Ex-Hurrikan NATE löst sich auf

Als Hurrikan der untersten Kategorie 1 auf der fünfteiligen Hurrikanskala war NATE in der Nacht zum Sonntag auf die Golfküste der USA getroffen. Das Zentrum schrammte dabei knapp östlich der Stadt New Orleans vorbei und traf zunächst die Mississippimündung und danach die Küste des Bundesstaates Mississippi nahe der Stadt Biloxi. Hier gab es eine bis zu 3,10 Meter hohe Sturmflut. Es gab einige Schäden durch den Wind, aber auch im Landesinnern Überschwemmungen durch starke Regenfälle. Während der Hurrikan an Land zog, wurden auch einzelne Tornados registriert.

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Das aktuelle Satellitenbild zeigt den sich rasch abschwächenden Sturm NATE im Bereich des US-Bundesstaates Alabama.

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Das aktuelle Radarbild zeigt die durch den Sturm ausgelösten Regenfälle, die sich ebenfalls rasch nach Nordosten verlagern.

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Die 24stündigen Regenmengen im US-Bundesstaat Alabama und Umgebung. Gebietsweise kamen mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Dadurch wurden Überschwemmungen ausgelöst. Dennoch sind diese Werte für einen Hurrikan relativ niedrig. Dies lag vor allem daran, dass NATE recht schnell zog und so der Starkregen nicht so lange andauern konnte. Tropische Wirbelstürme können schon mal Regenmengen hervorrufen, die die durchschnittliche Jahresmenge bei uns übersteigen.


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