Live-Wetter-Ticker Sturm FRIEDERIKE am Donnerstag

Am Donnerstag (18.01.2018) überquerte das Orkantief „Friederike“ Deutschland von West nach Ost. In einem Streifen von den Niederlanden über NRW, das Emsland und dann etwa die Südhälfte von Niedersachsen, Nordhessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt bis nach Sachsen und ins südliche Brandenburg traten gebietsweise Windböen über 120 km/h auf, sogar um 130 km/h gab es vereinzelt bis in tiefe Lagen. An der Vorderseite und besonders nördlich des Tiefkerns traten zudem kräftige Schneefälle auf. In diesem Liveticker begleiteten wir die Wetterlage mit laufend neuen Infos. –> Unwetter-Extra von Mittwoch

Die wichtigsten Links:
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Bei den zu erwartenden Windgeschwindigkeiten von teilweise über 100 km/h, werden zahlreiche Bäume umstürzen. Auch wenn diese nicht belaubt sind, reichen die Windgeschwindigkeiten aus. Deswegen gilt in den betroffenen Gebieten:

  • Weg von Bäumen, Baugerüsten etc.! Der Wind an sich ist nicht gefährlich, aber umstürzende Bäume, abbrechende Äste und umher fliegende Gegenstände!
  • Vor dem Sturm – soweit noch möglich – noch alle losen Gegenstände im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon sichern und/oder wegräumen.
  • Mit Einschränkungen und größeren Behinderungen im Straßen-, Schienen- und Luftverkehr ist zu rechnen

Man sieht an den 10-Minuten Böen, ob der Höhepunkt durch ist oder erst noch kommt: einfach in das Bundesland, dann auf den Wert in der Nähe klicken und sehen, obs schon weniger oder noch mehr wird: –> 10min Messwerte


DER LIVE-TICKER IST HIERMIT BEENDET.

22:15 Uhr: Mit den Böen von 21 bis 22 Uhr beenden wir hiermit den Live-Ticker zum Sturm FRIEDERIKE, vielen Dank fürs Mitverfolgen.

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21:50 Uhr: Noch Bilder aus Menden, während das Dach eines Supermarktes abgedeckt wird, Fotos von Alex Müller, vielen Dank.

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21:15 Uhr: Noch einzelne schwere Sturmböen in Ostsachsen und auch in Teilen Brandenburgs gibt es noch Sturmböen. Ansonsten lässt der Wind immer weiter nach, das Tief zieht ab.

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20:50 Uhr: Das Tief FRIEDERIKE im Satellitenfilm von heute morgen bis zum Nachmittag.

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20:15 Uhr: Der Sturm verabschiedet sich langsam aus NRW, auf dem Fichtelberg im Erzgebirge wurden in der vergangenen Stunde noch 130 km/h gemessen, in Doberlug-Kirchhain in Südbrandenburg noch 100 km/h und am Flughafen Dresden 96 km/h. Die Böen von 19 bis 20 Uhr:

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20:05 Uhr: Gerade noch mal gut gegangen…

19:40 Uhr: Überblick über die Böen zwischen 13 und 19 Uhr. Man sieht sehr deutlich den betroffenen Streifen.

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19:30 Uhr: Die Karte mit den Höchsttemperaturen am heutigen Donnerstag zeigt den Warmluftvorstoß durch FRIEDERIKE mit Höchstwerten im Westen und Südwesten bis 12 Grad. Deutlich kälter war es an der Nordseite des Tiefs.

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19:15 Uhr: Das war FRIEDERIKE im HD-Radarloop von heute früh bis zum Abend:

19:10 Uhr: Orkanböen gibt es noch in den höchsten Lagen im Harz, im Erzgebirge und im Bayerischen Wald sowie in den Hochlagen der Alpen. In tiefen Lagen in Sachsen werden noch orkanartige Böen registert, einige Böen bis 19 Uhr:

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19:05 Uhr: Eingestürzte Scheune in Calden-Meimbressen im Landkreis Kassel (Hessen):

18:55 Uhr: Solche Bilder gab es heute nicht nur in NRW, umgestürzte LKW oder Anhänger blockierten heute einige Autobahnen wie hier die A71 bei Erfurt in Thüringen.

18:50 Uhr: Noch mal ein Bild vom abgedeckten Bahngebäude in Münster. Große Teile sind auf den Bahngleisen gelandet.

18:30 Uhr: Sachsen-Anhalt es auch stark erwischt, große Unterschiede aber, da im Norden fast nichts war, im Süden Orkanböen.

