Live-Wetter-Ticker: Gewitter und Unwetter am Freitag

Am heutigen Freitag ist in einigen Landesteilen eine Gewitter- und Unwetterlage möglich. Betroffen sind vor allem Hessen, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, aber auch sonst sind einzelne Gewitter möglich. Da die Gewitter zum Teil nur langsam ziehen, muss stellenweise mit großen Regenmengen gerechnet werden. Dabei besteht lokal eng begrenzt die Gefahr, dass Keller und Unterführungen volllaufen. Wir halten Sie in diesem Live-Ticker auf dem Laufenden.

Kurze Erklärvideos zu unseren Tools finden Sie hier. Beispiel Blitzanalyse (Archiv bis 1999):

Die wichtigsten Links:

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21:15 Uhr: Damit beenden wir den heutigen Live-Ticker. Danke fürs Mitlesen. Schöne Grüße /PH

21:15 Uhr: 12-stündige Regenmengen (8 bis 20 Uhr):

21:10 Uhr: Es regnet nachts weiter, der Schwerpunkt des Regens verlagert sich in Richtung Niedersachsen und Hamburg. Dort kann es bis morgen Nachmittag/Abend weiterregnen, siehe zum Beispiel Hamburg  – ortsgenaue Vorhersagen (über Menü ihren Wunschort eingeben).

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21:05 Uhr: Die stärksten Regengüsse und Gewitter sind nun vorbei. Radar:

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20:40 Uhr: Unter Meteosafe sowie mit der neuen Storm-App Pflotsh @pflotsh können Sie jederzeit auf aktuellstem Stand bleiben – und sich vor Gewittern/Starkregen und anderen Unwettern warnen lassen.

Meteosafe:

Pflotsh-Storm-App:

20:25 Uhr: Heftige Schauer und Gewitter über Berlin. Dabei sind weiterhin viele Blitze dabei – zur Blitz-Analyse hier (auf die Icons klicken). Stormtracking Berlin-Brandenburg, Stormtracking Gesamt-Deutschland (in die Kreise klicken).

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20:00 Uhr: Typisch für Gewitter – vorhin in Dresden: Auf kleinem Raum große Unterschiede in den Regenmengen: 13 Liter pro Quadratmeter in Dresden-Hosterwitz, 4 Liter in Dresden-Strehlen, 3 Liter pro Quadratmeter am Flughafen Dresden. Im Umfeld der Stadt sind meist nur geringe Regenmengen gefallen.

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19:50 Uhr: Berlin bekommt Gewitter ab. Sie ziehen von Süd nach Nord über die Stadt hinweg. Für Detailinfos in die farbigen Kreise klicken.

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19:35 Uhr: In Brandenburg im Dahme-Spreewald-Kreis besteht örtlich Überflutungsgefahr durch Starkregen.

 

19:20 Uhr: Die Regenmengen der letzten 24 Stunden – aus Hessen – betragen teilweise über 50 Liter pro Quadratmeter – für Details in die Landkreise klicken.

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19:15 Uhr: Bilder von überschwemmten Straßen in Hessen – B27 bei Fulda trudeln ein.

18:50 Uhr: Das Radar von Berlin, die Schauer kommen langsam von Südwesten her bis in die City voran:

18:40 Uhr: Aktuelle Situation mit dem stationären Dauerregen (schwarz markiertes Kästchen) und davor in großem Bogen aufgefädelt die teils kräftigen Schauer und Gewitter. Zum aktuellen Radar – hier.

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18:25 Uhr: Langsam lässt der Dauerregen im Rhein-Main-Gebiet nach – und zieht abends und nachts nordwärts ab. Auch die Schauer und Gewitter über der Osthälfte des Landes werden nach Sonnenuntergang bald weniger und hören bald auf – hier über das Menü des Super-HD-Wettermodelles stundenweise vorwärtsklicken – für den Wetter-Verlauf der kommenden Nacht. Für Details in die Länder und Kreise.

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18:10 Uhr: Auch in Berlin – im Südwesten der Stadt – legt nun Regen los: Zum Berlin-Radar.

18:00 Uhr: Einige Flüsse in Hessen haben die Meldestufe 2 erreicht – wir sehen, wie rasch die Pegel nach dem kräftigen Regen angestiegen sind – hier ein Beispiel von Bronnzell – nahe Fulda (Quelle: http://www.hochwasser-hessen.de/hochwasserportal-hessen.html). detail

17:35 Uhr: Dresden ist nun erwischt worden: Auch Gewitter sind dabei. Zur Blitz-Analyse – hier:

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17:07 Uhr: Östlich von München hat sich ebenfalls eine markante Gewitterlinie gebildet – einzelne von diesen Gewittern sind „rot“ (zweithöchste Warnstufe) bewarnt – es gilt also eine Warnung vor einem starken Gewitter mit heftigem Starkregen.

