+++ Live-Wetter-Ticker: Schwerer Sturm durch Tief THOMAS +++

Das Sturmtief THOMAS wird von den Britischen Inseln kommend mit seinem Zentrum am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag über Norddeutschland hinwegziehen und an seiner Südseite ein markantes Sturmfeld mitführen. Wahrscheinlich werden besonders Teile von Niedersachsen und NRW betroffen sein, anschließend auch die Bundesländer Sachsen-Anhalt sowie Thüringen und Sachsen. Die genaue Zugbahn und Stärke des Tiefs lässt sich erst kurzfristig genauer vorhersagen. Wir halten Sie hier im Live-Ticker über aktuelle Entwicklungen und Vorhersagen zum Sturm auf dem Laufenden.

Die wichtigsten Links:
Ortsvorhersage Super HD (3 Tage), HD (5 Tage)
Windböen der Modelle für ihren Ort vergleichen: Vorhersage XL – Ort eingeben, Windböen wählen
Karten Signifikantes Wetter (Regen, Schnee, Schneeregen), mehrere Wettermodelle wählbar
Karten Windböen
HD Radar
Stormtracking (Gewitterverfolgung und Zugbahnprognose)
Aktuelle Tenperaturen
Aktuelle Windböen

HD Radar und Blitzanalyse auch als App verfügbar

Hinweise zu Sturm und anderen Wettergefahren einfach kostenlos bei Meteosafe abonnieren!

+Jetzt neu+ Vom Rapid Update HD Modell gibt es jetzt noch mehr Karten: Wir haben für das Rapid Update HD nun auch 20 Ensemble-Varianten, also 20 verschiedene Berechnungen. Eine Erklärung gibt es unter dem roten „?“. –> zu den Karten (einfach unter „Varianten“ auswählen)


+++Ticker aktualisieren+++

08:15 Uhr: Mit den 8 Uhr-Windböen (Sachsen Flachland noch Böen von 70 bis 80 km/h) schließen wir den Live-Ticker zu Sturm Thomas. Danke, dass Sie uns gefolgt sind – weitere Infos gibt es auf: www.kachelmannwetter.com

Vielen Dank und schöne Grüße, Peter H. vom Kachelmannwetter-Team.

07.50 Uhr: Hinter der Kaltfront sickert von Norden immer kältere Luft ein – Radarbild verfolgen – Play für Animation.

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Hier aktuelles Bild von Mecklenburg Vorpommern/Heiligendamm mit mäßigem bis starkem Schneeregen-/Schneeschauer.

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07:45 Uhr: Der Wind lässt nach – Dresden/großte Teile Sachsens noch stürmisch – hier die gemessenen Böen von 7 Uhr.

06:15 Uhr: Die neuesten Windböen-Meldungen von 6 Uhr: Sturm Thomas zieht sich mehr und mehr aus Deutschland zurück. Momentan vor allem noch Sachsen in Sachen Wind dran -> Windböen hier ablesen (in die Länder/auf die Orte klicken). Chemnitz beachtliche 100 km/h (Windstärke 10 – schwerer Sturm).

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05:10 Uhr: Hier die aktuellsten, gerade gemessenen Windböen – weiter Windstärke 10 (102 km/h) am Flughafen in Erfurt, aber auch Chemnitz 91, Dresden 78 km/h.

 

 

04:45 Uhr: Das neue Super-HD-Modell ist da. Schwerpunkt des Sturms bleibt – bis in den Vormittag hinein – Thüringer Becken-Sachsen. Hier die Windböen in den nächsten Stunden (durchklicken).  Auch Signifikantes Wetter schauen, wo die Abkühlung hinter der Front wirkt, wo es Schneeregen-, Graupel-, Schneeschauer bis in tiefe Lagen gibt.

 

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04:15 Uhr: Hotspot von Sturm Thomas im Moment noch Thüringen, das südliche Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Windböen von 4 Uhr -> hier zum Ablesen (in die Region klicken/auf die Werte). Voller Orkan (Windstärke 12 beginnt ab 118 km/h) auf dem Fichtelberg: 148 km/h, aber auch im Flachland: Erfurt 96 km/h (Windstärke 10 – schwerer Sturm), Leipzig-Flughafen 93 km/h.

 

03:10 Uhr: Die Windspitzen von 3 Uhr sind da: Würzburg 93 km/h, Erfurt und Leipzig 89 km/h.