18:09 Uhr: Höhepunkt jetzt in Sachsen, vergangene Stunde 122 km/h in Oschatz und am Flughafen in Dresden! –> alle Messwerte

17:48 Uhr: Das Sturmfeld zieht jetzt in den kommenden zwei Stunden auch aus Sachsen-Anhalt ab und als letztes werden dann noch bis etwa 21/22 Uhr das östliche Sachsen und das südöstliche Brandenburg betroffen sein. Anschließend ist Friederike dann abgezogen. In der Nacht ist dann landesweit der Wind kein Thema mehr! Es kann aber dann auch am Freitag Schneeschauer bis in tiefe Lagen geben. Dazu die Vorhersage aus dem signifikanten Wetter (blau=Schnee).

17:25 Uhr: Das Tiefzentrum ist inzwischen über der Uckermark im äußersten Nordosten Brandenburgs an der Grenze zu Vorpommern angekommen mit einem Kerndruck um 980 Hektopascal, zu erkennen ist es auch an der Windrichtung.

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17:10 Uhr: Der Sturmschwerpunkt verlagert sich nun immer mehr nach Sachsen, das Sturmfeld geht aber knapp südlich an Berlin vorbei. Die Böen von 16 bis 17 Uhr:

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16:55 Uhr: Dieses kurze, aber beeindruckende Video zeigt, wie in Nordhausen (Thüringen) ein Dach abgedeckt wird:

16:50 Uhr: Heute vor genau 11 Jahren tobte in Deutschland der Orkan KYRILL mit verbreiteten Orkanböen, die Karte zeigt die stärksten Böen am 18. Januar 2007. Auf dem Brocken wurden damals 199 km/h gemessen, heute waren es dagegen 204 km/h. Es passte alles ganz genau, der schmale Streifen mit dem stärksten Wind hat den Oberharz genau getroffen. FRIEDERIKE ist nur ein kleinräumiger Sturm, dagegen war KARILL ein großflächiger Sturm, der in ganz Deutschland auftrat. Man kann also wegen dem Windwert auf dem Brocken nicht sagen, dass der aktuelle Sturm so stark oder noch stärker war als KYRILL. Während des Orkans DARIA bei der Sturmserie im Januar und Februar 1990 wurden am 25. Januar 1990 auf dem Brocken 230 km/h gemessen. Und am 13. November 1972 wurde auf dem Brocken sogar eine Böe von 245 km/h registriert – alles nachzulesen bei uns im Archiv.

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16:40 Uhr: Die Luftdrucktendenzen um 16 Uhr: Ganz im Osten noch fallender Luftdruck vor dem Tief, im Nordwesten stark ansteigender Luftdruck, in Friesoythe-Altenoythe im westlichen Niedersachsen mit 15,7 Hektopascal innerhalb von nur drei Stunden. Das ist schon ein extremer Wert.

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16:35 Uhr: Auch im Osten inzwischen unzählige umgestürzte Bäume wie hier bei Halle/Saale.

16:15 Uhr: Ein Überblick über die stärksten Böen zwischen 13 und 16 Uhr mit den 204 km/h auf dem Brocken im Harz, aber auch verbreiteten Orkanböen in tiefen Lagen von Ostwestfalen bis nach Thüringen und Sachsen-Anhalt.

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16:15 Uhr: Noch mal zum Bahnverkehr: „Aufgrund der massiven Auswirkungen des Orkans Friederike starten im nationalen Fernverkehr ab sofort keine Züge mehr. Bereits gestartete Züge fahren noch so weit wie möglich. Der Nahverkehr der DB ist in NRW, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordhessen sowie Sachsen aktuell eingestellt. Zur Reisendenbetreuung stellen wir an folgenden Bahnhöfen Aufenthaltszüge zur Verfügung: Berlin Ostbahnhof, Berlin Gesundbrunnen, Bremen Hbf, Emden, Hannover Hbf, Braunschweig Hbf, Leipzig Hbf, Göttingen, Kassel-Wilhelmshöhe, Fulda , Münster (Westf) Hbf, Hamm (Westf), Dortmund Hbf, Köln Hbf, Bonn Hbf und Frankfurt Hbf.“ (Quelle: Deutsche Bahn)

16:12 Uhr: Auch aus Weimar werden Schäden gemeldet, diesen Baum konnte auch das umfangreiche Wurzelwerk nicht halten:

16:07 Uhr: Erste Böenmeldungen von 16 Uhr mit 137 km/h in Gera (Thüringen). Der Sturmschwerpunkt liegt inzwischen in Sachsen-Anhalt, Thüringen und nun auch Sachsen. Auch in Süddeutschland gibt es örtlich orkanartige Böen.

