Hoffnungsschimmer erst zum Monatswechsel

Immer mehr Fragen erreichen uns, wann denn „endlich“ ein stabiles Frühlingshoch kommt und es wieder deutlich wärmer wird. Ein solches Hoch ist derzeit weit und breit nicht in Sicht. Im Gegenteil, nach Durchzug einer Kaltfront geht es ab Dienstag/Mittwoch erst einmal wieder bergab mit den Temperaturen. Die letzten drei Tage im 10-Tage-Trend lassen dann etwas Hoffnung aufkommen, dass es langsam wärmer wird, dies ist aber noch sehr unsicher.

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Die erwartete Luftdruckverteilung am Mittwochnachmittag aus dem HD-Modell. Ein Tief zieht von Skandinavien nach Nordwestrussland. Die zugehörige Kaltfront erreicht den Alpenraum und bringt hier stärkere Niederschläge. Auch im weiteren Verlauf strömt zwischen tiefem Luftdruck über Nordost- und Osteuropa sowie dem Hoch vor Westeuropa recht kalte Luft polaren Ursprungs nach Mitteleuropa.

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Der 10-Tage-Trend für Berlin mit zunächst nahezu unveränderten Temperaturen. Als Beispiel sind die Temperaturwerte der einzelnen Modelle für den kommenden Freitag dargestellt. Erst Anfang Mai deuten die Modelle einen gewissen Aufwärtstrend an.

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Nicht viel anders sieht der 10-Tage-Trend für München aus, andere Orte bitte dort eingeben. Nur zu Beginn der neuen Woche geht es hier kurz aufwärts, bevor eine Kaltfront einen deutlichen Temperaturrückgang bringt. Danach geht es ab dem Monatswechsel nur zögernd wieder aufwärts.

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Der 10-Tage-Trend für den Niederschlag, ebenfalls am Beispiel München (andere Orte bitte dort eingeben) zeigt vor allem in der ersten Wochenhälfte größere Niederschlagsmengen, die am Alpenrand zeitweise bis in tiefere Lagen als Schnee fallen können.

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Das Foto von Achim Otto entstand heute im Botanischen Garten in Solingen.


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