Im Super HD-Modell (bei den Windböen) sieht man – in die Region rein und Stunde für Stunde durchklicken, dass der Schwerpunkt von Thomas in den nächsten Stunden in Thüringen, im südlichen Sachsen-Anhalt und in Sachsen ist.

 

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02:40 Uhr: Damit wir nicht vergessen, was möglich ist in Deutschland und was wirklich Orkan bedeutet. Im November 1984 zog Orkan Yra über uns hinweg. Auf dem Brocken gab es den dortigen Rekord mit 263 km/h, in Berlin wurden 155 km/h gemessen. Es gibt unzählige weitere Beispiele, neben Kyrill noch Lothar Weihnachten 1999 und Quimburga 1972 im Norden. Alles nachzuschauen in unserem umfangreichen Klimaarchiv. Einfach Messwert und Datum über Menü wählen.

02:15 Uhr: Im Westen von NRW ausgreifend zur Mitte auch Richtung Ruhrgebiet ist es so gut wie überstanden, hier hat der Wind jetzt deutlich nachgelassen. Weiter östlich liegt der Schwerpunkt nun vor allem noch von Ostwestfalen bis ins südliche Niedersachsen, Nordhessen, südliches Sachsen-Anhalt und Thüringen. In Sachsen wird es in den nächsten Stunden immer stürmischer. Hier die Windböen von 01 bis 02 Uhr mit 104 in Querfurt, Windstärke 11!

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02:00 Uhr: Schwerpunkt nach dem Rapid Update HD Modell in den nächsten Stunden in Thüringen und anschließend Sachsen. In Sachsen wir der Höhepunkt wahrscheinlich sogar erst zwischen 6 und 7 Uhr etwa erreicht! Alle Karten in stündlicher Auflösung hier.

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01:25 Uhr: Man sieht die Rückseite an dem Niederschlagsgebiet in NRW. Hier dreht der Wind auf Nordwest. Einfach im HD Radar Animation starten, dann sieht man die Verlagerung.

01:20 Uhr: Die sehr stürmische Rückseite des Tiefs zieht in den nächsten Stunden von NRW und Nordhessen weiter Richtung Thüringen und Sachsen dann Freitagmorgen. Auch besonders im südlichen und östlichen Niedersachsen sowie in Sachsen-Anhalt wird es damit stürmisch mit Böen von 80 bis 90 km/h, örtlich auch um 100 km/h. Der Sturm ist also noch nicht vorbei, sondern erreicht nach Osten hin erst noch seinen Höhepunkt. Im hessischen Alsfeld gab es letzte Stunde 100 km/h. –> Alle Messwerte

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00:50 Uhr: Die Rückseite des Tiefs zieht gerade in NRW durch und lässt es gebietsweise noch mal richtig stürmen. Danach wird es sich aber bis in die Frühstunden mehr und mehr beruhigen. Im HD Radar ist das Niederschlagsgebiet der herumgeholten Okklusionsfront zu sehen.

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00:15 Uhr: Schwere Sturmböen mit 89 km/h in Erfurt und Eisenach letzte Stunde. Der Schwerpunkt verlagert sich mehr und mehr nach Osten. Orkanartige Böen über 100 km/h sollten hier aber nur noch maximal vereinzelt auftreten. Meist bleibt es bei 80 bis 90 km/h. –> Alle Messwerte

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23:55 Uhr: In Nordrhein-Westfalen kommt jetzt ein rückseitiges Niederschlagsgebiet rein. Im Sauerland wird die Schneefallgrenze damit weiter sinken. Das ist auch gut in der Modellvorhersage zu sehen.

23:25 Uhr: Es gibt weiterhin noch vielerorts Sturmböen, teils auch schwere Sturmböen, wie noch einmal in Aachen. In NRW beginnt der Sturm erst nach Mitternacht langsam von Westen her weniger zu werden. Weiter im Osten vor allem in Sachsen, nimmt er noch zu.  –> alle Messwerte

22:50 Uhr: Blick auf den Rosenmontag – das HD Modell lässt ein Sturmfeld im Tagesverlauf im Westen und Südwesten aufziehen. Es ist also wieder was im Busch. Wahrscheinlich bei weitem nicht so stark, wie der Sturm heute, aber eventuell wird es für die Karnevalsumzüge eine Zitterpartie.