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16:00 Uhr: Gleich treffen die neuesten Zahlen ein mit den Böen bis 16 Uhr. Die erste Bilanz sieht schon heftig aus. Im Harz kommt die Polizei derzeit gar nicht mit der Sperrung der Straßen hinterher. Bis heute Mittag 14 Uhr wurden allein in NRW fast 7000 Unwettereinsätze registriert, mehr als 7000 Einsatzkräfte sind und waren unterwegs.

16:00 Uhr: Die Bahn stellt den Fernverkehr bundesweit ein. Die Züge sollen – soweit möglich – noch die Zielbahnhöfe erreichen und dann fährt erst einmal nichts mehr.

15:50 Uhr: Ein Foto aus Hüsten im Hochsauerland, vielen Dank an Jörg Schlinkmann.

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15:25 Uhr: Video aus Dortmund

15:20 Uhr: Weitere Eindrücke der unzähligen und noch nicht zu überblickenden Schäden.

15:09 Uhr: Jetzt alle Spitzenböen 14-15 Uhr, Orkanböen erreichen jetzt nachfolgend noch Süd BRB und Sachsen! Zahlreiche Bäume können auch hier umstürzen, Dächer abgedeckt werden usw.

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15:06 Uhr: 10min Werte da, 130 km/h in Erfurt, 128 km/h Leipzig!

15:02 Uhr: Die neuen Messwerte der stündlichen Max-Windböen kommen gleich rein. Wir warten. –> hier nach und nach die Spitzenböen 14-15 Uhr

14:52 Uhr: Für Berlin wird es knapp, aber das stärkste Sturmfeld dürfte knapp südlich über Brandenburg durchgehen. Der Wind wird abends aber auch hier deutlich zunehmen, ein Modell sieht knappe 100 km/h bei Berlin, andere etwa 80 km/h.

14:45 Uhr: Das Bild aus Dortmund stammt vom Hof einer Grundschule. Es ist äußerst fraglich, welches Vorgehen heute in einigen Städten und Gemeinden an den Tag gelegt wurde. Erst fand die Schule trotz Unwetterwarnung normal statt, dann wurden teilweise Schüler mitten im Sturm nach Hause geschickt oder sollten von ihren Eltern abgeholt werden. Zu diesem Zeitpunkt hätten sie besser den Sturm im Schulgebäude abwarten sollen.

 

14:40 Uhr: In Hessen sind ganz besonders die Gebiete im Norden von den Auswirkungen des schweren Sturms betroffen. In Frankenberg-Geismar wurden sogar 133 km/h gemessen.

14:27 Uhr: Tiefkern lag um 14 Uhr etwa bei Hamburg, im Norden der Niederlande wurde ein Anstieg des Luftdrucks von 16,6 hPa in 3h registriert!

14:23 Uhr: Nachdem nun auch Thüringen und besonders das mittlere und südliche Sachsen-Anhalt erfasst wurden, ist als nächstes bis in den späteren Abend noch Sachsen und das südliche Brandenburg dran mit dem stärksten Sturmfeld! –> Beispiel Böen 18-19 Uhr

14:15 Uhr: Viele LKW sind auch umgestürzt, das ganze Ausmaß wird wohl erst in den kommenden Stunden und morgen ersichtlich.

14:09 Uhr: Neue Windmessungen 13-14 Uhr trudeln ein – 204 km/h auf dem Brocken – 120 km/h Erfurtalle Messwerte hier

Dach einer Schule in Belgien vom Winde verweht

14:05 Uhr: Info der DB für NRW – Quelle bahn.de

 In Nordrhein-Westfalen ist aufgrund des Orkantiefs Friederike der komplette Zugverkehr eingestellt und kann voraussichtlich heute nicht wieder aufgenommen werden. Eine Prognose für morgen Freitag, 19. Januar, ist wegen der umfangreichen Schäden noch nicht möglich.

14:00 Uhr – Infos Ablauf: Osten NRW nach 16 Uhr ruhiger, Süd NDS und Nordhessen nach 18 Uhr. Siehe 13:45 Uhr, wo es noch rund geht. In Niedersachsen ist wie in NRW auch der Zugverkehr komplett eingestellt.

