Hurrikan FRANKLIN trifft auf Land

In der Nacht zum Donnerstag hat sich der Sturm FRANKLIN weiter verstärkt und wurde zum ersten Hurrikan der nordatlantischen Sturmsaison 2017. In den kommenden Stunden zieht er mit Windgeschwindigkeiten bis etwa 140 km/h und noch stärkeren Böen nahe der Stadt Veracruz auf das mexikanische Festland, wo er sich rasch abschwächen wird. Neben dem heftigen Wind und der Sturmflut an der Küste drohen im Landesinnern heftige Regenfälle mit der Gefahr von Überschwemmungen und Erdrutschen.

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Ohne das typische Auge, das man von vielen Satellitenbildern kennt, aber mit hoch reichenden Wolken zieht der Hurrikan an Land. Die Blitzaktivität ist derzeit eher gering.

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Im Bereich des Hurrikans können bis zum Freitagmorgen mitteleuropäischer Zeit innerhalb von nur 24 Stunden verbreitet 100 bis 200 Liter Regen pro Quadratmeter fallen, stellenweise auch noch deutlich mehr. Reste des Hurrikans können in den kommenden Tagen den Ostpazifik erreichen und hier möglicherweise die Bildung eines neuen Sturms vor der mexikanischen Westküste auslösen. Sollte dies passieren, würde der neue Sturm allerdings einen neuen Namen von der Pazifikliste erhalten.


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