Live-Ticker Gewitter/Unwetter Montag bis Mittwoch

+++ Es geht ab sofort weiter im Liveticker Teil 2 +++

Von Montagabend bis in den Mittwoch können abgesehen vom äußersten Nordwesten teils heftige Gewitter mit Unwettergefahr auftreten. Dabei sind örtlich Starkregen, großer Hagel und schwere Sturmböen über 90 km/h möglich. Wir halten Sie in diesem Live-Ticker auf dem Laufenden. Einschätzung größte Unwettergefahr  (Video vom Montag).

Kurze Erklärvideos zu unseren Tools finden Sie hier. Beispiel Stormtracking:

Die wichtigsten Links:

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+++ Es geht ab sofort weiter im Liveticker Teil 2 +++

12:30 Uhr: Aktuell ist in Deutschland wenig los, nur vereinzelt gibt es Gewitter. Über Frankreich lauern schon neue Gewitterwolken. Dieser Ticker ruht daher für kurze Zeit. Wir starten am Nachmittag einen neuen, ein Hinweis dazu erfolgt hier noch.

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10:30 Uhr: Noch einmal zieht ein Gewitter in Richtung und über Wiesbaden hinweg – wie schon nachts – Problem hier ist vor allem die Zuggeschwindigkeit, also die Windböen (in den Kreis klicken für Infos zu Zugbahn, Zeitpunkt, betroffene Orte usw.):

Sonst vorübergehend eine Beruhigungsphase in Deutschland, bevor die Gewittertätigkeit nachmittags/abends neu aufflammt. Wir machen beim Live-Ticker kurz Pause und melden uns, sobald wieder „nennenswerte“ Gewitter auftreten.

 

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10:00 Uhr: An der Mosel herrscht „Weltuntergangsstimmung“ – so sind Bilder und Videos aus der Region betitelt:

09:50 Uhr: Rheinland-Pfalz/Idar-Oberstein: Heute schon zum 2. Mal dran: Zwischen 2 und 3 Uhr Böen von 111 km/h, jetzt aktuell die Gewitterwarnung:

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09:35 Uhr: Die ersten wilden Hausrüttler sind auch schon dabei, wie in Luxemburg. Blitzanalyse (Klick in Bundesland/Landkreis – dann Klick auf Blitz)

09:30 Uhr: Tendenziell gilt auch weiterhin noch die Einschätzung hier von gestern. Es könnte aber nach Südosten hin, also in Südostbayern und auch in Ostsachsen am Nachmittag/Abend eher losgehen.

09:25 Uhr: Im Saarland und in Rheinland-Pfalz ist der Gewittercluster eingetroffen, aktuell keine dramatische Gewitterzelle dabei, vor allem Starkregen mit örtlichen Überschwemmungen ist ein Thema.

09:15 Uhr: Schwere Sturmböe mit 100 km/h in Görlitz letzte Stunde!

09:03 Uhr: An großen Gewittersystemen befinden sich die stärksten Gewitter oft am Südrand, dort gibt es oft hohe Windscherung + viel Energie. Derzeit zieht das Südende des Gewitterclusters aus Frankreich Richtung Pfalz. Da es sich noch sehr im Randbereich des Radars befindet, könnte das Gewitter zu schwach erfasst werden. Die nächsten Bilder werden es zeigen im Stormtracking.

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08:45 Uhr: Am Nachmittag und Abend stehen besonders die Gebiete von der Landesmitte und dann in der gesamten Osthälfte im Fokus. Wenn die Wettermodelle recht behalten, droht hier eine sehr gefährliche Lage mit heftigen Windböen, die durchaus >120 km/h erreichen können. Zu 100% weiß man das vorher nie genau, es muss eben „alles passen“. Wir bleiben natürlich dran, bitte verfolgen Sie die Lage aufmerksam! –> aktuelle Prognosekarten (zeigen mögliche Schwerpunkte, kann auch abweichend kommen)

08:35 Uhr: Schwerpunkt der Unwetter letzte Nacht ist gut an den 24h Regenmengen zu sehen. Stellenweise kamen über 40 l/qm runter.

08:30 Uhr: Während der alte Gewittercluster zunehmend über dem Osten zerbröselt, kommt von Frankreich der nächste Cluster rein. Mit diesem kann es besonders an seiner Südseite erneut heftige Gewitter in einem Streifen vom Saarland/RLP nordostwärts auslösen.

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08:15 Uhr: Ein neuer Gewittercluster nähert sich von Frankreich her dem Saarland und Rheinland-Pfalz an. Die Blitze in Frankreich kann man hier verfolgen.

