Deutschlandwetter ab Mittwochabend, 12. Oktober 2016

Über Skandinavien liegt weiterhin das umfangreiche und kräftige Hochdruckgebiet PETER, es verändert seine Lage aber langsam weiter nach Osten. Das Tief BRIGITTE liegt derzeit vor der portugiesischen Küste und zieht am Wochenende über die Biscaya hinweg in Richtung Großbritannien. Dabei wird im Süden und Westen des Landes dann merklich mildere, aber weiter meist feuchte Luft wetterwirksam sein. In den Osten und Norden strömt aber immer noch feuchte und auch sehr kühle Luft aus Osteuropa ein. In wie weit sich auch im Norden und Osten zur neuen Woche mildere Luft durchsetzen kann, ist noch nicht sicher. Wir haben darüber hier einen Bericht verfasst.

Die stündliche Wettervorhersage für jeden Ort, deutschland- und europaweit: Kompakt Super HD (bis +2 Tage), Light HD (bis +3 Tage), Kompakt HD (bis +5 Tage).

Vorhersage:

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In der kommenden Nacht fällt zwischen der Ostsee, Nordhessen, Thüringen und dem Erzgebirge aus dichten Wolken noch oft leichter Regen oder Sprühregen. Ebenso regnet es ganz im Norden zur dänischen Grenze und auch im Osten Bayerns noch leicht. Sonst sind teils die Sterne recht gut zu sehen, teilweise gibt es aber vor allem zwischen der Saar und dem Harz auch dichtere Hochnebelfelder. Die Luft kühlt sich auf 7 bis 3 Grad ab. Da wo es am längsten klar ist, kann es bis auf 0 Grad abkühlen, in Senken und Tallagen im Süden ist auch leichter Frost möglich.

Am Donnerstag zwischen dem Niederrhein und Niederbayern in einem Streifen noch am freundlichsten mit Sonnenschein und Hochnebelfeldern im Wechsel. Sonst sind nach Südwesten, aber auch nach Norden meist viele Wolken am Himmel,  stellenweise nieselt es ein wenig und die Sonne hat es schwer. Die Höchstwerte liegen bei 8 bis 12 Grad, im Süden und Westen wird es ein wenig milder bei 11 bis 15 Grad, die höchsten Werte am Oberrhein. Frischer, in Böen starker, an der Nordsee und auf den Böen auch stürmischer Ost- bis Südostwind.

Aussichten:

Am Freitag von der Nordsee über die gesamte Westhälfte hinweg bis zum Oberrhein dichte Wolken, stellenweise kann es auch mal leicht regnen. Sonst bleibt es aber trocken, weiter nach Osten sind meist nur hohe Wolkenfelder am Himmel und auch die Sonne scheint vor allem zwischen dem Erzgebirge und der Ostsee auch hin und wieder. Im Alpenvorland ist es teilweise föhnig aufgeheitert. Im Norden 10 bis 14 Grad, im Süden 13 bis 16, am Oberrhein stellenweise auch bis 18 Grad, am Alpenrand sind sogar 20 Grad möglich, wenn der Föhn bis ins Alpenvorland durchbricht.

Am Samstag im Norden und auch im Westen meistens dichte Wolken mit leichtem Regen. Auch im Osten Bayerns und in Sachsen viele Wolken und etwas Regen. Sonnenschein gibt es am ehesten  nordöstlich der Elbe und nachmittags von Hessen bis zum Bodensee und zum Oberrhein hin. Die Temperaturen steigen auf 9 bis 13 Grad im Norden, 13 bis 16 Grad in der Mitte und auf 15 bis 19 Grad im Süden.

Am Sonntag von der Ostsee und von Schleswig-Holstein bis zum Erzgebirge dichte Wolken, besonders zwischen der Lausitz und der Ostseeküste regnet es auch immer wieder leicht. Dazu liegen die Höchstwerte nur bei 8 bis 12 Grad. Auch in Bayern sind meist viele Wolken am Himmel, doch hier regnet es nur ganz vereinzelt im Osten des Landes und direkt am Alpenrand. Vom Niederrhein bis zum Bodensee und Oberrhein ist es aber nach Nebel vielfach sonnig, oft auch wolkenlos und trocken. Hier werden sehr milde 15 bis 20 Grad erreicht.

Letztes Update: Andreas Neuen, 16:30 Uhr


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