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In der XL Vorhersage am Beispiel Köln, zeigt aber das US Modell deutlich schwächere Windböen. Es besteht also für die Karnevalisten  noch Hoffnung, dass es nicht so wild wird. Jeden anderen Ort können Sie hier ebenfalls nachsehen, einfach Ort eingeben und oben Windböen wählen.

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22:35 Uhr: Ein Gewitter gibt es aktuell u. a. noch bei Jülich/Aachen. Auch sonst kann es nachts noch vereinzelt Gewitter geben. Dabei drohen auch mit die stärksten Windböen. Mit der Blitzanalyse kann man hier auf der Blitzkarte bis in Landkreise/Städte gehen und dann auf den Blitz klicken für Details.

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22:15 Uhr: Die Windböen von 21 bis 22 Uhr trudeln ein. 89 km/h, damit knapp Windstärke 10 gab es auch in Nürnberg. –> alle Messwerte

LKW vom Sturm umgeworfen

22:10 Uhr: Das neu eingetroffene Super HD Modell lässt die stärksten Windböen bis Freitag früh noch über Nordhessen, den Süden Sachsen-Anhalts und Thüringen bis nach Sachsen ziehen. Man sieht, dass es sich im Westen dann immer weiter beruhigt. Auf die Grafik klicken und alle stündlichen Karten einfach durchschauen.

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21:45 Uhr: Wie Sturm- und Orkantiefs entstehen und warum sie besonders im Herbst und Winter auftreten, haben wir hier anschaulich erklärt.

20:35 Uhr: Im Süden kommt nun in den nächsten Stunden der Luftmassenwechsel, der ebenfalls gebietsweise Sturm bringt. In Würzburg gab es schon eine schwere Sturmböen mit 89 km/h und die Sturmböen werden nun häufiger. Im Laufe der nacht werden hier auch die südlichen Gebiete erfasst. Vor allem in stärkeren Schauern gibt es die höchsten Windböen. –> zum HD Radar

21:15 Uhr: In NRW gab es in der letzten Stunde erst die bisher höchsten Böen und der Sturm hält noch an. Bis zu 109 km/h wurden in Lüdenscheid gemessen, 106 km/h in Ahaus! Die Windböen von 20 bis 21 Uhr aus ganz Deutschland finden Sie hier. Jede Stunde trudeln neue Messwerte ein.

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20:45 Uhr: Durch die gebietsweise ergiebigen Regenfälle, auch verbunden mit Tauwetter bis in die Hochlagen der Mittelgebirge, herrscht an einigen Flüssen und Bächen Hochwasser (–>Pegel). Die Lage wird sich aber am Wochenende nicht verschärfen, da zum einen schon in der kommenden Nacht zum Freitag die Schneefallgrenze deutlich sinkt und auch Samstag und Sonntag nur noch wenig Regen nachkommt, abgesehen vom Norden. Hier die Niederschlagssummen, die bis Montag früh erwartet werden.

20:30 Uhr: Tempertursturz im Süden nachts

Mit teilweise Sturmböen oder sogar schweren Sturmböen geht nachts auch im Süden eine Kaltfront durch. Nach den meist frühlingshaften Werten heute, ist es morgen dann teilweise mehr als 15 Grad kälter als heute Nachmittag. Die Kompaktvorhersage für Ihren Ort hier. Hier als Beispiel München.

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20:15 Uhr: Auch Bremen hat jetzt mit der Rückseite des Tiefs 93 km/h, in Bückeburg gab es 104 km/h und damit eine orkanartige Böe! –> alle Messwerte

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19:55 Uhr: Schäden in den Niederlanden

Hier waren die Windböen bisher noch etwas flächiger und stärker. Etwa ab der zweiten Nachthälfte lässt der Sturm dort deutlich nach –> Vorhersagekarten Niederlande

19:45 Uhr: Nachts zieht der Sturm über den äußersten Norden ostwärts. Die stärksten Windböen wird es dann fortschreitend von NRW, südliches Niedersachsen bis nach Sachsen etwa geben. In Sachsen wird der Höhepunkt aber wahrscheinlich erst Freitag früh erwartet. Hier kommt der Sturm also erst spät an. Gleichzeitig lässt der Sturm spätestens in den Frühstunden ab etwa 3/4 Uhr im Westen deutlich nach.