  • Prognosekarten (Vergleich der Modelle über Menü oder blaue Button auf der Karte oben)

13:47 Uhr: Man sieht an den 10-Minuten Böen, ob der Höhepunkt durch ist oder erst noch kommt: einfach in das Bundesland, dann auf den Wert in der Nähe klicken und sehen, obs schon weniger oder noch mehr wird: –> 10min Messwerte

13:45 Uhr: Noch einmal der weitere Verlauf: Große Vorsicht nun beim ostwärts ziehenden Sturmfeld! Besonders noch Sachsen-Anhalt, Thüringen, dann auch südliches Brandenburg und Sachsen! Über 120 km/h sind gebietsweise zu erwarten, große Schäden zu befürchten. –> Prognose

Duisburg

13:37 Uhr: Kein Sturm im Nordosten, dafür winterlich mit Schnee. –> Temperaturen dazu

13:30 Uhr: Und die 6 Stunden Windspitzen von 7 bis 13 Uhr sind auch da! Zum Ablesen in die Länder und Klick auf Messwert. –> 6h Windspitzen

13:28 Uhr: Lage des Strumfeldes mit Orkanböen anhand der Messwerte von 12-13 Uhr. Verlagert sich ost- bis südostwärts! Man sieht, dass es von NL schon nachlässt.

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13:20 Uhr: Wir versuchen die zahlreichen Informationen zu sammeln. Derzeit ist besonders in NRW vielerorts Chaos durch zahlreiche Sturmschäden. Es gibt auch bisher unbestätigte Meldungen von größeren Stromausfällen am Niederhein und umgeknickten Überlandmasten.

Bochum, danke an Marcel W. via Facebook

bochum

13:15 Uhr: Die Windspitzen von 12-13 Uhr trudeln ein – 143 km/h auf dem Kahlen Asten. Sicher viel Holz im Hochsauerland. –> alle Messwerte (nach und nach mehr Meldungen)

13:10 Uhr: Kurz der weitere Verlauf – NRW abflauend kommende 2-3 Stunden von Westen – Orkanböen verlagern sich nach Osten. Das neue GBR Modell ist eingetroffen. Unten die Böen etwa 14-15 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Alle Karten bitte hier gucken.

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12:50 Uhr: Große Temperaturgegensätze: Während sehr milde Luft mit Temperaturen bis +12 Grad in den Südwesten und Westen strömt, ist es im Norden kalt mit Werten um den Gefrierpunkt.

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12:50 Uhr: Während in anderen Landesteilen der Sturm tobt, fahren sich in Hamburg Autos auf dem nassen, matschigen Schnee fest.

12:40 Uhr: Am Bahnhof von Münster gibt es größere Schäden an einem Bahngebäude:

12:40 Uhr: Umgestürzter Baum in Münster, Foto: Nicole N.

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12:35 Uhr: Noch einmal ein beeindruckendes Video aus den Niederlanden, genauer aus dem Hafen von Rotterdam:

12:35 Uhr: Zwei Fotos aus Wülfrath im Landkreis Mettmann (NRW):

12:25 Uhr: Die Stadt Duisburg hat Sirenenalarm im Stadtgebiet ausgelöst mit der Aufforderung, dass alle Bewohner in den Gebäuden bleiben sollen oder diese aufsuchen müssen: „Der Sirenenalarm zur Warnung der Bevölkerung wird in den nächsten Minuten ausgelöst. Der Krisenstab der Stadt Duisburg tritt derzeit zusammen.“ In der Stadt herrscht aber teilweise Verwirrung, weil viele nicht wissen, was zu tun ist bei Sirenenalarm. Im Kreis Wesel sind mittlerweile 46.000 Haushalte ohne Strom.

12:25 Uhr: Immer mehr Schäden werden auch an Gebäuden gemeldet, wie hier in Stadtlohn im Norden von NRW.

12:20 Uhr: Video vom umgestürzten Anhänger auf der Rheinbrücke von Emmerich, rechtzeitige Sperrung zumindest für LKW wäre sinnvoll gewesen.

12:10 Uhr: Gleich zwei Stationen in NRW melden um 12 Uhr Orkanböen von 126 km/h: Ahaus und Wuppertal, gefolgt von Werl mit 122 km/h.

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12:00 Uhr: Bei Rees am Niederrhein wurde dieser Kleinlaster von der Fahrbahn gefegt.

11:55 Uhr: Aus den Niederlanden werden bisher 25 umgekippte LKW gemeldet. Auch in NRW werden an mehreren Stellen umgekippte Fahrzeuge gemeldet, so auf der Rheinbrücke in Emmerich.