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08:00 Uhr: Rückblick auf die Nacht: Schadensbilder/-videos treffen ein – von Wiesbaden:

 

07:50 Uhr: Wenn die Wetter-Modelle (Super-HD) recht behalten – könnte es wilde Dinge geben – heute Abend über Thüringen/Sachsen-Anhalt/Sachsen und Berlin-Brandenburg: Es formiert sich eine Gewitter-/Unwetterlinie mit heftigen Gewittern und Sturmböen über 100 km/h (für Details in die Karte/in die Länder und Landkreise klicken):

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07:25 Uhr: Die Gewitter, die nachts und am Morgen durchgezogen sind – brachten vor allem starken bis stürmischen Wind – in Chemnitz wurden in der letzten Stunde 91 km/h registriert.

 

 

 

07:15 Uhr: Die bisherige Gewitter-Entwicklung im Zeitraffer: Über Frankreich formiert sich nun wieder ein Riesen-Gewitter-Cluster, der jetzt Luxemburg und das Saarland erwischt.

 

 

06:50 Uhr: Der nächste Gewitter-Batzen liegt schon über der Mitte Frankreichs parat – mit Zugrichtung zu uns nach Deutschland:

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06:35 Uhr: Imposante Bilder von Chemnitz trudeln ein – die Gewitteraktivität ist momentan in Sachsen am größten (für Infos zu jedem Blitz in die Landkreise und dann auf die Icons klicken):

 

 

05:45 Uhr: Ein vorsichtiges ACHTUNG für Region: Leipzig/Leipziger Tieflandsbucht sowie Großraum Berlin: Stormtracking beachten: Gewitter ziehen auf:

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05:25 Uhr: Erfurt wird nun auch erwischt:

 

05.15 Uhr: Die Gewitter setzen immer wieder auf der selben Linie an – diagonal übers Land von Saarland/Rheinland-Pfalz über Hessen/Thüringen bis Sachsen-Anhalt/Berlin-Brandenburg: Derzeitige Situation (Klick in Karte für Animation):

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04:45 Uhr: Hessen/Thüringen aktuell betroffen von heftigen Gewittern: Detailinfos zu jedem Blitz durch Klicken auf die Icons:

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03:40 Uhr: Ein gewaltiger Gewitterkomplex überdeckt große Teile Hessens und die Umgebung, gut zu sehen mit den hoch reichenden Wolken im Satellitenbild Top Alarm.

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03:30 Uhr: Gewitter mit extremer Rotation im Bereich zwischen Friedberg und Nidderau in Hessen, für Details Klick auf das Gewitter.

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03:20 Uhr: Bis zu 33 Liter Regen pro Quadratmeter in Blankenrath in Rheinland-Pfalz. Die Regenmengen zwischen 2 und 3 Uhr.

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03:15 Uhr: Zwischen 2 und 3 Uhr in Idar-Oberstein orkanartige Böe mit 111 km/h.

03:00 Uhr: Zahlreiche Blitze in Wiesbaden, Hessen:

02:40 Uhr: Im Hunsrück wurde in Deuselbach mit 81 km/h eine schwere Sturmböe registriert.

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02:25 Uhr: Das Satellitenbild Top Alarm zeigt einen Gewitterkomplex über Rheinland-Pfalz und einen weiteren über Nordfrankreich, der ebenfalls noch in Richtung Deutschland zieht.

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02:20 Uhr: Zahlreiche Gewitter ziehen nun von Rheinland-Pfalz immer mehr nach Hessen, teils mit Hagel und Sturmböen, teils auch mit Rotation.

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02:10 Uhr: Größerer Hagel im Rhein-Hunsrück-Kreis.

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01:50 Uhr: In Rheinland-Pfalz und Hessen sind zahlreiche Gewitter unterwegs, einzelne auch mit Rotation. Für Details im Stormtracking auf die Gewitter klicken.

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01:35 Uhr: Um 1 Uhr nachts noch immer unglaubliche 30,2 Grad im Fürstenturm Liechtenstein, auch sonst in Teilen Vorarlbergs und der Schweiz sehr warm.

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01:20 Uhr: Wieder mal Blitzshow in Mittelhessen:

01:15 Uhr: Erneut ziehen starke Gewitter nach Rheinland-Pfalz, bei Trier ist ein heftiges Gewitter mit starker Rotation unterwegs.