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17:00 Uhr: Die Schauer- und Gewitter-Linie über Brandenburg kommt Potsdam und Berlin immer näher. Noch ist die Zugbahn der Gewitter südost-nordwestwärts gerichtet – es dauert also noch etwas, bis die Hauptstadt erwischt wird – sie wird aber ziemlich sicher in den nächsten 1 bis 2 Stunden von diesen gewittrigen Regengüssen überquert.  Zum Stormtracking für Berlin-Brandenburg:

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16:40 Uhr: Eine richtige Linie hat sich nun von Sachsen-Anhalt bis nach Brandenburg gebildet, wo Gewitter mit Starkregen, teils kleinem Hagel und Sturmböen nach Nordwesten weiterziehen.

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16:20 Uhr: Es ist gut zu sehen im Stormtracking, wie sich die Gewitter in einem Bogen um das Tief herum anordnen. So ziehen sie in Bayern nach Nordost, in Sachsen-Anhalt nach Nordwest. Von Tschechien kommt gerade ein Batzen südlich von Dresden nach Sachsen rein.

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16:09 Uhr: Wir informieren auch laufend bei Twitter. Aktuell regnet es teils heftig und gewittrig in Osnabrück.

16:00 Uhr: Wie schnell kleine Flüsse und Bäche bei Starkregen anschwellen, zeigt die Kahl bei Schöllkrippen im LK Aschaffenburg (Quelle: www.hnd.bayern.de).  Dies droht auch weiterhin bis in die Nacht in den unten schon angesprochenen Regionen. –> HD Radar –> Stormtracker

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15:45 Uhr: Neue Modelle sind da 

Wir sehen links das Super HD Modell, welches die stärksten Niederschläge im weiteren Verlauf bis um 03 Uhr Samstag früh von Unterfranken über Nordhessen bis nach Hamburg etwa rechnet. Weiterhin sind lokal >50 oder eng begrenzt auch >70 mm Niederschlag drin. Die Ausweitung nach Westen im Raum Osnabrück wurde etwas unterschätzt, wie das aktuelle Radar zeigt. Das Rapid HD Modell (rechts) hat dagegen die Schauer- und Gewitteraktivität im Osten unterschätzt.

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15:15 Uhr: Im Bereich des Dauerregens hat sich von Osnabrück bis nach NRW rein eine eingelagerte Starkregenlinie mit Gewitter untergemischt. Heftig regnet es auch im südlichen Bereich des Regengebietes (ebenfalls schwarzer Kreis). Des Weiteren haben sich im Vorfeld zahlreiche Schauer und örtlich Gewitter gebildet. –> aktueller Stormtracker (Hintergrund über Menü variabel)

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15:00 Uhr: Unsere Entwickler haben ein weiteres, hoch aufgelöstes Wettermodell auf die Website gestellt: Das „French HD„!

14:40 Uhr: Die Wasserstände in Hessen ziehen jetzt immer mehr an, teilweise ist Meldestufe 1 überschritten. Deutlicher Anstieg auch im Beispiel unten Modau/Eberstadt. Es regnet noch teils ergiebig weiter, wie das HD Radar zeigt. –> Pegel Hessen

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14:30 Uhr: Bei Gotha gab es einen starken Knaller nahe einem wilden Hausrüttler mit 99 kA! Oben ist auch das Video mit der Erklärung unser Blitzanalyse, die mittlerweile bis 1999 zurückreicht.

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14:15 Uhr: Es gießt teilweise wie aus Eimern. Die höchsten Stundensummen gab es bis 14 Uhr im Bereich Odenwald/Bergstraße mit 10 bis 15 mm.

14:05 Uhr: Blicken wir genauer auf Niedersachsen. Das Rapid HD Modell (rechts) und das bald auch auf unserer Webseite verfügbarer French HD Modell sehen den Schwerpunkt bis in die kommende Nacht recht einheitlich mit stellenweise 50 bis 70 mm, örtlich sogar über 80 mm Niederschlag! Wo die engen „Hotspots“ genau liegen, ist aber nur kurzfristig mit dem Radar zu sehen. Jedenfalls muss lokal mit vollen Kellern gerechnet werden, auch Hochwasser ist an kleinen Bächen und Flüssen möglich.

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13:55 Uhr: Es bilden sich nun im Süden und Osten immer mehr kräftige Schauer und örtliche Gewitter (orange eingekreist), wie das Stormtracking zeigt. In der Mitte ausgreifend über Ost NRW bis Niedersachsen rein von Hessen her gibt es weiterhin Starkregen, der im nördlichen Teil auch immer mehr zunimmt und sich ausbreitet (rote Kreise).

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13:35 Uhr: Über dem Osten von NRW bis nach Niedersachsen hinein verstärken sich die Niederschläge immer weiter und werden mit teils kräftigen Schauern durchsetzt. Zudem bilden sich über dem Süden örtliche Gewitter.

13:12 Uhr: Neue Einschätzung der Lage am Mittag

Das aktuelle HD Radar zeigt folgende Situation: Von Südosten strömt feucht-warme Luft heran, die auf etwas kühlere Luft im Westen aufgleitet. Das löst teils ergiebige und mit Gewittern durchsetzte Niederschläge aus. Die Niederschlagsaktivität wird sich in den kommenden Stunden noch verstärken, es werden auch häufiger mal Gewitter eingelagert sein und das Ganze schiebt sich auch mehr und mehr nach Norden. Damit werden auch Teile von Ost NRW und Niedersachsen immer mehr erfasst. Die folgende Grafik zeigt die Situation am Mittag gegen 13 Uhr.