11:45 Uhr: Eine Meldung der Feuerwehr in Bochum: „An der Weststraße in Bochum Wattenscheid sind mehrere Dächer abgedeckt. Wir sind dort im Einsatz und werden durch das THW unterstützt“ Auch in Essen wurden Dächer abgedeckt:

11:45 Uhr: Das Foto zeigt eine verschneite Straße in der Hansestadt Lübeck.

11:40 Uhr: Das aktuelle Radarbild zeigt das Niederschlagsgebiet an der Nordseite des Tiefs über dem äußersten Norden. Hier fällt in vielen Regionen Schnee, der bei Belagstemperaturen um 0 Grad zum Teil liegen bleibt und Glätte auslöst.

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11:40 Uhr: Noch ein beeindruckendes Video aus den Niederlanden:

11:35 Uhr: Die Böen in Deutschland und Umgebung bis 11 Uhr. Das Hauptsturmfeld hat die Niederlande, Teile Belgiens und NRW erfasst. Auch aus Süddeutschland werden Böen bis Sturmstärke, im höheren Bergland bis Orkanstärke gemeldet.

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11:30 Uhr: Auch an Dächern muss mit Schäden gerechnet werden, wie das Foto aus Dortmund zeigt.

In den betroffenen Gebieten gilt weiterhin:

  • Weg von Bäumen, Baugerüsten etc.! Der Wind an sich ist nicht gefährlich, aber umstürzende Bäume, abbrechende Äste und umher fliegende Gegenstände, dazu gehören auch Dachziegel!
  • Mit Einschränkungen und größeren Behinderungen im Straßen-, Schienen- und Luftverkehr ist zu rechnen, der Bahnverkehr in NRW ist ganz eingestellt!

11:05 Uhr: Erste Orkanböen werden aus NRW gemeldet, am Flughafen Münster/Osnabrück wurden 120 km/h gemessen, weitere Windmeldungen folgen. Zu den aktuellsten Böen. Immer mehr umgestürzte Bäume werden nun aus NRW gemeldet.

11:00 Uhr: BREAKING NEWS von der Deutschen Bahn: „In NRW ist ab sofort bis auf weiteres der Zugverkehr eingestellt.“ (Quelle: Deutsche Bahn NRW)

11:00 Uhr: Auch im Süden Deutschlands muss heute mit Sturmböen gerechnet werden, auch wenn das schlimmste Sturmfeld weiter nördlich durchzieht. Dazu die erwarteten Böen bis 13 Uhr aus dem SuperHD-Modell.

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10:55 Uhr: Weitere Fotos aus den Niederlanden, auch bei uns in Deutschland wird es in den kommenden Stunden vor allem im am stärksten betroffenen Streifen gefährlich.

10:50 Uhr: Auch die 10min Mittelwinde um 10 Uhr in den Niederlanden sind schon beeindruckend. Selbst im Binnenland teils Sturmstärke im Mittel!

10:45 Uhr: Der Ablauf: Als erstes ist jetzt NRW dran und etwa die Südhälfte von Niedersachsen sowie besonders Nordhessen mit dem stärksten Sturmfeld und Orkanböen teils über 120 km/h. Nachfolgend auch besonders Sachsen-Anhalt , Thüringen, Sachsen und das südliche Brandenburg. –> stündliche Karten Windböen neues HD Modell

10:30 Uhr: Windböen Niederlande sind da, Küste bis 144 km/h, unweit Grenze NRW in Volkel erste Orkanböe 122 km/h! In NRW stehen jetzt sehr wilde Stunden bevor und es wird wohl viele Schäden geben und hunderte umgestürzte Bäume!

10:23 Uhr: Das neue HD Modell ist da. Unverändert heftig, besonders auch im bevölkerungsreichen NRW in den kommenden Stunden mit vielerorts 110 bis 120 km/h und örtlich mehr! Ausgreifend dann etwa über die nördliche Mitte nach Osten.

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10:09 Uhr: Erste Windböen 9-10 Uhr trudeln ein, 107 km/h in Aachen schon. Es geht aber gerade erst los im Westen von NRW. In den Niederlanden liegen schon viele Bäume.

10:04 Uhr: Man liest immer mehr Meldungen, dass Schulen geschlossen werden. Jetzt, wo der Sturm schon loslegt. Dabei hätte man doch gestern in Ruhe alles planen können. Die neuen Messwerte von 10 Uhr kommen gleich rein. Wir sind auf die Böen aus den Niederlanden gespannt.

09:57 Uhr: Auf der Rückseite des Tiefs ist der Luftdruck bis 09 Uhr um teils mehr als 15 hPa angestiegen! Ein Zeichen für eine sehr intensive Entwicklung und, sagen wir mal so, sehr viel Wind.