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01:05 Uhr: Über Hessen werden die Gewitter schwächer, aber sie breiten sich vor allem über den Norden und die Mitte Hessens weiter aus.

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00:50 Uhr: Wie sieht es am Dienstagnachmittag und am Abend mit der Tornadogefahr in Deutschland aus? Für die Bildung besonders von stärkeren Tornados sind vor allem drei Zutaten wichtig: Bodennah feuchte Luft, große vertikale Temperaturgegensätze (Labilität) und starke Windunterschiede mit der Höhe (Scherung). Unten ist die Luft in der Südosthälfte feuchtwarm bis heiß, in höheren Luftschichten deutlich kälter, dazu nimmt der Höhenwind stark zu und vor allem in der untersten Schichten zwischen 0 und 1 Kilometer herrscht starke bis vor allem abends sehr starke Windscherung. Das könnte brenzlig werden, genaueres kann man aber noch nicht sagen. Wenn alles passt, sind durchaus auch stärkere Tornados möglich. Wir bleiben am Ball.

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00:45 Uhr: Über Frankreich lauert noch eine Menge an Gewitternachschub. Dies sieht man auch bei den europaweiten Blitzen, hineingezoomt nach Frankreich.

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00:30 Uhr: Kleiner Ausblick auf den Dienstag. Erneut können von Frankreich her kräftige Gewitter über Deutschland hinweg ziehen und dieses Mal ist auch im Nordosten einiges möglich, bis hin zu heftigen Gewittern mit Unwettergefahr. Dies zeigt auch das neueste Rapid Update HD.

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00:25 Uhr: Da die Gewitter so schnell ziehen, halten sich die Regenmengen weitgehend in Grenzen, zwischen 23 und 00 Uhr fielen nur vereinzelt mehr als 10 Liter auf den Quadratmeter.

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Dienstag, 01.08.2017, 00:15 Uhr: Die Wolkentop-Temperaturen zeigen, wie  hoch die Gewitterwolken reichen. Die höchsten Gewittertürme kommen erst noch von Frankreich.

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23:55 Uhr: Wilder Hausrüttler an der Grenze von NRW zu Hessen. Die Blitze in Deutschland in den vergangenen 30 Minuten.

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23:45 Uhr: Auch über den Süden von NRW ziehen Gewitter hinweg, das Ruhrgebiet ist aber außen vor. Die genauen Zugbahn gibt es im Stormtracking.

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23:30Uhr: Zweimal das gleiche Radarbild, oben das neue HD+, darunter das bisherige HD-Radar von der Gewitterzelle bei Koblenz. Die Verbesserungen sieht man auf den ersten Blick.

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23:25 Uhr: Auch um 23 Uhr im Süden noch sehr hohe Taupunkte, damit hoher Feuchtegehalt der Luft. Ab etwa 16 Grad empfinden wir die Luft als schwül, ab 20 Grad Taupunkt als tropisch.

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23:15 Uhr: Gewitter mit starker Rotation bei Münstermaifeld unweit der Mosel. Für Details zur Zugbahn auf das Gewitter klicken.

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22:55 Uhr: Blitzreiche Gewitter ziehen vor allem in den Süden von Luxemburg, für die Blitzanalyse mit Ort und Stärke des Blitzes auf den jeweiligen Blitz klicken.

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22:45 Uhr: Großer Hagel mit einem Durchmesser von mehr als 4 Zentimetern zieht in den Süden von Luxemburg.

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22:35 Uhr: aufgenommen im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Zu den Blitzen.

22:30 Uhr: Größerer Hagel nicht nur in Nordfrankreich, inzwischen auch in Rheinland-Pfalz. Für Details Klick in die Landkreise.

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22:15 Uhr: Erster Blitz sogar schon von der Wetterau in Mittelhessen aus zu sehen, Danke an Daniel Rüd.

22:15 Uhr: Immer mehr Blitze in Frankreich. Insgesamt im Kartenausschnitt mehr als 2800 Blitze innerhalb von nur 30 Minuten.

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22:10 Uhr: Die Regenmengen zwischen 21 und 22 Uhr, in Olsdorf in der Eifel fielen 17,3 Liter pro Quadratmeter.

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21:50 Uhr: Die Gewitter breiten sich rasch über Rheinland-Pfalz hinweg nach Hessen aus. Für Details im Stormtracking auf die Gewitter klicken.

