Sturmböen an der Ostsee möglich!

Mit einem kräftigen Hoch über Skandinavien und einem Tief über der Ukraine nehmen die Luftdruckgegensätze vor allem im Osten und Nordosten Deutschlands zu. Der Wind lebt auf und weht in den kommenden Tagen stramm aus Nordost.

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Dabei legt der Wind vor allem an der Ostsee zu. Besonders von Usedom über Rügen bis zum Darß werden dann vor allem ab Mittwochmittag Sturmböen, vielleicht auch schwere Sturmböen zwischen 80 und 95 km/h erwartet, wie auch im HD-Wettermodell zu erkennen ist. Bis zum Donnerstag muss man hier mindestens mit Sturmböen rechnen, dabei treibt der Nordostwind das Ostseewasser vor die Küste und sorgt so für erhöhte Wasserstände. Am Mittwochabend kann der Wasserstand rund um Rügen 1,00 bis 1,20 m höher sein als sonst.

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Aber auch im Binnenland wird man den Wind in den kommenden Tagen zu spüren bekommen. Zwar ist hier nicht mit Sturmböen zu rechnen (abgesehen von den Mittelgebirgen), aber es weht frischer und böiger, teils auch starker Nordostwind.

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