09:52 km/h: In den Niederlanden immer mehr Schäden und zahlreiche umgestürzte Bäume. Das kommt als nächstes jetzt in den kommenden Stunden auf NRW und das südliche Niedersachsen zu!

09:45 Uhr: Eine Station auf der Nordsee meldet 974 hPa, das ist sogar eher noch etwas tiefer als viele Berechnungen. Hier lag das Zentrum von Friederike um 9 Uhr.

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Schnee in Hamburg, wie angekündigt

09:40 Uhr: Zur Tornadogefahr heute: Grundsätzlich ist die Tornadogefahr bei Winterstürmen erhöht, weil der Höhenwind meist sehr stark ist. Kommt dazu noch eine labile Schicht mit feuchtwarmer Luft am Boden und höhenkalter Luft, kann sich an der Kaltfront des Sturm- oder Orkantiefs eine Linie aus Starkregen und Gewittern bilden, in deren Bereich vermehrt Tornados auftreten können. Das aktuelle Radarbild zeigt die Warmfront des Tiefs mit einem breiten Regen- und Schneefallgebiet, dahinter zahlreiche Schauer, keine Linie. Dennoch sind auch an diesen einzelnen Schauern und Gewittern vereinzelt Tornados nicht ausgeschlossen, wenn auch die Gefahr nicht so hoch ist wie zum Beispiel beim Orkan „Kyrill“ heute vor 11 Jahren. Damals gab es mindestens 6 Tornados in Deutschland, dazu kommen zahlreiche Tornadoverdachtsfälle. Auch beim Sturm Burglind am 03.01.2018 gab es zahlreiche Tornadoverdachtsfälle.

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09:30 Uhr: Das Sturmfeld teils mit Orkanböen liegt über den Niederlanden, wie die gemessenen Spitzenböen bis 09 Uhr zeigen. Kommt jetzt rasch nach NRW und im südlichen Niedersachsen rein sowie im Emsland! –> stündliche Messwerte

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Niederlande aktuell

09:20 Uhr: In Niedersachsen gibt es nun eine Zone mit teils kräftigem Schneefall bis ganz runter. Man sieht es gut an den Temperaturen um 0 Grad. Diese bewegt sich weiter nach Nordosten. Dazu unser HD Radar.

09:15 Uhr: Innerhalb der kommenden 2 bis 3 Stunden werden vor allem im Emsland und in in NRW von Westen immer stärkere Windböen reinkommen, der Sturm steigert sich jetzt steig. Erste Messwerte der Windböen zwischen 8 und 9 Uhr sind da, die Werte aus den Niederlanden folgen hier gleich.

08:50 Uhr: Das HD Flash Modell ist da und zeigt eine brisante Lage mit ebenfalls teils heftigen Orkanböen über 130 km/h. In NRW sind zum Beispiel sogar lokal über 140 km/h drin. Man muss abwarten, ob sich das wirklich bestätigen wird, aber die Lage ist sehr brisant in den kommenden Stunden. –> alle stündlichen Karten (für Details in Länder/Kreise/Städte gehen).
Sollte es wirklich vermehrt zu 110 bis 130 km/h oder sogar mehr kommen, werden unzählige Bäume umstürzen und es wird für längere Zeit zu erheblichen Beeinträchtigungen auf Straße und Schiene kommen.

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08:35 Uhr: In den Niederlanden und Belgien zeigen die Windböen zwischen 07 und 08 Uhr nun das Eintreffen des Sturmfeldes. Es wird sich nun rasch in den Westen Deutschlands ausbreiten. Der Tiefkern (Zentrum von Friederike) liegt über der Nordsee. Einige Stationen meldet dort 976 hPa.

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08:22 Uhr: Erste Sturmböen um 80 km/h sind nun in Deutschland dabei. Es soll übrigens auch erwähnt sein, dass es abgesehen von ganz im Norden und im Nordosten überall stürmisch wird. Wir berichten hier natürlich hauptsächlich über das stärkste Sturmfeld von West nach Ost etwa über der Mitte. Aber auch südlich davon wird es vielerorts Sturmböen geben um 80 km/h, teils auch mehr. Auf den Bergen dort sind ebenfalls Orkanböen zu erwarten. Hier die Prognosekarten mit den jeweils 3stündigen Böen.

08:13 Uhr: Im Vorfeld des Tiefs ist der Luftdruck um teils mehr als 10 hPa in 3 Stunden gefallen. Dies deutet auch auf eine intensive Entwicklung hin.