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19:15 Uhr: Im Süden war es heute rekordhaft mild und es sind einige Februarrekorde gefallen! –> zu den Höchstwerten

Neue Monatsmaxima
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23.02.2017: 17.5°C (alt: 17.3°C am 22.02.2016) in Aldersbach-Kriestorf (seit: 01.03.1959)
23.02.2017: 19.6°C (alt: 19.5°C am 24.02.2008) in Amerang-Pfaffing (seit: 01.01.1994)
23.02.2017: 19.3°C (alt: 19.2°C am 27.02.1994) in Kohlgrub, Bad (Rosshof) (seit: 01.08.1991)
23.02.2017: 19.4°C (alt: 17.4°C am 20.02.1990) in Konstanz (seit: 01.11.1972)
23.02.2017: 19.2°C (alt: 18.8°C am 25.02.1997) in Mühldorf (seit: 01.01.1953)
23.02.2017: 17.7°C (alt: 17.1°C am 22.02.2016) in Regensburg (seit: 01.01.1947)
23.02.2017: 21.5°C (alt: 20.9°C am 21.02.1966) in Rosenheim (seit: 01.01.1950)
23.02.2017: 21.5°C (alt: 19.1°C am 22.02.2016) in Simbach/Inn (seit: 01.01.1981)
23.02.2017: 17.3°C (alt: 17.1°C am 22.02.2016) in Straubing (seit: 01.01.1951)
23.02.2017: 19.6°C (alt: 18.8°C am 29.02.1960) in Trostberg (seit: 01.01.1945)

19:10 Uhr: 96 km/h auch in Essen nun –> zu den Messwerten

19:00 Uhr: Mit unserer Blitzanalyse können Sie hier auf der aktuellen Blitzkarte jeden Blitz anklicken. Dann öffnet sich diese Karte, wie hier am Beispiel Bielefeld. Es gibt übrigens ein Archiv  zum stöbern bis Mai 2015 zurück!

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18:45 Uhr: Die kräftigen Schauer und Gewitter bringen teilweise beeindruckende Wolkenformationen. Im Radar lassen sie sich bestens verfolgen –> HD Radar

18:30 Uhr: Die Feuerwehr Recklinghausen (NRW) vermeldet hier einen Sturm-/Unwettereinsatz nach dem anderen aktuell. Es bleibt in ganz NRW sehr stürmisch noch bis in die Nacht. Die Windböen legen auch noch etwas zu. –> zu den Vorhersagekarten

18:15 Uhr: Auch in Münster gab es jetzt 96 km/h bis 18 Uhr. –> alle Windböen 17 bis 18 Uhr hier

17:55 Uhr: Wie geht es weiter? Der Höhepunkt wird in NRW erst um 20 Uhr herum erwartet und bis in die Nacht hinein bleibt es auch noch stürmisch. Dann werden in der Nacht auch die östlichen Gebiete erfasst. Vor allem südliches Niedersachsen, Nordhessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt (eher der Süden), Nordbayern und anschließend Sachsen sowie das südliche Brandenburg. Die stärksten Böen mit 90 km/h oder auch mal um 100 km/h werden besonders in kräftigen Schauern auftreten, örtlich sind auch weiter Gewitter mit Graupel möglich. Einfach auf die Karte klicken und die Windböenprognose schauen:

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Die Schneefallgrenze sinkt nachts und besonders in der Eifel, im Sauerland, Harz und Thüringer Wald sowie in der Rhön kann es ab etwa 500 Meter teils kräftige Schneeschauer geben. Freitag früh und am Vormittag kann es im Nordosten auch bis in tiefe Lagen schneien, in kräftigen Schauern auch generell mal Schnee oder Graupel bis in tiefe Lagen. Dazu das signifikante Wetter (blau=Schnee):
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17:40 Uhr: Wo es im HD Radar gelbe bis orange oder sogar rote Echos gibt, dort ist meist mit Graupel zu rechnen, wie hier in Steinfurt.

17:30 Uhr: In Düsseldorf hat es am Nachmittag schon ein Baugerüst umgeworfen. Bildquelle: TheNewshunter.com

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17:15 Uhr: In NRW gibt es in Rheine und in Geilenkirchen schwere Sturmböen von 100 km/h jetzt. –> zu den Messwerten

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17:10 Uhr: Wolkenformation mit Böenfront an einem kräftigen Schauer.

