir sehen die Animation aus dem signifikanten Wetter für Donnerstag vom ECMWF Modell. Ganz grob sehen wir folgendes: Die mildere Luft des Sturmtiefs (grün=Regen) gleitet auf kältere Luft (blau=Schnee) bei uns auf, was bedeutet, dass die Niederschläge vor allem nach Osten und Norden hin erst als Schnee niedergehen, dann in Regen übergehen. Nördlich des Tiefkerns kann es einen schmalen Streifen geben, wo es durchweg Schnee gibt.

schnee_animation_friederike

 

Der folgende Vergleich zeigt die berechnete Schneehöhe am Donnerstagabend. Wo nun ganz exakt der Streifen mit durchweg Schnee und einer Schneedecke liegen wird, ist noch nicht ganz klar. Er wird sehr schmal sein und schon 10 km können zwischen Regen und Schnee entscheiden! Er wird wahrscheinlich irgendwo zwischen dem nördlichen Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie dem nördlichen Brandenburg liegen. Durchaus um 10 cm Neuschnee in rund 6 Stunden sind möglich.

schnee_friederike

08:45 Uhr: Guten Morgen an diesem Mittwoch vor dem Sturm FRIEDERIKE zu unserem Liveticker. Wir wollen hier die aktuellen Entwicklungen der Wettermodelle betrachten, welche Gebiete am stärksten betroffen sein werden. Nach riesigen Unsicherheiten in den vergangenen Tagen, die bei einem Schnellläufer normal sind, haben sich die Wettermodelle insgesamt angeglichen.

Nach aktuellem Stand zieht das Sturmfeld mit Windböen teils über 100 km/h von den Niederlanden über das südliche Niedersachsen, besonders NRW, Nordhessen und Thüringen, Sachsen-Anhalt und anschließend über Sachsen hinweg. Kleinere Unsicherheiten gibt es natürlich weiterhin. Im Folgenden 4 Karten mit den Windböen um 16 Uhr am Donnerstag. Sie sehen, die Modelle sind sich in etwa einig, was die Lage des starken Sturmfeldes betrifft. Zum Thema Schnee hier später mehr natürlich.

vergloeich1

76 Kommentare

  1. Daniel Bachmeier 17. Januar 2018
    • Clemens Grohs 17. Januar 2018
    • Clark 17. Januar 2018
  2. Kathrin Frank 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
      • Kathrin Frank 17. Januar 2018
    • Edith Bauer 17. Januar 2018
  3. Patrick Lehwald 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
  4. Mario 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
      • Mario 17. Januar 2018
  5. Gino 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
      • Evi Rupp 17. Januar 2018
  6. Seb 17. Januar 2018
  7. Maria Jakschik 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
      • Isabell L. 17. Januar 2018
  8. Ulrich Sattler 17. Januar 2018
  9. Anke 17. Januar 2018
    • Clemens Grohs 17. Januar 2018
      • Anke 17. Januar 2018
  10. Hans 17. Januar 2018
  11. Guido de Raay 17. Januar 2018
    • Clemens Grohs 17. Januar 2018
  12. Jens 17. Januar 2018
    • Clemens Grohs 17. Januar 2018
  13. Wolfgang Wild 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
  14. Sven 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
  15. Thomas 17. Januar 2018
  16. Sonja 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
  17. Daniel Bachmeier 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
  18. Kati 17. Januar 2018
  19. Roland 17. Januar 2018
  20. Sebastian 17. Januar 2018
  21. Steff 17. Januar 2018
    • Fabian 17. Januar 2018
      • Steff 17. Januar 2018
        • Thomas Sävert 17. Januar 2018
  22. Jens 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
  23. Robert 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
      • Robert 17. Januar 2018
  24. Dieter 17. Januar 2018
  25. Chris 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
    • Clark 17. Januar 2018
  26. Mirco 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
      • Mirco 17. Januar 2018
  27. Petra 17. Januar 2018
  28. Thomas Leis 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
      • Thomas Leis 17. Januar 2018
  29. Daniel Bachmeier 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
  30. Frank 17. Januar 2018
    • Thomas Sävert 17. Januar 2018
  31. Ricardo Kschiwan 17. Januar 2018
  32. Sebastian K 17. Januar 2018
  33. [email protected] 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  34. Hans 18. Januar 2018

Kommentieren