08:07 Uhr: Die Messwerte von 08 Uhr trudeln gleich ein. Wir schauen dann wo das Tief FRIEDERIKE wie stark liegen wird und was für Windböen es westlich von Deutschland schon gebracht hat.

07:50 Uhr: Zwischen 6 und 7 Uhr lag das Sturmfeld teils schon mit Orkanböen (siehe 122 km/h) im Osten Englands. Es zieht jetzt rasch bis zum Mittag Richtung NRW und südliches Niedersachsen. Jede Stunde gibt es hier Messwerte der maximalen Windböen (weltweit). Sie trudeln nach jeder vollen Stunde nach und nach ein.

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07:30 Uhr: Orkanböen drohen – neue Modelle verschärfen noch!

Die folgenden Karten zeigen die Windböen bis 13 Uhr, unten bis 16 Uhr. Bitte bedenken, dass das linke Modell 3h-Windböen bis zum Termin zeigt, das rechte Modell nur die der letzten Stunde. Es sind in beiden Modellen großflächig Orkanböen 120 bis 130 km/h berechnet. Das Tief verstärkt sich auch aktuell mehr als gestern noch berechnet. Besonders von der gesamten Nordhälfte in NRW, dem Osten NRWs, der Südhälfte in Niedersachsen etwa über Nordhessen und Sachsen-Anhalt, Thüringen bis Sachsen steht wohl ein größeres Sturmereignis an. Zahlreiche Bäume können dann umstürzen, mit erheblichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr und Schienenverkehr ist zur rechnen!

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07:20 Uhr: Die neuen Modelle verschärfen noch etwas. Wir bereiten hier ein Update vor, das gleich kommt. Hier schon mal Karten des ECMWF.

07:10 Uhr: Friederike hatte um 6 Uhr schon 978 hPa, es entwickelt sich also (leider) prächtig.

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06:45 Uhr: Das Tief FRIEDERIKE  zieht jetzt auf die Nordsee raus Richtung nördliche Niederlande. Am Vormittag und Mittag wird dann zunächst NRW und das südwestliche Niedersachsen vom Sturmfeld voll erfasst.

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06:15 Uhr: Um kurz nach 07 Uhr kommen neue Wettermodelle rein, wie das ECMWF und das GBR Modell. Wir warten schon gespannt und berichten dann.

05:55 Uhr: Zum Thema Schnee

Ergänzung: Das Super HD zeigt im Norden starke Schneefälle, mit teils erheblichen Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.
Hier vorklicken die stündlichen Termine (blau/dunkelblau).

In den etwas höheren Lagen im Westen schneit es schon teils kräftig, die Schneefallgrenze wird aber hier mit dem Sturm deutlich ansteigen. Für den genauen Ablauf Schnee (blau)/Regen (grün) die Karten hier durchsehen. Im Norden und Nordosten wird es einen Streifen geben, der irgendwo vom nordöstlichen Niedersachsen und Hamburg, Schleswig-Holstein bis nach Mecklenburg-Vorpommern und bis ins nördliche Brandenburg liegt, wo es länger teils kräftig schneit. Also nicht wie der Sturm südlich des Tiefkerns, sondern nördlich. Hier setzt sich der Einschub milderer Luft nicht durch und es können bis zum Abend 5 bis 10 cm Neuschnee zusammenkommen bei kräftigem Nassschneefall! Unten ein Vergleich der Schneehöhe heute 17 Uhr. Die Mengen sollte man nicht so genau nehmen in den Karten, es kommt hier auf die Lage an, wo der Schnee fällt! –> Schneehöhe Super HD

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05:35 Uhr: Das ist der heutige Ablauf etwa. Das Sturmfeld wird von den Niederlanden am Vormittag reinkommen und etwa südlich einer Linie Bremen – Berlin bis zum Abend durchziehen. Dabei kann es verbreitet zu Böen um 100 km/h kommen, in einem Bereich an der Südwestspitze des Tiefs auch zu Orkanböen über 120 km/h. Die zugehörigen Windkarten kann man hier von allen Modellen vergleichen (über Menü Model wählen oder blaue Button oben auf der Karte).

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05:15 Uhr: Selbst das schlecht aufgelöste US Modell hat noch mal zugelegt. Man muss bedenken, dass es zu grob aufgelöst ist, um das kleine Sturmfeld exakt mit den Spitzenböen zu berechnen. Es hat nun einen größeren Bereich mit über 110 km/h. Das ist bei diesem Modell, was oft zu schwache Böen berechnet, eine Hausnummer. Eine genaue Betrachtung zum zeitlichen Ablauf und den betroffenen Gebieten erfolgt hier gleich.