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Der folgende Vergleich zeigt drei aktuelle Wettermodelle mit den 6stündigen Regensummen von 15 bis 21 Uhr am Abend. Während in Hessen schon gebietsweise 20 bis lokal über 30 mm zusammengekommen sind, wird es hier darauf ankommen, was am Nachmittag und Abend noch nachkommt. Teils 20 bis über 30 mm rechnen nahezu alle Modelle, nach dem GBR (rechts) wäre es recht dramatisch. Jedenfalls sehen wir auch, dass sich der Schwerpunkt weiter nach Norden ausbreitet. Dabei sollen in wenigen Stunden durch ortsfeste Starkregen 30 bis lokal um 60 mm Regen zusammenkommen. Es besteht örtlich Gefahr von vollen Kellern sowie Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen! Exakt ortsgenau lässt sich das nicht vorhersagen, aber die Gebiete sind grob eingekreist. Gleichzeitig sehen wir die Niederschlagsstraßen nach Südosten, Osten und Nordosten hin. Hier bilden sich ebenfalls immer mehr kräftige Schauer und lokal auch kräftige Gewitter.

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12:50 Uhr: Die Gewittertätigkeit nimmt allmählich wieder zu, über Thüringen sind erste Blitze entstanden. In den nächsten Stunden Blitz-Analyse beachten – für Details zu jedem Blitz in die Länder und Landkreise klicken, dann auf das jeweilige Icon.

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12:40 Uhr: Mainz-Lerchenberg in der letzten Stunde knapp 12 Liter pro Quadratmeter (Klick auf Zahl) – örtlich schüttet es kräftig.

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12:15 Uhr: Ein kräftiger Schauer zieht von Südosten her auf Hamburg zu (für Details in die Stadt/in die Landkreise).

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11:50 Uhr: Noch immer regnet es vor allem in großen Teilen Hessens zum Teil kräftig, mehr laufend im aktuellen Radarbild, Starten der Animation mit Klick auf die Playtaste. Gewitter sind aktuell (noch) nicht unterwegs.

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11:20 Uhr: Es ist schon einiges zusammengekommen in Teilen Hessens, wie die Karte mit den 3stündigen Regenmengen bis 11 Uhr zeigt. 18,4 Liter pro Quadratmeter sind in Bad Nauheim allein von 8 bis 11 Uhr gefallen.

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11:05 Uhr: Die 6stündigen Regensummen in Hessen, berechnet aus den Radardaten. Stellenweise sind schon rund 30 Liter pro Quadratmeter zusammengekommen.

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10:45 Uhr: Ein wilder Hausrüttler schlug am Rande von Mainz ein, er dürfte weithin gehört worden sein. Zu den aktuellen Blitzen.

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10:25 Uhr: Zahlreiche Blitze im Bereich Südhessen, Pfalz, Odenwald. Für Details mit genauem Ort und Stärke der Blitze einfach in die Landkreise zoomen und dann auf den jeweiligen Blitz klicken.

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10:15 Uhr: Die einstündigen Regenmengen von 9 bis 10 Uhr, gemessen an den Wetterstationen. In Bad Nauheim (Hessen) kamen 10,1 Liter pro Quadratmeter zusammen, an einer privaten Station in Wölfersheim (ebenfalls Wetteraukreis in Hessen) waren es 14 Liter.

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10:00 Uhr: Das Satellitenbild mit den Temperaturen an der Wolkenfläche zeigt die hoch reichenden Wolken über Hessen.

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09:45 Uhr: Das aktuelle Radarbild zeigt ein Regengebiet mit schauerartig verstärktem Regen in Teilen Hessens. Hier regnet es auch unabhängig von zusätzlichen Gewitterbildungen teils kräftig.

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09:30 Uhr: Die erwarteten Regensummen bis zum Samstagmorgen aus dem Rapid Update HD. Wie immer gilt: Wo genau die Gewitter entlang ziehen, weiß man nur sehr kurzfristig. Und nicht jeder Ort wird getroffen. Während an einem Ort sprichwörtlich die Welt untergeht, kann nur einige Kilometer entfernt nur wenig bis gar nichts passieren.

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09:25 Uhr: Der Höhenwind weht heute vor allem im Bereich Franken – Hessen – Westsachsen – Thüringen – Südniedersachsen nur schwach, die Karte aus dem europäischen Modell zeigt den erwarteten Höhenwind in rund 5,5 Kilometer Höhe am späten Freitagnachmittag. Vor allem in diesem Bereich ziehen die Schauer und Gewitter nur langsam und bringen damit lokal große Regenmengen.

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09:15 Uhr: Schon in den Morgenstunden zogen einige Gewitter über Teile Hessens hinweg. Die Karte zeigt die einstündigen Regensummen, örtlich mehr als 15 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen.

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4 Kommentare

  1. HM 13. April 2018
  2. Helmut J. 13. April 2018
  3. Hans 13. April 2018
    • Fabian 13. April 2018

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