NEU: Radararchiv ab 2004 online

Seit Mai 2015 sind wir mittlerweile online und alle seitdem veröffentlichten Daten sind auf unseren Seiten zu sehen. Jetzt haben wir noch eins draufgelegt: Die Radarbilder seit dem Februar 2004 sind ab sofort frei verfügbar. So kann man sich zum Beispiel vergangene Unwetter noch einmal anschauen oder kann nachsehen, wann genau ein Unwetter über einen bestimmten Ort gezogen ist. Ein paar Beispiele sollen hier aufgeführt werden.

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Das Pfingstunwetter in NRW am 09.06.2014. Hier kann man die Entwicklung genau verfolgen. Blättert man gut eine Stunde zurück, kann man sich ansehen, wie sich die Gewitterfront in Belgien zusammenbraute. Zu dem Zeitpunkt war klar, dass etwas größeres auf NRW und vor allem auf das Ruhrgebiet zuziehen würde.

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Am 18.07.2004 richteten zwei starke Tornados in NRW enorme Schäden an, auf rund 100 Millionen Euro wurden die Schäden bei Tönisvorst und von Duisburg über Oberhausen bis nach Essen geschätzt. Einfach das Bild aufrufen, im Menü vorblättern und in die gewünschte Region klicken.

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Starke Tornados und Gewitterfallböen am 24.05.2010 richteten im Osten Deutschlands große Schäden an, in Großenhain zog ein Tornado der Stärke F3 durch.

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Ausgeprägte Gewitterfront am 20.05.2006, die weite Teile Deutschlands überquerte und dabei mit Gewitterböen und Tornados große Schäden anrichtete.

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Gewitterfront am 27.03.2006 in Norddeutschland. Sie löste zahlreiche Tornados aus und in Hamburg kamen zwei Kranführer in umstürzenden Baustellenkränen ums Leben. Hier kann man auch verfolgen, seit wann das betreffende Gewitter schon unterwegs war.

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Das extreme und stationäre Unwetter in Dortmund am 26.07.2008, bei dem innerhalb von nur zwei Stunden örtlich mehr als 200 Liter Regen auf den Quadratmeter fielen. Gleichzeitig gab es in Velbert im Bergischen Land ein ähnlich schlimmes Unwetter.

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Am 28.07.2014 gab es in Münster (NRW) ein extremes Unwetter mit gewaltigen Regenmengen. Klickt man sich durch die Radarbilder durch, sieht man, dass über Stunden hinweg von Südosten her immer wieder Gewitter über die Stadt hinweg zogen.

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Auch im Winter können die Radarbilder sehr interessant sein. Bei Winterstürmen entstehen viele Schäden beim Durchzug der Kaltfront mit kräftigen Schauern und auch Gewittern, so geschehen beim Orkan „Kyrill“ am 18.01.2007. Es bildete sich eine ausgeprägte Gewitterlinie mit schweren Orkanböen und auch starken Tornados.


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3 Kommentare

  1. Albrecht 17. Februar 2017
    • Thomas Sävert 17. Februar 2017
  2. Johannes.von.Nepomuk22 17. Februar 2017

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