04:55 Uhr: Es trudeln jetzt bis 07:15 Uhr etwa die neuen 00 UTC Modelle ein. Drei sind schon da und die Tendenz geht eher zu einem noch etwas tieferen Kerndruck. Das würde den Sturm an der Südflanke des Tiefs noch verstärken. Die Lage ist und bleibt brisant. Vergleich Kenrdruck um 14 Uhr, 3 Modelle. Das Zentrum wird im Bereich Hamburg durchgehen. Sturm aber weiter südlich, wo die Isobaren sehr eng sind! –> Luftdruckkarten –> Windböenkarten

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04:35 Uhr: Das GBR Modell liegt derzeit gut auf Kurs mit 980 hPa im Zentrum von Friederike. Unten ein Vergleich mit dem gemessenen Luftdruck um 4 Uhr und die Prognose. Einen kleinen Tick schneller scheint das Tief zu sein, bzw. östlicher dürfte der Kern liegen.

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04:30 Uhr: Guten Morgen an die Frühaufsteher. Wir checken die aktuellen Modelle und geben hier den ganzen Tag über laufend Infos zu FRIEDERIKE mit schwerem Sturm und auch Schnee. Derzeit ist das Zentrum von FRIEDERIKE gerade über Wales hinweggezogen und zieht geradewegs nach Deutschland. -> Windböen GB

85 Kommentare

  1. Hans 18. Januar 2018
  2. Hans 18. Januar 2018
  3. Daniel Bachmeier 18. Januar 2018
    • Hans 18. Januar 2018
      • Daniel Bachmeier 18. Januar 2018
        • Hans 18. Januar 2018
          • Daniel Bachmeier 18. Januar 2018
  4. Alex 18. Januar 2018
  5. Hans 18. Januar 2018
  6. Patrick Lehwald 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  7. Hans 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  8. Simon 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  9. Mimi 18. Januar 2018
  10. Alex 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  11. Frank 18. Januar 2018
    • Paul 18. Januar 2018
  12. Hans 18. Januar 2018
  13. Alex 18. Januar 2018
  14. Hans 18. Januar 2018
  15. Thomas Leis 18. Januar 2018
  16. Steff 18. Januar 2018
  17. Hans 18. Januar 2018
  18. Alex 18. Januar 2018
  19. Hartmut 18. Januar 2018
    • Thomas Sävert 18. Januar 2018
  20. Ralph M. 18. Januar 2018
    • sam 18. Januar 2018
    • Yvonne 18. Januar 2018
  21. Michael 18. Januar 2018
  22. Alex 18. Januar 2018
  23. Mirco 18. Januar 2018
  24. Fabian K. 18. Januar 2018
  25. Alex 18. Januar 2018
  26. Enrico 18. Januar 2018
    • Graf Steinbrink von Windetstark 18. Januar 2018
    • Graf Steinbrink von Windetstark 18. Januar 2018
    • Graf Steinbrink von Windetstark 18. Januar 2018
  27. Steff 18. Januar 2018
  28. Susi 18. Januar 2018
  29. Graf Steinbrink von Windetstark 18. Januar 2018
    • Benno 18. Januar 2018
  30. Lara 18. Januar 2018
    • Thomas Sävert 18. Januar 2018
  31. Fabs 18. Januar 2018
    • Thomas Sävert 18. Januar 2018
  32. Berny 18. Januar 2018
    • Thomas Sävert 18. Januar 2018
  33. Marc Heubes 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  34. Thomas Leis 18. Januar 2018
  35. Tina 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  36. Nadja Kröger 18. Januar 2018
  37. Thomas Leis 18. Januar 2018
    • Robert 18. Januar 2018
      • Robert 18. Januar 2018
  38. Benno 18. Januar 2018
  39. Clark 18. Januar 2018
    • Clark 18. Januar 2018
  40. Kati 18. Januar 2018
  41. Benno 18. Januar 2018
  42. Steff 18. Januar 2018
    • Fabian 18. Januar 2018
  43. Daniel Bachmeier 18. Januar 2018
  44. Ilka 18. Januar 2018
  45. Claudia Koch 18. Januar 2018
    • Thomas Sävert 18. Januar 2018
  46. Felix 18. Januar 2018
  47. Daniel Bachmeier 18. Januar 2018
    • Thomas Sävert 18. Januar 2018
      • Daniel Bachmeier 18. Januar 2018
        • Hans 19. Januar 2018
  48. Wolfgang 18. Januar 2018
  49. Hans 19. Januar 2018

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