17:00 Uhr: Mit einfließender Höhenkaltluft bilden sich immer mehr heftige Schauer, teils Gewitter. Auch Rotation ist örtlich dabei! Zum Stormtracking für Gewitterverfolgung hier lang, Klick in die Kreise (orange, rot) für Details und Informationen!

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16:45 Uhr: Wir blicken auf Sachsen, wo der Sturm als letztes ankommt und zwar erst im Laufe der Nacht. Die XL Vorhersage für Dresden zeigt recht einheitlich Windböen von 80 bis 90 km/h, zeitlich etwas versetzt in der Nacht. Zwei Modelle (grün und gelb) gehen bis 96 km/h. Natürlich liegen die Windböen in freien lagen des Erzgebirges deutlich höher dann, als im Elbtal.    Windböen der Modelle für ihren Ort vergleichen: Vorhersage XL – Ort eingeben, Windböen wählen

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16:30 Uhr: Es bauen sich größere Temperaturunterschiede auf und die Kaltfront rückt langsam nach Süddeutschland vor. Dabei muss dann auch im Süden und Südwesten, also später auch in Bayern und Baden-Württemberg mit teils heftigen Windböen gerechnet werden. Nur kurz an der Kaltfront und auch nicht verbreitet wahrscheinlich. Generell besteht die Gefahr der stärksten Böen in kräftigen Schauern, teils auch Gewittern. Diese erkennt man an den stärkeren Echos im HD Radar, gelb oder sogar rot.

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16:15 Uhr: Unser Stormtracking ist aktiv für Gewitter in Schleswig-Holstein. Einfach Klick in den orangen Kreis für mehr Infos.

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16:10 Uhr: Das neue Super HD Modell ist da und unten haben wir eine Animation von 19 Uhr bis 03 Uhr in der Nacht vorbereitet, allerdings in 2-Stunden-Schritten. Demnach bleibt es bei der Zugbahn des Hauptsturmfeldes grob von NRW bis nach Sachsen. Alle stündlichen Karten können Sie sich, auch gezoomt bis in Landkreise hier ansehen.

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15:50: In Rosenheim ist mit mittlerweile 21 Grad der Rekord für Februar gefallen. Messbeginn 1950.

15:45 Uhr: Immer mehr Gewitter im Nordwesten – wir berichten auch über unseren Twitteraccount.

15:35 Uhr: Das stärkste Sturmfeld kommt erst noch rein von den Niederlanden und Belgien her. Besonders NRW wird dann betroffen sein mit Höhepunkt vor allem in den Abendstunden.

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15:25 Uhr: Örtliche Gewitter sind schon im Nordwesten unterwegs, wie in Ostfriesland. Aktuelle Blitze können Sie hier gucken in unserer Blitzanalyse. Einfach Klick auf den Blitz für Details, Straßenkarte und Stärke.

15:10 Uhr: Erste Sturmböe mit 81 km/h nun auch in Düsseldorf. –> zu den Windböen

14:55 Uhr: Orkantief THOMAS ist jetzt auf die Nordsee gezogen und zieht weiter mit seinem Zentrum Richtung Schleswig-Holstein. An der Südseite wird das Sturmfeld mitgeführt. Dazu das aktuelle Satellitenbild.

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14:45 Uhr: Die kräftigen Schauer in Ostfriesland haben schon ein erstes Gewitter hervorgegracht in Groningen (NL).

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14:35 Uhr: Immer mehr schwere Sturmböen in den Niederlanden, die sich NRW nähern. Es geht langsam los.

14:25 Uhr: In NRW nimmt der Wind nun immer weiter zu. Erste Sturmböen mit bis zu 83 km/h in Geilenkirchen.

14:15 Uhr: Simbach/Inn in Bayern mit 21,1°C neuer Februarrekord, Messbeginn aber erst 1981.

14:00 Uhr: Schwierig gestaltet sich noch eine genaue Windböenprognose weiter östlich in der Nacht. Wir schauen hier am Beispiel Erfurt und vergleichen die derzeitigen Modellberechnungen. Einige Modelle lassen das Sturmfeld abschwächen mit Windböen „nur“ bis etwa maximal 90 km/h. Andere Wettermodelle, besonders das britische HD Modell (schwarze Linie) sehen noch knapp über 100 km/h. Windböen der Modelle für ihren Ort vergleichen: Vorhersage XL – Ort eingeben, Windböen wählen

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13:40 Uhr: Wie bereits schon öfter erwähnt, wird das eigentliche und stärkste Sturmfeld erst gegen 16/17 Uhr über die Niederlande hereinkommen und dann auch NRW allmählich erfassen. Derzeit liegt es mit oft orkanartigen Böen über Großbritannien. Wir bewegen uns jetzt auch im Bereich des sogenannten „Nowcast“. Das heißt wir gucken nicht nur Wettermodelle, sondern viel mehr Messwerte, Satellitenbilder etc.. Damit können wir schauen, was genau von Westen auf uns zukommt.