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21:40 Uhr: In Nordfrankreich ist auch schon größerer Hagel unterwegs:

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21:30 Uhr: Das Satellitenbild Top Alarm zeigt die Temperaturen an der Oberfläche der Wolken – je kälter, desto höher reichend. Über Nordfrankreich und Luxemburg ziehen hoch reichende Gewitterwolken nach Deutschland. Mitten über Frankreich brauen sich schon die nächsten Gewitterwolken zusammen.

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21:20 Uhr: Der Höhenwind nimmt in der Nacht deutlich zu. Damit steigt einerseits die Gefahr von schweren Sturmböen und mehr. Auch die Tornadogefahr ist erhöht, in der untersten Schicht nehmen die Windunterschiede (Scherung) stark zu.

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21:15 Uhr: Mehrere Gewitter mit Rotation ziehen über Luxemburg hinweg nach Rheinland-Pfalz. Für Warndetails auf die Gewitter klicken.

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21:05 Uhr: Die Blitzaktivität in Frankreich nimmt immer weiter zu. Hier gibt es alle 5 Minuten die aktuellen Blitze neu:

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20:55 Uhr: Mammatuswolken – Erklärung dazu haben wir natürlich auch.

20:40 Uhr: Ein erster Gewittercluster bildet sich nun westlich von Luxemburg. Er ist genau im Übergangsbereich zur trockeneren Luft in NRW und der brutalen Schwüle (Taupunkt) weiter südlich. Damit sind die Bedingungen für Neubildungen natürlich im südlicheren Bereich des Clusters günstiger.

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20:15 Uhr: Unser Stormtracking erfasst nun erste Gewitterzellen vor Luxemburg – hier das immer aktuelle Bild (Erklärung oben im Video). Demnach passt derzeit die Entwicklung zu den Modellprognosen. Die Gewitteraktivität dürfte sich nach Rheinland-Pfalz verlagern und dann ost-bis nordostwärts. Möglicherweise wird auch das südliche NRW noch erfasst.

20:00 Uhr: Bei Paris ist auch eine erste markante Gewitterzelle entstanden, die Wolkentops bis -60°C hat. Dies deutet auf einen hochreichende und starke Gewitterzelle hin. Es brodelt, wenn auch aktuell noch nicht bedrohlich, ebenfalls von Luxemburg bis ins Saarland und nach Rheinland-Pfalz. –> HD Radar

19:45 Uhr: Über Frankreich nimmt wie nach Plan die Blitzaktivität nun zu.

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19:35 Uhr: Die subtropische und sehr schwüle Luft, wie unten auf der Taupunkkarte zu sehen, wird sich bis Dienstag besonders in ihrem Ostteil weiter nach Norden ausbreiten. Gleichzeitig wird die Luft direkt an den Alpen bei Föhn teilweise deutlich trockener. Mit der tierischen Hitze morgen im Süden, könnten an den Alpen/in Südbayern möglicherweise sogar einzelne Rekorde geknackt werden.

19:25 Uhr: Die Luft ist im Süden und Südosten Deutschland zum Teil sehr schwül. Die aktuellen Taupunkte liegen gebietsweise über der 20-Grad-Marke. Grob kann man sagen, dass man es ab etwa 16 Grad Taupunktstemperatur als schwül empfindet, ab etwa 18 als unangenehm und ab etwa 20 Grad als tropisch.

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19:20 Uhr: Noch immer ist es sehr warm in weiten Landesteilen: Die Temperaturen um 19 Uhr, für Details bitte in die Bundesländer zoomen.

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19:05 Uhr: Südlich von Paris hat sich ein Gewitter gebildet, weitere werden noch hinzukommen und dann in Richtung Deutschland ziehen. Hier geht es zu den Blitzen in der Region südlich von Paris.

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19:00 Uhr: Das SuperHD-Modell lässt ab dem späten Montagabend von Frankreich her teils heftige Gewitter nach Deutschland ziehen. Für Details bitte in die Länder zoomen und für den Ablauf Stunde um Stunde vor- und zurückblättern:

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Auch das Rapid Update HD sieht es sehr ähnlich. Wo genau die Gewitter entlang ziehen werden, weiß allerdings noch niemand. Gewitter können nur sehr kurzfristig vorhergesagt werden, sobald sie entstanden sind. Dann kann man sie mit Radar und Stormtracking verfolgen. Hier der das Rapid Update HD, ebenfalls für 23 Uhr MESZ:

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6 Kommentare

  1. René 31. Juli 2017
    • Wettervorhersage 31. Juli 2017
  2. Dennis 31. Juli 2017
    • Wettervorhersage 31. Juli 2017
  3. Jens 1. August 2017
    • Wettervorhersage 1. August 2017

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