Deutschlandwetter ab Mittwochabend, 31. August 2016

Wetterlage:

Hoch HARALD verliert immer mehr den Einfluss auf das Wetter in Deutschland. Am Donnerstag erreicht die schwache Kaltfront von Tief LILLY von der Nordsee her den Norden und Westen, doch diese ist kaum wetterwirksam und bringt höchstens mal kurze Schauer und dichtere Wolkenfelder. Am Freitag kann sich von der Bretagne schon wieder ein neues Hoch IAN mit trockenerer Luft und Sonnenschein durchsetzen. Einen Wetterwechsel gibt es wahrscheinlich ab Sonntag, wenn von Westen her vermehrt Tiefausläufer besonders auf den Norden Deutschlands übergreifen.

Die stündliche Wettervorhersage für jeden Ort, deutschland- und europaweit: Kompakt Super HD (bis +2 Tage), Light HD (bis +3 Tage), Kompakt HD (bis +5 Tage).

Vorhersage:

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In der Nacht zum Donnerstag  können am Alpenrand weitere Schauer und einzelne Gewitter auftreten, die lokal auch kräftig sein können. Vom Saarland bis rauf zu den Küsten sind ein paar Wolkenfelder unterwegs, doch diese bringen keinen Regen. Ansonsten ist der Himmel meist nur gering bewölkt oder klar, besonders von Nordbayern bis zur Uckermark. Die Tiefstwerte liegen zwischen 18 und 12 Grad.

Am Donnerstag bereits morgens im Nordwesten einige dichtere Wolken, die nachfolgend von NRW bis zu den Küsten auch Schauer bringen können. Abends auch von Thüringen bis Brandenburg mehr Wolken und örtliche Schauer. Weiter nach Süden meist sonnig, später einige Quellwolken, nur südlich der Donau, in Niederbayern sowie im Bayerischen Wald und über dem Erzgebirge kurze Schauer oder örtliche Gewitter. Höchstwerte dazu 20 Grad an der Nordsee und bis 28 oder 29 Grad am Oberrhein.

Aussichten:

Am Freitag sind einige hohe Wolkenfelder unterwegs, die die Sonne auch mal milchig erscheinen oder zeitweise auch mal verdecken können. Bevorzugt über den Bergen im Süden und Osten bilden sich auch Quellwolken, vereinzelt ist im Erzgebirge, am Alpenrand und im Bayerischen Wald mal ein Schauer möglich. Im Norden 18 bis 22 Grad, sonst 23 bis 28 Grad.

Am Samstag breiten sich von der Nordsee bis zur Saar dichtere Wolken aus, die tagsüber langsam nach Osten voran kommen. Bevorzugt von der Eifel über das Sauerland bis zum Harz und nach Thüringen sind zum Abend Schauer oder Gewitter möglich. Meist sonnig und nur gering bewölkt ist es von Sachsen bis zum Alpenrand.  Die Höchstwerte liegen von Nord nach Süd zwischen 20 und 30 Grad.

Am Sonntag scheint nur noch im Südosten anfangs die Sonne, sonst breiten sich dichte Wolken mit Regen und Schauern aus, die Sonne hat vor allem nördlich des Mains kaum noch Chancen. Nachmittags sind auch einige Gewitter möglich, besonders im Westen und Norden, zum Abend dann auch in Bayern. Im Süden und in Sachsen vor dem Regen noch 23 bis 27 Grad, im Westen und Norden nur noch 17 bis 22 Grad.

Letztes Update: Andreas Neuen, 19:00 Uhr


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