13:15 Uhr: In Südbayern wurden 20 Grad überschritten in Rosenheim und Piding! –> Temperaturen hier Es werden wahrscheinlich auch Rekorde für Februar fallen. In Rosenheim liegt der Februarrekord seit Messbeginn 1950 bei 20,9 Grad. Bad Kohlgrub wäre auch ein Kandidat.

12:45 Uhr: Das Sturmfeld erreicht jetzt die Niederlande. An der Küste schon schwere Sturmböen um 90 km/h dort.

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12:10 Uhr: Durch das Tief gibt es enorme Temperaturunterschiede. Im Süden ist es bei Sonnenschein vor allem in Südbayern frühlingshaft mit beispielsweise 18 Grad in München! Ganz im Norden liegt schon deutlich kältere Luft bei nur teilweise 2 bis 3 Grad. Rückseitig des Tiefs sinkt ab der Nacht bis morgen früh die Schneefallgrenze deutlich ab auf rund 500 Meter. Im Osten und Nordosten zunehmend bis in tiefe Lagen. Dazu einfach das signifikante Wetter gucken. Unter anderem im Sauerland und im Harz gibt es teils kräftige Schneeschauer dann.

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Es gibt durch Dauerregen, teilweise auch durch damit verbundenes Tauwetter schon gebietsweise Hochwasser.

11:50 Uhr: Wie sich vorhersagen entwickeln, können wir hier am Beispiel Münster zeigen. Während vor 2 Tagen (Diagramm unten) noch mehrere Modelle deutlich über 100 km/h rechneten, reichen heute im aktuellen Diagramm (oben) die Windböen für Münster noch knapp an 100 km/h ran. Es ist also insgesamt eine leichte Abschwächung in den Modellprognosen zu erkennen. Trotzdem sind auch Windböen von 90 bis 100 km/h gefährlich und können größere Schäden anrichten, wie beispielsweise umgestürzte Bäume. Der Sturm ist also nicht zu unterschätzen. Das Diagramm für ihren Ort finden Sie hier. Einfach unter „Wind“ –> „Windböen“ wählen.

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11:35 Uhr: An den Luftdrucktendenzen der letzten 3 Stunden zeigt sich nun auf der Rückseite des Tiefs sehr stark ansteigender Druck über Irland, während er im Vorfeld stark fällt. In Belfast ist der Luftdruck um 14 hPa angestiegen. Auch das ist immer ein Indiz für sehr starke Windböen.

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11:15 Uhr: Das aktuelle HD Modell zeigt auch eine leichte Abschwächung im Vergleich zum Vorlauf. Hier sind aber auch in NRW noch recht flächig 90 km/h drin, vor allem vom nördlichen Niederrhein bis ins Münsterland auch knapp über 100 km/h. Weiter auf dem Weg nach Osten soll der Sturm sich in Deutschland merklich abschwächen. Alle Karten hier.

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11:05 Uhr: Das neue US Modell ist da und sieht weiter eine eher schwächere Entwicklung mit maximalen Windböen etwas über 90 km/h. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass vielerorts die 100 km/h nicht erreicht werden. Dies ist aber stark anzuzweifeln. Die höher aufgelösten Modelle erfassen einen Sturm in der Regel besser. Diese haben fast alle 100 km/h und teils mehr drin. Im Folgenden eine Animation des US Modells in 2-Stunden-Schritten von 18 Uhr bis 00 Uhr heute. Alle stündlichen Karten hier.

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11:00 Uhr: Im Wasserdampf-Satellitenbild sieht man, wie sich trockenere Luft richtig um den Tiefkern einwickelt. Das erhöht die Gefahr heftiger Windböen. Thomas liegt derzeit genau über den Britischen Inseln und zieht nach Osten.

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10:55 Uhr: 152 km/h gab es in Wales mit Sturm Thomas, so hoch werden die Böen bei uns aber wahrscheinlich nicht. –> Windböen Wales

10:40 Uhr: Unser neues Super HD ist da und ab circa 16/17 Uhr geht’s in NRW los mit den ersten Böen zwischen 80 und 100 km/h. Einfach Stunde für Stunde vorklicken und die Verlagerung des Sturmfelds sehen.

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In weiterer Folge breitet sich das Sturmfeld nach Osten aus und erfasst Thüringen und Sachsen noch bis Mitternacht. Dann ist von NRW bis nach Sachsen oft mit Böen zwischen 80 und 100 km/h, in exponierten Lagen auch bis 110 km/h zu rechnen. Mit der Kaltfront gibt es auch dann in der Südhälfte Böen zwischen 80 und 90 km/h, vereinzelt bis 100 km/h. Anbei das Windfeld vom Super HD für Mitternacht. Für Details in die Länder und Landkreise.

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10:00 Uhr: Thomas auf unserem Satellitenbild HD mit seinem Zentrum über England. Am besten zu dem Satellitenbild gehen auf >Play drücken und es sich ansehen.

Satellitenbild

9:00 Uhr: Orkanböen derzeit durch den schweren Sturm Thomas über Wales mit bis zu 126 km/h in Aberdaron und 120 km/h in Capel Curig. Sonst gibt es derzeit auch schon oft schwere Sturmböen mit 105 bis 110 km/h. Mehr dazu unter den Messwerten bei den stündlichen Windböen.

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07:20 Uhr: Es wird wahrscheinlich zwei Schwerpunkte geben beim Sturm. Wir haben zum einen die Kaltfront, welche ab dem Nachmittag im Nordwesten eintrifft und abends nach Süddeutschland zieht. Zum anderen kommt die Rückseite des Tiefs zum Abend nach NRW rein und zieht nachts weiter nach Sachsen. Das sind die Gebiete, in denen die stärksten Böen erwartet werden.

Wir müssen ein Auge auch auf den Süden werfen. Nach dem sehr milden Tag könnte die Kaltfront hier sehr aktiv werden. Dabei kann es mit Kaltfrontpassage auch in Bayern und Baden-Württemberg schwere Sturmböen um 90 km/h, vereinzelt auch über 100 km/h geben! Nicht die ganze Zeit, aber kurz, plötzlich und ruppig an der Kaltfront. Das deutet das Rapid HD Modell besonders an, aber auch die anderen Modelle geben Hinweise.

Die erste Karte zeigt die berechnete Radarreflektivität, wo sehr gut die wetterintensive Kaltfront zu erkennen ist. Die zweite Karte berechnete Windböen im Süden um 22 Uhr.

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06:50 Uhr: Nach dem US-Modell kommt der Sturm Thomas weiterhin erst ab dem frühen Abend am Donnerstag über die Niederlande nach NRW (hier besonders über das Münsterland) und Niedersachsens herein. Besonders die Niederlande könnten dabei aus jetziger Sicht Böen bis 110 km/h erwarten. In NRW und dem südlichen Niedersachsen würde es mit den schlimmsten Böen bis 90 oder knapp 100 km/h erst im Laufe des Abends losgehen. Mehr als 100km/h sind aber nach dem aktuellen GFS-Lauf nicht zu erwarten. Alle Karten hier gucken.

 

05:30 Uhr: Sehr gut zu beobachten ist Thomas bei Irland beim Wasserdampf-Satellitenbild, wenn man die Animation guckt.

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04:50 Uhr: Guten Morgen! Das neue Super HD ist nun für den heutigen Tag da. Sturm Thomas kommt nun erst am Nachmittag von den Niederlanden nach NRW und Niedersachsen mit Böen zwischen 90 und 110 km/h rein und verlagert sich dann im Laufe des Abends weiter nach Osten und erreicht bis Mitternacht dann auch Thüringen und Sachsen. Aber auch in den südlichen Bundesländern sind dann im Laufe des Abends Böen zwischen 70 und 90km/h, vereinzelt bis 100 km/h denkbar. Alle Karten hier zum gucken in stündlicher Auflösung.

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7 Kommentare

  1. Storm Doris 23. Februar 2017
    • Fabian 23. Februar 2017
  2. Michael 23. Februar 2017
    • Fabian 23. Februar 2017
  3. Basti 23. Februar 2017
  4. Basti 23. Februar 2017
  5. Basti 23. Februar 2017

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